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Blaumachen is widely used, a standard expression.


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The best, in my opinion, is to learn Hochdeutsch first, and then as much as you can of the dialect of the place where you live.


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Ich würde dieses "das" in manchen Dialekten als ein demonstratives "das" erklären: Hast du das (das Folgende) nachgeschaut: Wie alt er ist? Wenn die beiden Sätze verbunden werden, wandert das "das" einfach in den zweiten Teil. Und jetzt kann man wirklich fragen, ist es ein "das" oder ein "dass" und kommt aus dem Grübeln nicht mehr raus. Man kriegt eher ...


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Es ist auf jeden Fall dass gemeint. Das passt dort überhaupt nicht hin, weder als Artikel noch als Relativ- oder Demonstrativpronomen. In Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Leipzig 1854-1961, fand ich Verwendungen von dass, vormals dasz, die heutzutage niemand mehr so gebrauchen würde und die durch Weglassen, wie im Beispiel in der Frage ...


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Also ich kenne das Wort Kugelfuhr auch als eine schwierig zu bewältigende Aufgabe. Und mir wurde es damals, als ich noch jung war, von einem alten, schwäbischen Bauern lachend so erklärt: "Versuch mal eine Ladung Kugeln auf einem Fuhrwerk zum Markt zu bringen, dann weisch, was schwierig isch!" Dabei spielte es gar keine Rolle ob man das wirklich machen ...


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"blaumachen" is one verb, it means "To be absent from school/work for no good/accepted reason". It is splited like "Ich mache blau", but careful, that can also mean "etwas blau machen" is not only a single verb, you can translate it to "make something blue." You have to look at the word in the coherence of the phrase, if there is a Akkusativobjekt (e.g. ...


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As dialects tends to simplify things (würde-Konjunktiv, less relative clauses, smaller vocabulary, evasion of genitive etc.), it wouldn't surprise me if this construction were one of these simplifications. It is difficult to find out (I didn't) to which dialects in particular this simplification pertains, since it's a grammatical construction, rather than a ...


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According to Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003, the expression „was ein“ (in the given context) is colloquial for „was für ein“ or „welch ein“: du weißt doch selbst, was ein Aufwand das ist was ’n fieser Kerl! was ’n Glück! Hence, „was ein“ is correct and it is not necessarily dialect.


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For starters in the Bavarian language I'd recommend bayrisch-lernen.de.


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Was für ein schönes Auto ist Hochdeutsch. Was ein schönes Auto ist noch immer Hochdeutsch, bedeutet aber das gleiche. Dialekt wäre z.B. "Wadd'n schönes Auto" oder "Desch 'n schönes Auto".



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