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Hot answers tagged

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Es ist auf jeden Fall dass gemeint. Das passt dort überhaupt nicht hin, weder als Artikel noch als Relativ- oder Demonstrativpronomen. In Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Leipzig 1854-1961, fand ich Verwendungen von dass, vormals dasz, die heutzutage niemand mehr so gebrauchen würde und die durch Weglassen, wie im Beispiel in der Frage ...


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Dialekt? Einen österreichischen Dialekt gibt es nicht. In Österreich wird eine Vielzahl an Dialekten gesprochen, von denen die meisten (aber nicht alle) zu den bairischen Dialekten zu zählen sind. Selbst ein Hamburger oder ein Berliner wird den Dialekt eines Tirolers von dem eines Wieners unterscheiden können. Wenn ein Vorarlberger seinen Dialekt spricht, ...


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Die Bildung des Partizips gewesen aus sein wurde nach Grimm bereits sehr früh im Gotischen vollzogen. Erst viel später trat eine weitere Form gesîn in Anlehnung von sîn auf, die sich in mehreren mittelhochdeutschen Dialekten findet: gesîn ist besonders dem alem. eigen und hier seit dem 12. jahrh. die gewöhnlichste form. Das heißt, dass in den ...


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Vorab Die Frage wurde vor langer Zeit gestellt, aber ich fand die bisherigen Antworten nicht zufriedenstellend / nicht akkurat im Bezug auf den tatsächlichen, mündlichen Sprachgebrauch. Ich bin Deutsch-Muttersprachler mit gemischter süddeutscher Prägung (Bayern / Österreich) und beziehe mich in meiner Antwort auf alltägliches "Hochdeutsch" / ...


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As @sollniss already mentioned, this is just a regional pronunciation of the word written literally. The tone of the text is rather informal and the author probably didn't worry too much about using standard spelling (you can tell just by looking at nem instead of einem). However, this is not exclusive of Berlinerisch. This map shows other regions that ...


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Mit ziemlicher Sicherheit hat die Kassiererin gefragt: Das war's? Dass du das r nicht wahrgenommen hast, liegt daran, dass viele Deutsch-Sprecherinnen und -Sprecher ein r im Silbenauslaut als Zentralvokal [ɐ] realisieren. Dieser Vokal wird auch a-Schwa genannt, weil er so wie ein reduziertes a klingt. Da der vorhergehende Vokal schon ein a war, kann ...


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Zum Genus von „Butter“ gibt es eine Karte im Atlas zur deutschen Alltagssprache:


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Yes, blaumachen is indeed widely used to describe skipping work/school. Here in Austria it is understood, but less commonly used. There is also the verb schwänzen, which is synonymous to blaumachen in most situations but is more common when referring to unexcused absence from school, less common for staying absent from work.


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You are mixing up two linguistic categories: Dialects and varieties. Neither British English nor American English nor Australian English are English dialects. They are varieties of English. And of course, beside those varieties there are lots of english dialects. The same is true for German. There are three standard varieties of German language: German ...


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Deutsch wird oft als plurizentrische Sprache bezeichnet. Das bedeutet im Wesentlichen, dass es neben den vielen regionalen Dialekten mehrere Varianten der Standardsprache gibt. Die bei weitem wichtigsten sind deutsches Hochdeutsch, österreichisches Hochdeutsch und Schweizer Hochdeutsch. Mit "Österreichisch" meint man meist österreichisches Hochdeutsch. Die ...


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Swiss-German also uses "mer" instead of "wir". "Das Schweizerische Idiotikon" (a dictionary of Swiss-German words with explanations on linguistics) had a short paragraph on this. According to that the "mer/mir/mör" is actually an assimilation where the w changed to m after words ending on -en.


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Meinet is the berlinerisch version of meines.


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The pronunciation fuchzehn (as well as fuffzehn) is a regional variant of the standard German word fünfzehn. It is mainly used in the south-east of the German language area. The area of distribution is shown in a linguistic map of the linguistic atlas Atlas zur deutschen Alltagssprache:


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»Ohne dem« bzw. »ohne der« ist dort, wo ich aufgewachsen bin (Umgebung von Graz bzw. Ost-Steiermark), durchaus gängig, aber diese Floskel gehört ganz klar dem regionalen Dialekt bzw. der mündlichen Umgangssprache an. Niemand, der die Hochsprache (österreichisches Deutsch) ausreichend gut gelernt hat, wird diese Konstruktion im Kontext der Hochsprache ...


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Also ich arbeite seit 1,5 Jahren in einem Kindergarten in Ravensburg und dort gibt es etliche Leute die "der Butter" sagen, aber in Niedersachsen, wo ich bis vor kurzem lebte, habe ich noch nie einen Menschen "der Butter " sagen hören.


