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Das Indefinitpronomen „man“ hat nur eine einzige Form (Nominativ Singular) und kommt ausschließlich in der Funktion des Subjekts vor. Laut Duden – Richtiges und gutes Deutsch verwendet man „einen“ als Akkusativ und „einem“ als Dativ: Dort kann man kommen und gehen, wie es einem beliebt. Diese Musik lässt einen nicht mehr los.


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The first sentence is devinitively wrong: (a) Man kann das Kino wählen, das einem gefällt. The second sentence is usual and a bit colloquial, you can also write: (c) Jeder kann das Kino wählen, welches ihm gefällt.


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"Ich habe Angst, sie allem (oder all dem ...) auszusetzen"


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Eine Einführung führt dich in das Thema ein. Vorher warst du nicht im Thema, danach bist du drin. Es ist also eine klare Ortsänderung. Wenn du dann drin bist, dann kannst du innerhalb des Themas tiefer gehen. Du bist aber schon drin. Also relativ zum Thema keine Ortsänderung. „Vertiefung ins Privatrecht“ geht auch, klingt aber so, als ob man von „draußen“ ...


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Just a small addendum: The phrase "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" has become very popular again within the last years. One of the more popular ambassador of this oppinion is a journalist called Bastian Sick, who writes his columns entitled "Zwiebelfisch", published on the german magazine Spiegel. The phrase itself is kind of a wordplay as it ...



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