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Das ist Nominativ, Deklination ohne Artikel. Das Deutsche verfügt über drei Deklinationstabellen für Adjektive: mit dem bestimmten Artikel, mit dem unbestimmten Artikel und mit dem Nullartikel. Das hier ist die Nullartikel-Form. Warum wurde diese gewählt? Der echte deutsche Honig würde nahelegen, dass es der einzige echte deutsche Honig, was falsch ...


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It can be nominative: Heute ist der vierzehnte Februar. Or dative: Am vierzehnten Februar war ich in Urlaub (already mentioned by Benedikt Brünner) Or accusative: [Captain's logbook]: 32° 12' W 14° 34' S, wir schreiben den vierzehnten Februar. Or genitive: Am Morgen des vierzehnten Februars sammelten wir uns zur Abreise. So you see, ...


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Bis auf wenige Verwendungen innerhalb verschiedener Mundarten ist "Städte" der korrekte Plural. "Städt" scheint also ein Fehler im Buch zu sein.


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The rule is: if you use dative plural you have to append an -n to the nominative plural form: die Monate / den Monaten die Eier / den Eiern die Bäume / den Bäumen There are two exceptions to this rule: If the nominative plural already ends with an -n, it remains the same: die Eltern / den Eltern die Hunnen / den Hunnen die Mädchen / den Mädchen If ...


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Eine Tasse Kaffee is a cup of coffee in English. Where most languaguages use a partitive genetive German has a special construction nominative + nominative. The first noun describes the quantity a cup, a bucket, a sack, the second noun describes of what: coffee, water, flour. Today the construction for how much of what is nominative + nominative. But it ...


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TL;DR: Adjectives have to be declined not only according to the noun’s gender, number, and case but also according to the type of article used. If a verb links the adjective to the subject, the adjective is not declined at all. Definite and indefinite articles Using the German language, we differentiate between definite articles (bestimmte Artikel) and ...


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The preposition vor is used with the Dativ in this case (no pun intended). From the Duden Online entry: drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] vorausgeht; früher als; bevor das Genannte erreicht ist Grammatik mit Dativ; zeitlich Beispiele vor wenigen Augenblicken vor Ablauf der Frist das war schon vor ...


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Bei Reisen handelt es sich in diesem Fall um eine alte Dativform von Reise. In moderner Sprache würde es also zu meiner Reise heißen. In älterer Literatur sind derartige Formen nicht besonders selten, etwa gleich im ersten Vers von Schillers Glocke: Fest gemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt. In der heutigen Standardsprache hat ...


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It is correct in the sense that people will readily understand you, and are unlikely to correct you. However, in many constructions this will immediately mark you as a non-native speaker. In present-day usage, the contraction is so much more common than the theoretically 'normal' form that the full form now seems unusual: Im letzten Spiegel wurde ...


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Schon Wikipedia merkt hierzu an: Viele Fremdwörter und entlehnte Farbbezeichnungen, etwa rosa, sowie Adjektive der geographischen Herkunft auf -er (z. B. Elsässer) können weder dekliniert noch gesteigert werden (unveränderliche Adjektive). (1) Die Eingliederung in die deutsche Sprache geschieht recht vorsichtig. Die Deklination wird erst nachfolgend ...


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All plural nouns that do not end in -n or -s gain an -n ending in the dative case.


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Abgesehen von einigen zusammengesetzten Adjektiven, die sich analog zum Stammadjektiv verhalten (z. B. wasserarm), werden im Deutschen meines Wissens nur primäre Adjektive¹ mit Umlautung gesteigert. Von diesen gibt es nur etwa dreihundert (was auch relativ normal für eine Sprache sein dürfte). Davon wiederum enthält nur etwa die Hälfte einen umlautbaren Laut ...


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Zum Singular Dativ und Akkusativ Muttern (nicht zu verwechseln mit dem Plural der Schraubenmutter) schreiben die Grimms: Nur der Hausrede des nördlichen Deutschlands gehört die Dat.- und Acc.-Form Muttern an, die in demselben Falle gebraucht wird. Es handelt sich also um eine Variante aus der norddeutschen Umgangssprache.


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In the examples you gave we have a nominalized adjective. Per Duden rule 72 these usually need to be capitalized. The gender is not defined by a rule but rather depends on the object, in both cases it is neuter here because the object is either neuter, or it was not defined. Examples: Meine Bekannte ist eine Frau Mein Bekannter ist ein Mann The ...


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"Germanizing" English loanwords has no generally accepted rules. See Wie ist die richtige Schreibweise – "geliket"? "geliked"? Both, deployment and to deploy are well known technical terms which are not easy to transfer to German grammar rules. Both deployt, and deployed are awkward in a German sentence. Therefore I would use the ...


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The rule is very simple: the dative plural of nouns almost always ends in "-n". There are very few exceptions like: ich gebe es den Opas, den Omas. Also, a few words of English origin have their dative plural in "-s" : Aus den Parks, aus den Wracks, auf den Decks. But these exceptions are statistically negligible. The robust rule is: ...


