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Hot answers tagged

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“Guten Tag” is the conventional alternative. It may sound a little formal but it’s really not. Personally I prefer a hearty “Hallo” (or “Moin” in the north) but this is generally not seen as very polite and should be avoided if you don’t know your interlocutor and don’t want to give offence. In particular, answering “Grüß Gott” with “Hallo” is certainly a ...


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Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich auf Deutsch antworte, denn es ist meine Muttersprache, und darin kann ich mich besser ausdrücken. Grüß Gott Ich bin ein Atheist und ich lebe in Wien. Ich mag den Gruß "Grüß Gott" auch nicht und das aus demselben Grund. Aber ich benutze den Gruß trotzdem, denn hier in Österreich denkt kaum jemand über den religiösen ...


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"Guten Morgen" (any time before noon) "Guten Tag" (any time between mid-morning and 6 pm) "Guten Abend" (any time after 6 pm) Times above are a rough estimate. People don't get huffed if you're a minute or two early/late (unlike in English speaking countries, where people feel a need to apologize if they use "good morning" at two minutes past noon). ...


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Unter Klappe verstehen Österreicher die Durchwahl einer Telefonnummer. Das ist normalerweise eine kurze Gruppe von zwei bis maximal vier Ziffern, die der Hauptnummer eines Anschlusses hinzugefügt werden muss, um die gesuchte Person direkt zu erreichen. Beispiel: Unsere allgemeine Firmennummer ist +43 01 998877. Meine Klappe ist 321. Die Person ist ...


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The "Atlas zur deutschen Alltagssprache" is both an awesome resource and dangerously fun to browse - I've wasted hours there. They have the following distribution of the synonymous words "benützen" and "benutzen":


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Das Suffix -i im Bairischen entspricht dem Präfix "hin-" im Hochdeutschen. Es handelt sich dabei um eine Bewegung vom Standpunkt des Sprechers weg: Ich gehe hinauf = I geh auffi Ich gehe hinaus = I geh aussi Ich gehe hinunter = I geh obi Ich gehe hinein = I geh eini Ich gehe nach vorne (Sprecher steht hinter dem Angesprochenen) = I geh firi Das Suffix -a ...


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Ich komme aus der Stadt Salzburg. Wir sagen im Dialekt meist Soizbuag Personen aus Salzburg heissen Soizbuaga das g wird gesprochen. Vorsicht: Die Stadt Salzburg trägt den selben Namen wie das umgebende Bundesland Salzburg. Das kann zu Verwechslungen führen.


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This heavily depends on the workplace. There are a lot of offices where not a single word is uttered in the toilet, then there are others where lengthy conversations from stall to stall are common. Also, the relationship to your boss plays a role, obviously. So: When in doubt, keep silent. Repeat their greeting if there is any.


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The maps shown by the Atlas der deutschen Sprache follow closely the Speyer Line, a line separating german dialects from middle Germany and southern Germany (Upper German / Oberdeutsche Dialekte): Image source: Wikimedia This line is related to the Benrath Line further north where the linguistic separation of High German (south) and Low German (north) ...


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Keinesfalls spricht man es als CH aus! Im lokalen Dialekt/den lokalen Dialekten gibt es unterschiedliche Klangfärbungen für das S, eine Verzerrung von Salz zu Soiz und eine von Burg zu Buag, die unterschiedlichst kombiniert werden. Das G war meiner Auffassung nach eigentlich das einzige was jeder Landesbewohner gleich ausspricht. Ein gutes Hörbeispiel ist ...


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There would be another alternative. Habe die Ehre It is an older but still used form in Austria. It can be used to say Hello and Good bye. Younger people often use a derived version to greet each other. Dere


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I generally discourage religious phrases, but "Grüß Gott" has really lost its religious meaning and is used by most atheists (with some exceptions, of course) because of the dominant geographical meaning. Note that you can get through the day with the acceptable "Guten Morgen!", "Mahlzeit!", "Schönen Abend!". but not everyone likes "Mahlzeit" because ...


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Germany united very late in history. There are volumes of books about what happened between ~1800 (when Germany consisted of a plethora of small kingdoms, duchies, free citys, and other entities) and 1918, when there was, for the first time, a united german nation. (And it wasn't even clear until after WW1 if Austria should be a state of its own or a part of ...


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In addition to Guntram's answer I'd like to point you to the years 1867–1871, the North German Confederation and the Austro-Prussian war. A moment in history where you can see the line and a possible answer to your question. The Austro-Prussian War or Seven Weeks' War was a war fought in 1866 between the German Confederation under the leadership of the ...


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I think in southern Germany and Austria "benutzt" is as valid and common as benützt. I would rather use "benutzt" (or "gebraucht") than "benützt". I'm from South Tyrol which is near Austria and Switzerland. I wasn't sure about Switzerland, so I googled "benutztes original" site:ch" just to see if there are any web pages containing a typical part of small ...


