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Diese Grundregel hilft in den meisten Fällen schon viel: Wenn das Verb in der Grundform (also ohne »zu«) zusammengeschrieben wird, schreibt man auch den Infinitiv mit »zu« zusammen: aufgeben: Ich habe einen Brief aufzugeben. teilnehmen: Iris lud Hans ein an der Feier teilzunehmen. forttragen: Walter bat seine Tochter den Müll fortzutragen. Wird ...


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Because your an is not the same an as in Ich glaube nicht an dieses Zeug. Here, an is a preposition. In your case, an is part of the verb ansehen. An is indeed separable, but you cannot use it (together with a preposition) to form a pronominal adverb. Additional clues daran glauben is a verb(al syntagma) whereas daransehen / daran sehen is not ...


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As you can look up at canoo.net, compounds of verbs are separated. But: Verbindungen mit bleiben, lassen an zweiter Stelle können auch zusammengeschrieben werden, wenn sie eine übertragenen[sic] (figürliche) Bedeutung haben. Dies gilt auch für kennen lernen. Until 1996 the only valid spelling was the compound version. In the reform it was decided that ...


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A term related to "Jäger" is "Schütze" ("rifleman"). So you could call that man "Bergschütz" or "Waldschütz". The latter actually exists as a family name. Whether this is also true for the former I don't know. It has the advantage that it is closer to your intended meaning - and the disadvantage (in my eyes) that "Bergschützen" is often used as name for gun ...


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Das zusammengesetzte Nomen müßte getrennt werden: Abend des belgischen Biers / Abend mit belgischem Bier Macht aber kaum jemand. Die grammatisch eigentlich inkorrekte Variante spricht sich eben flüssiger ... (pardon für den Wortwitz).


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Vielleicht nützt es ja jemandem, was der Duden darüber schreibt: Um zwei Lesarten anzubieten, »verwendet man runde Klammern und setzt innerhalb der Klammern einen Bindestrich«. Falls der »nicht eingeklammerte Bestandteil ein Substantiv oder etwas Substantiviertes ist, wird dieser großgeschrieben«. Beispiele: eine Menge wenig überzeugender ...


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Vorweg: In den offiziellen Regeln konnte ich nichts hierzu finden. Demnach wäre jegliche derartige Konstruktion nicht regelkonform. Dies ergibt sogar insofern Sinn, da Klammern »Zusätze und Nachträge« einschließen (§ 85) und es sich hier eben nicht um einen Zusatz handelt, sondern zwei alternative Möglichkeiten Kompakt dargestellt werden sollen. Mit anderen ...


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Adjektive werden prinzipiell klein geschrieben, egal wie sie gebildet werden. Das gilt auch für geographische Bezeichnungen ... Die pazifischen Küstenregionen, die österreichischen Bundesländer ... und auch für von Eigennamen abgeleitete Adjektive: der gregorianische Kalender, die napoleonischen Kriege, kafkaesk, darwinistisch ... Aber natürlich ...


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I understand that you are looking for fantasy names, but if you want some realism there are a few things to consider: One of the most important functions of family names is to distinguish families within a community. So if ten families live together in a village on a mountain, their names are unlikely to refer to this rather obvious fact. Instead, they ...


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Du hast recht, wenn Du schreibst, dass das belgisch sich hier grammatikalisch nicht auf Bier bezieht. Es bezieht sich aber auch nicht auf Abend, sondern auf Bierabend. Daher würde ich die Formulierung nicht als falsch empfinden, denn ich würde davon ausgehen, dass man bei einem belgischen Bierabend belgisches Bier trinkt. Wenn Du genauer sein möchtest, musst ...


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Your composition is fine, but I think it suggests (due to the composition) that they're hunters, who primarily hunt in the hills. If you want them to be hunters in general, who simply come from the hills, I'd suggest (more freely) Die Jäger des Hügellandes Not quite the usual family name, but still: Tyson, Jäger des Hügellandes Sounds maybe a ...


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Synonymous to Jäger in the non-military sense of the word (the people hunting for game) would be Weidmann or Waidmann. This is still referenced today in the greeting between hunters: "Waidmannsheil! - Waidmanndank!" It would avoid any military associations although I still don't feel comfortable with any composite words in this case (quite long to be a ...


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The first german tanks (according to the A7V article in Wikipedia) were called "Sturmpanzerwagen A7V" (A7V was the Department in the War Ministry, which developed this tank (http://de.wikipedia.org/wiki/A7V). Maybe he mixed this up with the "A7V Schützengrabenbagger" ([maybe shielded] excavator for trenches), which is mentioned in the A7V Wikipedia article ...


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I agree with your initial assessment, i.e. "unlikely". Was either of these very long words ever (with kraft or kampf) used seriously? I have never heard it, but that doesn't signify much. If the latter, is it actually known in German ... As you know, German has the ability to (almost arbitrarily) string words together to create new words. Even if ...


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Ich dachte daran. Dieses "daran" ist eigentlich "das+an", wobei sich dasan zu daran entwickelt hat. Und dasan ist eigentlich rückwärts zu lesen also als "an das". Man könnte auch sagen die Präposition wurde hintenangehängt, wie das in anderen Sprachen oft der Fall ist. I'm looking at it again kann man nicht mit Ich sehe daran wieder übersetzen. Das würde ...


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Ich versuche es mal mit einem konkreten Beispiel: Ich besuche den Arzt. Das ist ein klarer Fall mit Akkusativobjekt. Ich mache einen Arztbesuch. Das scheint zunächst auch klar, ist es aber nicht: Wenn ich selber Arzt bin, kann auch gemeint sein, dass ich zum Patienten gehe. Das scheint damit eindeutig kontextfrei nicht vollstandig definiert zu ...


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Ich habe zwar kein definitives Wissen, denke aber, das wird in der Tat so sein. Die Logik ist dabei die folgende: wie würde denn ein fiktives Gegenbeispiel aussehen? Nehmen wir z.B. "fertig machen" und machen daraus "das Fertig machen". Sieht falsch aus, oder? Wir haben hier kein Substantiv mehr, sondern eine merkwürdige Zusammenstellung aus Substantiv und ...


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Your example illustrates some important things about spelling rules: While they're necessary and important, they go over the top by trying to regulate even minute details, that should be matters of taste, and they are completely ahistorical (where language, incidentally, is a historical phenomenon). If you go through the centuries, you'll find examples for ...


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Die erste Variante ist die richtige. (Anscheinend bräuchte sie auch ein Komma). Durchsprechen ist ein trennbares Verb. Es bildet den Infinitiv mit zu wie folgt in diesem Beispiel: nach|vollziehen → nachzuvollziehen Also: Ich würde mich gerne mal mit Dir zusammensetzen, um Deinen Entwurf duchzusprechen.



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