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zufolge is a postposition which can be translated as according to and whose object (here, Presse) is in the dative case, and the dative of die Presse is der Presse. der Presse zufolge therefore translates to according to the press and your whole example sentence translates to: According to the press, the trial was unfair. The translation you gave is a ...


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While bernd_k posted several alternatives for asking whether it's the last price, if you want to know what the last price is (and not whether it is one), try one of these: Was ist der endgültige Preis? Was kostet [das Objekt] am Ende / letztendlich / unterm Strich? Wieviel muss ich bezahlen? There are, of course, a lot of alternatives if you're still ...


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@Geziefer is right. It is more common in the South to add the article whereas the North left it out. I (West Germany) use the article, too. I want to add some further thoughts. I copy the example Das gehört dem Alex. Imagine there are more than one Alex and you point at one of them and say that sentence. Now you emphasizes to whom exactly it belongs. ...


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Im ersten Fall ist das Substantiv bestimmt, im zweiten Fall unbestimmt: Sie tanzt in grünem Kleid. ≈ Sie tanzt in einem grünen Kleid. Sie tanzt im grünen Kleid. ≈ Sie tanzt in dem grünen Kleid. Das Auslassen (bzw. Zusammenziehen) des Artikels (einem bzw. den) ist in beiden Fällen zwar möglich, aber in diesem Beispiel ungewöhnlich. Der tautologische ...


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"Ich freue mich, dass es Wochenende ist" is correct, but the most idiomatic form is without "es": "Ich freue mich, dass Wochenende ist". "Das Wochenende" in this context would always refer to a specific weekend (e.g., the first weekend in April), never to weekends (or whatever happens to be the current weekend) in general.


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In your example it is absolutely correct to leave out the article. The pronoun "es" is used here as a placeholder to further specify a following condition. We can better see the grammatical construction if we split the subordinate clause: Es ist Wochenende. In this case "Wochenende" is the condition for "es" as it would also be the case with other ...


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"Den" bzw. "der" ist keine Präposition, sondern der bestimmende Artikel, der ebenso wie das Substantiv im Deutschen flektiert wird (näheres zum Thema "Flexion" in der Wikipedia). Präpositionen hingegen sind im Deutschen nicht flektierbar. Die Beispielen zeigen das schön: die Präposition "hinter" ist passt sich nicht an das Substantiv an, der Artikel hingegen ...


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Theoritically, yes: "Die Spinne fraß die Ameise". But even though the word order is more variable as in English, S-P-O is preferred, especially if the sentence might be ambigous. If there is no such danger, e.g. when the order is clear from context, you might hear sometimes the reverse order O-P-S: "Die Wurst fraß die Katze...". There is a slight shift in ...


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You got it almost right - it's "Das Buch des Mannes" or, more archaic, "Des Mannes Buch". This is the genitive case, which, in spoken language, is nowadays often replaced by the simpler (but in my opinion still wrong - I recommend you don't use any of these!) dative case, which would be "Das Buch vom / von dem Mann", or even worse, "Dem Mann sein Buch".


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No, it is not correct. Better forms are Ist das Ihr letzter Preis? Ist das Ihr endgültiger Preis? Ist das Ihr letztes Angebot? Here the goods have no fixed prices. Prices will be negotiated.


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Das is used as a definite article, as you mentioned in your question. But, by itself das also has the meaning of that or this. Das war ein Befehl Here, das stands by itself. So, it can be understood that it takes the meaning of that or this. With this, the sentence means “That was an order”. Der Angriff Steiners war ein Befehl! Here, clearly der ...


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Of course, if someone introduces himself, it should be (but not always ;-) obvious which gender is appropriate - but here it's something regional, if one uses the article when speaking of ones name. This difference occurs even more clearly when speaking about someone, so for example you can say Das gehört Alex. Kommt Alex heute mit? or Das ...


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Das nennt man starke, gemischte bzw. schwache Deklination des Adjektivs. Dass das ganze nicht als anderer Kasus betrachtet wird, liegt daran, dass der Unterschied satzglied-intern ist und nichts mit der Funktion des entsprechenden Satzgliedes zu tun hat – genausogut könnte man grammatikalische Geschlechter als eigenen Kasus zu betrachten. Die Unsinnigkeit ...


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Eine weitere Regel: Bei festen Redewendungen wie Zum Teufel mit diesen neumodischen Geräten! oder Zum Kuckuck! (ein Kraftausdruck) oder Ich habe Rom heuer zum ersten Mal besucht. Zum wiederholten Male brachen Diebe ins Schloss ein. darf nicht "zu dem" stehen. Die Verwendung des Artikels liegt bei vielen Funktionsverbgefügen fest. ...


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In Deutsch wird normalerweise kein Artikel vor Personennamen verwendet. Wie das in der Umgangssprache durchaus übliche Beispiel zeigt, gibt es allerdings ein paar Ausnahmen. Ich zitiere den Wikipedia-Artikel Eigennamen [Nummerierung von mir]: Soll der Person eine bestimmte Eigenschaft zugeschrieben werden, ist jedoch der bestimmte Artikel zu ...