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Hello, I'm looking for polite alternatives to the omnipresent Grüß Gott in Austria/Bavaria. I'd say there isn't an alternative on the same level of formality. "Servus" is an informal alternative but there are many situations where it's not appropriate. "Guten Tag" is certainly not an option. Using it expresses your unwillingness to accept local ...


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I was born in the city of Kiel in the north, and have been living some time in Karlsruhe in the south. I made it a point to answer "Grüß Gott" (a typically southern greeting) with a stereotypical northern german "Moin Moin" (related to dutch "mooi moin", Schönen/Guten Tag). Delivered with the proper grin it works very well: It also switches their response ...


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Das Wort speiben (dialektal für speien) wird in Österreich (außer Vorarlberg), Bayern und Südtirol umgangssprachlich für sich übergeben verwendet. Wikipedia führt das Wort in der Liste der Austriazismen. Für Österreich gibt es diese Karte, die anzeigt, wo das Wort verwendet wird: Die Herkunft: aus dem mittelhochdeutschen spī(w)en, althochdeutsch ...


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Der erste Monat eines Jahres heißt in Österreich Jänner. Und zu Jänner passt Feber besser als Februar. Tatsächlich kenne ich "Feber" aber nur aus der Aufzählung von Monatsnamen: Jänner, Feber, März, April, ... Diese Aufzählungs-Variante mit Feber ist meiner Beobachtung nach in Österreich üblicher als diese: Jänner, Februar, März, April, ... In ...


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Vielleicht noch einige Ergänzungen zu splattnes und Joachims Antworten: Das "i" ist 'breiter als im Hochdeutschen, es geht eher in Richtung "e". Das "b" ist (typisch bayrisch/österreichisch) eine Mischung aus "b" und "w". Die Ableitungen sind tatsächlich sehr regelmäßig. Für Auswärtige vielleicht nicht sofort ersichtlich ist, dass obi von hinab kommt :) ...


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Die dialektale Präposition aufi, die in bayerischen und österreichischen Dialekten verwendet wird, bedeutet auf Hochdeutsch "hinauf" - oder kurz: "rauf". Mia miassn aufn Berg aufi kraxln. Wir müssen auf den Berg hinauf klettern. obi bedeutet "hinunter" / "runter": Zum Glück bin i ned obi gfalln. Zum Glück bin ich nicht hinunter gefallen.


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Ich gehe gerade die Volltextsuche von ANNO durch: Feber beginnt um 1850 herum. Es kommt generell selten vor. Bis 1875 (so ist die OCR) kommt es vor allem in Blättern im Osten vor. Siebenbürgen, Kronstadt, Teplitz-Schönau, Znaim, Pest, Prag. In Wiener Zeitungen vor allem, wenn es um etwas aus dieser Gegend geht, wenn es der Reim erfordert oder es die ...


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I would recommend the following public broadcasting resources for listening to standard German as you called it: Deutschlanddadio Kultur Deutschlandfunk DRadio Wissen A lot of their shows come along with a text version. Please see also resources for learning German. Diving into German accents is certainly not a good idea for an average learner. It is ...


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When talking about "standard German" you should know that there are three standard variations of German: German German (yes, sounds funny, but this is its official name) Austrian German Swiss German You can think of the differences between this variation like the differences between american and british english. This means: the three variations are ...


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I am a native German speaker from Berlin and have not studied languages, so I can only speak from my own experience. When it comes to the written language, the differences between standard German in Austria, Germany and Switzerland are small (think American and British English). I see no harm in mixing your reading material. When I go to Switzerland I may ...


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"Feber" war früher viel stärker gebräuchlich, und ist es bis heute im Amtsdeutsch. Wenn Du Dir zB einen Wiener Parkschein ansiehst, findest Du dort "Feber" zum Ankreuzen. Anders als Januar ist aber Februar mittlerweile üblich und weit verbreitet.


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Folgende Unterschiede fallen mir noch ein: am als Verkürzung von sowohl an dem als auch auf dem: "Die Speisen stehen am Tisch". Wenn man etwas um 10 Euro kauft, so sind das exakt 10 Euro. Offenbar können (Nord-)Deutsche dies als ungefähren Ausdruck interpretieren (dies wäre allerdings um die 10 Euro). anderer Genus für diverse Dinge: "das E-Mail", "das ...


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"Erlegen" hat auch die Bedeutung "bezahlen", dies ist zwar in den meisten deutschen Gebieten aus der Umgangssprache verschwunden (auch in Östereich) - im Bankwesen (ursprünglich auch im Postwesen) war der Begriff Erlagschein allerdings offenbar schon so tief verwurzelt, dass der Begriff Erlagschein erhalten blieb.



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