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It is done with "s". 11 Oscars gingen an ... (Plural) Gewinner der Oscars für beste Musik und beste Regie war ... (Genitiv) Der Film wurde mit den Oscars ... (Dativ) Ich freue mich auf die Oscars... (Akkusativ) I do agree that your examples sound odd though. The first one would be fine with s. The second one would be phrased as: ...


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That’s archaic use of the construct etw. ist mein/dein/sein meaning etw. gehört mir/dir/ihm. It’s still used and common with objects and the — today — correct declension: Wem gehören die Schuhe? — Das sind meine. … but is not so common for things, that can’t physically belong to a person like years, time or guilt. I’ll try a modern (not so poetic) “...


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I will also throw in my opinion on this. As you know, compound nouns (generally) adapt the gender of the last compound part. Thus "Weihnacht" (from "Die Nacht") is female. fröhliche Weihnacht is correct then. The funny part comes now. "Weihnachten" (n) is actually the substantivated progressive form of "Weihnacht". weihnachten --> (to) christmas ...


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Es ist kein Nominativ, sondern es handelt sich dabei um einen so genannten prädikativen Genitiv, d.h. um einen Genitiv, der über das Verb sein mit dem Subjekt verbunden ist. Daher muss es heißen: Ich bin der gleichen (Ansicht). Es gibt laut Dr. Bopp nur eine Handvoll Wendungen, in denen diese spezielle Art vorkommt, unter anderem: der/gleicher/...


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Yes, both sources are correct. The regular comparative is formed with the ending -er, so "neuer" is the comparative of "neu": neu, neuer, am neuesten Then we have the endings in the declension of adjectives, and yes, for the indefinite article, the nominative ending is also -er: ein neuer Wagen Yes, it sounds confusing, but we all will just have ...


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Look at german wikipedia: Dativ-n Bei Wörtern, die im Nominativ Plural auf -e, -el und -er enden, wird im Dativ Plural ein -n angehängt. Diese Konstruktion ist im Hochdeutschen üblich, in manchen deutschen Mundarten und in der dialektnahen Umgangssprache fällt es allerdings oft weg. http://de.wikipedia.org/wiki/Dativ#Dativ-n


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There's a table on this Wikipedia page which summarizes how to decline German adjectives. There are two kinds of forms: weak: -en strong: -e Example: Die großen Fernseher stehen hinten. but Große Fernseher sind teuer. Rules From the Wikipedia article Das Adjektiv wird „schwach“ dekliniert, wenn es einem Artikel oder Pronomen in nicht ...


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Zusätzlich zu bereits vorhandenen Antworten, ist es immer verständlich, wenn statt einem Artikel ein Adjektiv steht. Bsp: Gutes Verständnis moderner Netzwerke. Obwohl in kurzen Anzeigen der Ausdruck „Gutes Verständnis Netzwerke, Firewalls, Router und Security“ gewissermaßen zu verstehen ist, ist dieser Satzbau ungrammatisch und folglich einfach falsch. ...


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Wenn man die Häufung unbestimmter Artikel vermeiden will, die bei a) Der Film fängt an. mit einem Mann schreibenden einen Brief ...


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The probable reason behind all this is that the German language does not have many primary adjectives, i.e., adjectives that are neither loaned nor derived from some other word (like hässlich, einig, porös, chaotisch, machbar, golden, verwandt, kafkaesk, Berliner, …). Wikipedia states their number to be ca. 250 and gives a list that looks quite complete to ...


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From Wiktionary: [3] »jemandem glauben« (Dativ): sich auf jemanden vertrauensvoll verlassen The verb glauben can take both an accusative and dative object. The something you believe is accusative, the person who you believe is dative. Ich glaube dir[dative] das[accusative] nicht. The dative form of mein is meinem. Again, Wiktionary is quite a ...


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Richtig ist m.E. nur „Unserer“. „Unser“ ist ein Possessivpronomen (Grundform mask. sing.: „mein“). Es kann entweder als Possessivartikel vor einem Nomen stehen: „Unser Fernseher funktioniert nicht mehr.“ Es kann aber auch stellvertretend für das Nomen stehen: „Unserer auch nicht.“ In diesem Fall ist die Endung im Nominativ maskulin Singular „-er“ ...


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Nouns and articles are conjugated according to the grammatical case we use. In your example the appropriate cases are: Die Frau (Nominative) isst den Apfel (Accusative). Still, grammatically it is possible to use different cases in order to express a different action: Die Frau (Accusative) isst der Apfel (Nominative) = the woman is being eaten by ...


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Der Unterschied zwischen den beiden Varianten ist der zwischen schwacher und starker Deklination des Adjektivs. Zum Deklination nach solcher schreibt canoo.net: Ohne Artikelwort vor solch- wird das nachfolgende Adjektiv meistens schwach flektiert. Vor allem im Plural kommt aber auch die starke Flexion vor. Es ist also beides richtig, die von Dir ...



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