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Eine allgemein gültige Regel gibt es meines Wissens nicht. Ich vermute, dass viele eingedeutschte Bezeichnungen ihren Artikel von der üblichen Übersetzung oder dem ähnlichsten deutschen Begriff bekommen. Weiters vermute ich, dass die Häufigkeit der Verwendung eines bestimmten Geschlechts ausschlaggebend ist. Damit meine ich, dass der entstandene Genus sich ...


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Das ist wieder richtig typisch. Natürlich ist es immer schöner die deutsche Entsprechung zu benutzen, aber eben auch nur, wenn diese das Gleiche bedeutet. Das Verb „liken“ bezieht sich lediglich auf das Drücken des Like-Buttons. Mag sein, dass das „mögen“ voraussetzt, aber wenn man sich genau und unmissverständlich ausdrücken will, ist das Wort liken ...


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Liken Dies ist ein gutes Beispiel dafür wie kommerzialisierte (sic) Sprache (hier initiiert von Facebook) versucht, sich in die deutsche Umgangssprache einzunisten. Bislang existiert dieser Neologismus allerdings nur in der Szenesprache und dort hauptsächlich im Netzjargon. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass es keine grammatikalischen Regeln zur ...


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Wie Bobby bereits in einem Kommentar erwähnt, ist natürlich "heruntergeladen" das bessere Wort. "downgeloadet" ist zwar, wenn man schon vom Verb "downloaden" kommen möchte, die richtige Form, klingt aber trotzdem schräg. Häufig kann man auch alternative Formulierungen verwenden, z.B.: Der Download wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Nachteil beim ...


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Wie 0x6d64 finde ich keine der beiden Varianten sprachlich gelungen. Inzwischen dürfte downgeloadet als korrekt anerkannt sein: Duden: downloaden (schwaches Verb) canoo.net: Flexion von downloaden Die Tabelle bei canoo.net gibt alle Formen an, auch exotischere wie du downloadetest. Sowas würde ich aber wahrscheinlich weder in Schrift noch Wort ...


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Vielleicht sollte man das experimentell angehen. Eine Gruppe denkt sich neue, fiktive Worte aus, z.B. aus dem Bereich alternative Energieerzeugung. Dann sollen die anderen diesen unabhängig voneinander ein Geschlecht zuordnen. Wäre interessant zu sehen, ob bei den Muttersprachlern dann eindeutige Verteilungen sichtbar werden. Die bisherigen Vorschläge ...


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maskieren Ein vielleicht mittlerweile weniger gebräuchlicheres Verb für "to escape" in der EDV-Fachsprache ist "maskieren". Man könnte also wie folgt sagen: In LaTeX wird ein Dollarzeichen mit einem Gegenschrägstrich maskiert. Vermutlich wird aber hier ein Anglizismus besser verstanden, als eine deutsche Übersetzung: In LaTeX wird ein ...


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"Mister" is usually not translated, especially not in movies. Same is true for "Sir" (for what we do not have a real equivalent in German; "mein Herr" would come into mind). The main problem in movie dubbing is to speak lip-synchronously. "Herr" has one syllable, your mouth stays open while speaking. "Mister" has two syllables and your lips close for the ...


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Short answer to your question: yes this is because sponsern is an anglicism. See also Korrekturen.de on this. As for your second question, whether there are similar examples, I’d say pretty much every word that is taken from English is a potential candidate. This depends on how “correctly” the verb was taken into the German language. An example: the verb ...


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Ich denke in vielen Fällen richtet sich das Geschlecht vor allem danach, mit welchem deutschen Wort der Anglizismus am ehesten assoziiert wurde zum Zeitpunkt als er in der deutschen Sprache Popularität erlangt hat. Z.B. der Computer oder der Laptop werden am ehesten als der Rechner übersetzt. Interessant ist der Fall bei Mail bzw. E-Mail. Die weibliche Form ...