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Ob "Mann ey!", "Mann oh!", "Manno!", "Mannö!", "Menno!", "Mennö!" - es sind alles nur Interjektionen, für die jeder selber seinen Lieblings-Idiolekt bildet, und teilweise folgt man hier auch sprachlichen Modetrends. Der Phantasie sind bei der Abwandlung oft keine Grenzen gesetzt. Da lassen sich aber keine regionalen Zentren dafür feststellen, kann ich aus ...


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Yiddish is a separate language that split from German about 1000 years ago. Western Yiddish was once spoken in the territories you mentioned. That dialect of Yiddish was however already moribund by the mid-twentieth century, as rates of assimilation of Jews to German-speaking culture were very high, and had been since the beginning of the Haskala in the ...


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Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, wenn ich auf Deutsch antworte. (Ich finde es etwas seltsam, in einer Fremdsprache über österreichische Dialekte zu schreiben.) Ich wurde 1965 in Graz geboren, meine Eltern stammen aus der Oststeiermark (Mutter aus Weiz, Vater aus Riegersburg bei Feldbach). Meine Taufpatin war eine Schwester meiner Mutter, und für ...


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Regarding your first question on correct orthography, that’s a part of German Rechtschreibung that’s been muddled a lot during the 1996 through 2006 spelling reforms. A lot of people will tell you that it should be one word, blaumachen, because it’s (usually) not about making (i.e. coloring) something blue. Multi-part phrases which have gained a new, ...


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In der englischen Wikipedia wird behauptet, dass das Plural-Pronomen "mir" auf mittelhochdeutsche Zusammenziehungen wie "loufemir" aus "loufem wir" (laufen wir) zurückzuführen ist, wie sie heute noch in "hammer", "simmer" statt "haben wir" und "sind wir" auftreten. Laut der englischen Wikipedia war die entsprechende mittelhochdeutsche Verbendung nicht -en, ...


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In der Sprachgeschichte des Deutschen gab es (mindestens) drei verschiedene Phänomene, bei denen ein stimmhafter s-Laut entstehen konnte: Durch Assimilierung an einen anderen stimmhaften Konsonanten im Indogermanischen Durch das Vernersche Gesetz beim Übergang vom Indogermanischen zum Germanischen Durch die sogenannte Spirantenschwächung zu ...


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Die Frage, ob ein Wort "österreichisch" ist, ist überhaupt keinen Milimeter problematisch, denn "österreichisch" wird hier als Adjektiv verwendet und ist in jedem Wörterbuch klar definiert zu finden. Ein "österreichisches Wort" ist ein Wort aus Österreich, genau wie österreichischer Wein Wein aus Österreich ist. In diesem Zusammenhang spielt es gar keine ...


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As described here there is not just one Austrian or Bavarian dialect. So what I say here is true for the east of Austria. I am not sure if it is true for the Tyrol or Vorarlberg too. (I have no idea about the Dialect spoken in Vorarlberg) The words »semma« and »emma« do not exist. But there are other, similar words for »sehen wir« and »essen wir«: sehen ...


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In Austrobavarian Adding on to what Hubert said, this is generally true for the entire Austrobavarian dialect continuum. Most of these contractions are formed without the loss of any letters (compared to when one of the individual words is said without the other being close), save the assimilation of similar vowels (nm -> mm). It's really hard to say if ...


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Berliner sprechen das 'i' gerne wie 'ü' (siehe fzwos Antwort), das 'ä' wie 'e(h)' und 'qu' wie 'kw'. Also: Kürche statt Kirche, Bestehtigung statt Bestätigung und bekwem statt bequem. Im schnellen Redefluss ist das praktisch (praktüsch) nicht zu verhindern.


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Wie bei den anderen Reibelauten nimmt man heute an, dass auch bei der Entstehung des stimmhaften 's' das Vernersche Gesetz gilt: Im Zusammenhang mit der germanischen Konsonantenverschiebung ist das ‚Vernersche Gesetz‘ zu sehen: Die neu entwickelten germanischen stimmlosen Reibelaute f, þ, χ und das ererbte s bleiben nur dann erhalten, wenn (im ...


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According to Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003, the expression „was ein“ (in the given context) is colloquial for „was für ein“ or „welch ein“: du weißt doch selbst, was ein Aufwand das ist was ’n fieser Kerl! was ’n Glück! Hence, „was ein“ is correct and it is not necessarily dialect.


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According to Duden Volume 6 – Aussprachewörterbuch, the standard pronunciation of Brötchen is [ˈbrøːtçən]. A sound sample can be found here.


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Wiktionary normally includes non-standard but common pronunciations, but in this case they only listed one possible pronunciation. It's also the only one I've heard. The standard way being [ˈbʀøːtçən]. I tried checking forvo for a recording from a person from Rhineland without success, but it's worth noting people from different regions all pronounced it ...



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