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Um die Frage beantworten zu können, müsste man definieren, was mit "bevorzugen dürfen" genau gemeint ist. Ich denke, in der gesprochenen Sprache ist es kein Problem - unter der Voraussetzung, dass du regionale Unterschiede berücksichtigst. In vielen Fällen klingt es sogar natürlicher, einen generalisierten Markennamen wie Tempo oder Fön zu verwenden. Und: ...


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Man sollte eigentlich nie Markennamen bevorzugen. Einige Marken sind halt nur eben in den täglichen Sprachgebrauch eingeflossen, was aber noch lange nicht bedeutet, daß sie die ursprünglichen Worte ersetzt haben. Auch wenn jeder um dich herum von Tempos spricht, steht es dir trotzdem frei sie Papiertaschentücher zu nennen. Die offizielle Regel, wenn es denn ...


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Wann greift man besser auf die ursprünglichen Bezeichnungen zurück? Wenn Du ein Händler/Wirtschaftstreibender bist, und nicht die Marke, sondern ein Konkurrenzprodukt anbietest. Wer auf der Frühstückskarte 'Nutella' anpreist, der muss auch Nutella verkaufen, wer Tesafilm bei Ebay einstellt, der sollte auch Tesafilm haben. Immer, wenn es um ...


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Ein richtiges "Gesetz" hierfür gibt es natürlich nicht. Allerdings kenne und finde ich keine Referenz für Markennamen in Großbuchstaben. Das sollte Beleg genug dafür sein, dass die Dozentin Unrecht hat. Markennamen werden grundsätzlich so geschrieben, wie die Marke sich selbst schreibt. Mit einigen Ausnahmen: Stilisierung mit Interpunktion kann ...


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Um mal auf die Ausgangsfrage einzugehen: "Woher kommt die Unsitte?" Ich spekuliere mal, dass ein Teil der Motivation, eine Marke durchgehend in Großbuchstaben zu schreiben, sein könnte, eine prominentere Platzierung zu erreichen bzw. einfach besser aufzufallen. Ein Wort komplett in Großbuchstaben sticht aus einem normalen Satz einfach heraus. Natürlich ...



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