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Im Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" gibt es das Kapitel "Kreig der Geschlechter" über dieses Thema. Zwar mit einem Focus auf Produktnamen, allerdings kann man das glaube ich leicht auf alle Bereiche ausdehen. Laut Bastian Sick gibt es folgende Grundregel: das Geschlecht eines Wortes richtet sich danach, wofür dieses Wort steht. Beispiele: Die ...


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Suppose we have a word Sponsor/to sponsor (the German noun or the English verb; it does not matter) and want to derive a German verb from it. Let's have a little look at the history of the word sponsor. It is a nomen agentis derived from the latin verb spondere. Nomina agentis can be formed by suffixing -tor to the verbal root (spond-). Two contacting ...


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I have neither read the books, nor seen the movies, so I can only guess: They wanted to keep a British flavour to the original, and therefore stayed with "mister" instead of using "Herr". This is quite common in dubbed movies, e.g. in Matrix the translators chose to keep "Mr Anderson" for agent Smith addressing Neo. That said, especially movie and TV ...


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Gerade das Thema der Artikel von Hauptwörtern in der deutschen Sprache kann man ewig diskutieren, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. firewall: Bei Übersetzungen von Microsoft: "Der Firewall" (vermutlich in Anlehung an "Der Feuer-Wall". Überall sonst: "Die Firewall" (die Feuer-Mauer) e-mail In Deutschland: "die E-Mail". In Österreich: "das E-Mail" oder auch ...


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Mein Sprachgefühl stimmt dir zu, und zwar aus dem gleichen Grund. Wobei ich beide Formen bei allem Verständnis für das Verwenden von englischen Begriffen in der IT für ziemlich häßlich halte.


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Eine sehr interessante Frage. :) Ich neige ebenfalls dazu @splattne zuzustimmen. In der einschlägigen Literatur wird darauf verwiesen, die entsprechenden Nomen zugleich mit ihren Artikeln zu erlernen. In Zweifelsfällen scheint es eine gute Praxis, ein Nomen mit unbekanntem Artikel um ein Nomen mit bekanntem Artikel zu erweitern. So kann beispielsweise aus ...


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Twitter und Facebook sind seit Jahrzehnten die ersten grösseren Subräume für sprachliche Entwicklung in einem geschlossenen Raum (d.h. hauptsächlich genutzt von jüngeren Leuten bwz. verlinken sich bestimmte Altersgruppen thematisch sehr stark kommunikativ darin). Davor mussten sprachliche Entwicklungen eigentlich immer von einer Mehrheit, Branche oder ...


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Es gibt überhaupt keinen Grund, die Schreibweise der Vergangenheitsform aus dem Englischen zu übernehmen. Man nimmt die Grundform und passt sie den grammatischen Begebenheiten des Deutschen an. "Gelikt" ist die einzig richtige Form: holen - geholt machen - gemacht streamen - gestreamt twittern - getwittert liken - gelikt


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Auf www.googlefight.com ist die Antwort klar: 30'200 zu 4950 für "geliked"


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Ich fand die These zunächst für ziemlich gewagt, bis mir gerade eben ein Anglizismus begegnete der in meinen Ohren irgendwie veraltet und aus der Mode klang: Die Vorsilbe Pocket-. Sie hat eine Zeitungsmeldung vom Tod ihres Vaters bei sich und einen großen Bericht über Christians Präsidenten-Wahl. Eine Lebensgeschichte im Pocketformat. Oder Reste davon. ...


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Das ist in der Tat nicht so einfach wie ich anfangs dachte. Hier ein paar Versuche: Stewardess/Steward ist am Verschwinden. Macintosh wurde früher statt "Apple" gebraucht, ist aber kein richtiger Anglizismus, auch wenn es gefühlt keine Produktbezeichnung war (etwa wie manche von uns früher IBM anstelle von PC gebrauchten). HiFi wird viel seltener ...



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