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Wenn man sagt, "I am an admirer of Mr. X, sagt man ich bin ein Bewunderer [des/von/auf/etwas ander] Herr X?"

Tatsachlich ist Herr X, Frederick the Great, King of Prussia. Ist "King of Prussia" "König [von des auf etwas ander] Preußen"," oder "Preußens König" oder etwas ander?

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2 Answers 2

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  • Ich bin ein Bewunderer Friedrichs des Großen, König Preußens.
  • Ich bin ein Bewunderer Friedrichs des Großen, Preußens König.
  • Ich bin ein Bewunderer Friedrichs des Großen, des Königs Preußens.
  • Ich bin ein Bewunderer Friedrichs des Großen, König von Preußen.
  • Ich bin ein Bewunderer Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs.
  • Ich bin ein Bewunderer von Friedrich dem Großen, ...

Bin ich nicht. :)

  • Ich bin ein Bewunderer Frank Zappas.
  • Ich bin ein Bewunderer des Frank Zappa.
  • Ich bin ein Bewunderer von Frank Zappa.
  • Ich bin ein Bewunderer Herrn Zappas.
  • Ich bin ein Bewunderer des Herrn Zappa.
  • Ich bin ein Bewunderer von Herrn Zappa.
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Also das ist nun etwas komplizierter.

Man kann sowohl sagen

Ich bin ein Bewunderer des Königs von Preußen

Erklärung: Da "des" einen Genitiv erzwingt, muss sobald als Objekt der Bewunderung ein genitivisches Konstrukt verwendet wird, "des" benutzt werden, bzw. anders herum.

als auch, obwohl seltener

Ich bin ein Bewunderer von Preußens König

Erklärung: Da Preußens König in diesem Fall als Dativisches Objekt steht, muss "von" verwendet werden.


Im Bezug auf den Kommentar von user2553:

Sobald außer dem Titel "König von Preußen" auch der Name - hier Friedrich der Große - verwendet wird, ist die dativische Verwendung häufiger anzutreffen, da Namen und Genitive im aktuellen Sprachgebrauch selten in Kombination zu finden sind:

Ich bin ein Bewunderer von Friedrich dem Großen, dem König von Preußen im Jahr X

dann auch häufig anzutreffen ist:

Ich bin ein Bewunderer Friedrich des Großen, des Königs von Preußen im Jahr X

Hierbei wird die Präposition ausgelassen und im Genitiv impliziert.

"auf" findet als Objektbezug im Deutschen keine Verwendung sondern fast ausschließlich als Positionspronomen ("auf dem Tisch" u. ä.)

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Ich würde die von-Konstruktion nun nicht als seltener ansehen als die Genitivkonstruktion. Gibt es dazu Daten? Sobald ein „Name bewundert“ wird, würde ich sogar sagen, dass die von-Konstruktion häufiger ist als die Genitivkonstruktion. –  Toscho Feb 27 '13 at 17:45

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