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The reason is the preposition zufolge: it requires the dative. The dative of die Presse is der Presse. Refer to: http://canoo.net/inflection/presse:N:F It becomes more apparent when rephrasing the sentence: Zufolge der Presse war der Prozess unfair. This usage, however, is very unusual. Unlike most prepositions zufolge is put after the object it is ...


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Ich dachte eigentlich immer, "von Jan" oder "vom Jan" wäre mehr ein regionaler Unterschied. Wenn jemand "Vom Jan" sagt, würde ich auf eine süddeutsche Herkunft tippen, bei "von Jan" mehr auf nördlich (der Mainlinie oder wasauchimmer man als Trennungslinie sieht ;-)). Nee, Beweise für die These habe ich nicht (genauso wenig wie meine Vorantworter ;-)).


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Entscheidend ist nur, ob "dem" Artikel oder Pronomen (egal welcher Art) ist: Den Artikel verschmilzt man dann immer, sofern vorhanden, jedwede Pronomen nie. Dementsprechend würde ich das Tag [pronouns] ergänzen. Zu 1. Der ist unzuverlässig, wir halten nicht zu dem. Hier darf man genauso wenig verschmelzen, wie im Beispiel 1 der Frage. Zu 2. Will man ...


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Ich freue mich, dass es Wochenende ist. is a general remark: I'm happy, it is weekend. Ich freue mich, dass es das Wochenende ist. is correct, but it sounds a bit strange. It has more the meaning I'm happy, it is this special weekend. In German I would prefer Ich freue mich, dass es dieses Wochenende ist. I'm not sure, but I have the impression Ich freue ...


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Ambiguities from female accusative vs. nominative may arise when the relationship is not clear by logic (as was nicely shown in the example already given in "The sausage eats the cat"). Die Anna liebt die Mamma. Is another simple example where it may be that Mamma loves Anna or Anna loves Mamma (of course both is likely to be true). In spoken German we ...


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Das ist eine knifflige Frage, weil es um einen subtilen Unterschied geht. Genauso richtig wäre nämlich auch der Satz: Den Move würde ich morgen gerne von Jan sehen. Im genannten Beispiel wird aber vom als Kurzform zu von dem eingesetzt. Damit wird auch die Beziehung zur angesprochenen Person verstärkt; man kennt die Person nicht nur, sondern man kennt ...


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There's only a very slight difference, if any. IMO, it's a matter of emphasis: Without article, it's just a fuzzy chronological classification of the following statement - the exact chronological classification doesn't matter. With article, there's a slight emphasis on the chronlogical reference - maybe to express a contrast to a previous statement: ...


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This is a case of „starke Flexion“ of the adjective „alt“. Generally, the adjective „alt“ adapts to the noun „Rathaus“. There are different forms of inflection of the adjective: if there's an definite article („das Rathaus“), „schwache Flexion“ is applied; an indefinite article („ein Rathaus“) requires „gemischte Flexion“; if there's or no article at all ...


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Ohne jetzt wirklich sicher zu sein, würde ich behaupten, dass eine Kontraktion dann nicht durchgeführt werden kann, wenn das „dem“ in „zu dem“ alleiniges Objekt des Satzes ist. Oder anders gesagt, wenn das „dem“ lediglich eine reflektierte Version des Artikels ist, dann kann die Kontraktion durchgeführt werden. Der „Regel“ von splattne, dass bei solchen ...


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Ich würde sagen, das ist möglich, obwohl ich den Satz so auch noch nie gehört habe. "Schlechthin" bedeutet, wenn es einem Substantiv nachgestellt wird, an sich, im eigentlichen Sinn, in Reinkultur, par excellence, per se, ohne Einschränkung siehe hier Dein Satz würde in anderer Form etwa lauten Griechenland ist ein Urlaubsland par excellence/in ...


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"Früchten" ist Dativ Plural, folglich muss auch der Artikel im Dativ Plural stehen. Dieser lautet immer "den" (unabhängig vom Geschlecht).


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In Österreich ist der Unterschied im wesentlichen: gesprochene Sprache mit Artikel, geschriebene Sprache ohne Artikel, es sei denn, man will bewußt den Eindruck einer gesprochenen Erzählung erzielen.


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It simply means "this/that" as in: That was an order!


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Das refers to a word used before. It is an indefinite pronoun. You can find information about that on the German Wikipedia where this is written: Darüber hinaus können Indefinitpronomen substantivisch gebraucht werden, wobei sie auch dann zumeist kleingeschrieben werden: Das gefiel nicht jedem. (substantivischer Gebrauch). Das ist etwas ...


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Since you are not asking where it’s commonly used – i.e. South and West, partially at least –, but why a definite article before a given name would be appropriate at all, be assured that this is the very reaction Northerners are likely to show when first encountering this peculiar phrasal structure. After living more than seven years south of the ...



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