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Die Endung -in ist die reguläre Endung, und die meisten Fremdwörter erhalten spätestens nach einiger Zeit die reguläre Grammatik. Die Anzahl der irregulären Wörter ist stark begrenzt, weil man sie ja auch alle einzeln lernen muss.


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Laut dem Online Etymology Dictionary stammt der Name in der Tat von den Mandarin, den chinesischen Würdenträgern. Deren Gewand habe die orangene Farbe der Mandarinen gehabt. Außerdem stammen Mandarinen aus China bzw. werden (wurden) dort hauptsächlich angebaut. Daher ist die Benennung nach chinesischen Bezeichnungen naheliegend.


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Ich zitiere DWDS.de: Die Aufeinanderfolge der Entlehnungsvorgänge ist nicht genau bekannt, doch gelangt die Bezeichnung um 1850 wohl aus dem Frz. ins Dt. Zu ihrer Erklärung wird gelegentlich auf ein Mandara verwiesen, das Eingeborenenname der für den Südfruchtanbau bes. geeigneten Insel Mauritius sein soll. Einleuchtender ist allerdings der verbreitetere ...


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kurze Antwort: Das »auf die Reihe bringen« war eine handwerkliche Tätigkeit, bei der man Stoff (oft den Saum eines Kleidungsstücks) mithilfe einer Nadel auf einen Faden aufzog, damit dieser Stoff später regelmäßige Falten wirft. Man zog also den Stoff auf eine Reihe. Das erfoderte etwas Geschick, und wenn man ungeschickt war, kriegte man den Stoff eben ...


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Nicht auf die Reihe/Kette kriegen bedeutet bildlich, daß wir etwas nicht schaffen, an einer Aufgabe scheitern - wie ein Goldschmied, der nicht imstande ist, die zahllosen Glieder der Kette korrekt zusammenzufügen oder nur eine Anzahl Perlen auf eine Schnur aufzufädeln (Quelle) Auf die Kette bekommen oder Auf die Reihe bekommen bezieht sich auf ...


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Aus einem anderen Artikel kopiert, hört sich für mich plausibel an: "Das wort heiopei stammt ursprünglich von dem Großfürsten Hans Joachim Pei, kurz Hajo Pei. Dieser war nicht der hellste und schnellste. Im Laufe der Jahre hat sich die Schreibweise von Hajo Pei zu Heiopei bzw Haiopei geändert."


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Der Ausdruck geht auf Angela Merkel zurück. Auf der Pressekonferenz anlässlich des Besuchs des portugiesischen Ministerpräsidenten Pedro Passos Coelho sagte sie am 1. September 2011: Frage: Frau Bundeskanzlerin, fürchten sie um die Schlagkraft des EFSF, wenn der Bundestag und alle anderen nationalen Parlamente in Europa demnächst bei allen wichtigen ...


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Das kommt aus der Zeit vor dem elektrischen Anlasser, als der Motor eines Fahrzeugs noch mit einer Kurbel in der Mitte der Fahrzeugfront in Gang gesetzt werden musste: das kraftvolle Drücken der Kurbel mit seiner kreisförmigen Bewegung ähnelt einem Wurf. Siehe Bild


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Laut DWDS kommt das vom ahd. anawerfan, etwas anwerfen, anstoßen, in Gang bringen (z. Bsp. einen Wagen, einen Baumstamm den Hügel hinunter). Wenn man dasselbe Wort für "werfen" und "stoßen" verwendet, kann man das durchaus wörtlich sehen - etwas anstoßen, eben. Daraus ist dann die etwas sinnbildlichere Verwendung in Zusammenhang mit Maschinen geworden. ...


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I'd translate Fahrenheit as "homelessness." Fahren, to drive, or, loosely, to be "on the road." -heit, state of being. So, the state of being on the road, which, if considered as a permanent state, is not having a home.


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Ich zitiere http://geigenunterricht-nuernberg.net/unterschied-zwischen-geige-und-violine/: Die Herkunft des Worts Geige ist nicht eindeutig geklärt. Bereits im 12 Jahrhundert findet man die Bezeichnung gīga, später gîge, von der das Wort Geige stammen könnte. Das Wort Gigue als Bezeichnung für ein Streichinstrument wird bereits im 13. Jahrhundert ...


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Zumindest den zweiten Fragenteil kann ich beantworten. Es gibt deutsche Namen, wenn auch etwas ungebräuchliche: die Kniegeige für das Violoncello (zugegebenermaßen auch für die Viola da gamba verwendet) die Bassgeige für den Kontrabass


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Wir haben es mit keinem besonderen Idiom zu tun, sondern lediglich mit einem Stuhlkreis, der von deutschen Staatsbürgern gebildet wird – also ein deutscher Stuhlkreis ist. (Großschreibung von deutsch wäre hier verkehrt, denn der Stuhlkreis gewinnt durch das Adjektiv keine tiefergehende Bedeutung, ganz im Gegensatz zum Schwarzen Brett oder zum Roten Kreuz.) ...


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tl,dr: Stuhlkreis ist hier schlicht ein Symbol für eine gleichberechtigte Diskussionsrunde Was ein Stuhlkreis ist, ist dir klar? Eine Diskussionform, in dem eine Gruppe von Personen in einem Kreis sitzt (mit dem Ziel, dass niemand eine exponierte Stellung hat und sich alle ansehen können). Wichtige Konnotation ist Pädagogik, vor allem in unteren Jahrgängen ...


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In Russian бог->god, богатство->goods, and господин->owner, господь->god. So when referring to a Christian tradition I'd rather imagine that in Germanic it would also be associated with the ownership: das Gut or goods rather then the quality: gut or good.


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Brakel scheinen einerseits eine Hühnerrasse zu sein, siehe hier oder auch hier. Andererseits kommen Brakeln noch in einem Kinderbuch vor, wo sie als süß schmeckende Rüben beschrieben werden. Brakeln als Verb ist mir in fünf Jahren Norddeutschland nicht begegnet. Ich könnte mir höchstens eine Bedeutung in Richtung gackern, plaudern vorstellen, und dann nur ...


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Ich vermute, du meinst Roger ([ˈrɔdʒər] oder [ˈrɔd͜ʃɐ]). Roger kommt ursprünglich aus dem Funkwesen und bedeutet: "(Nachricht erhalten und) verstanden!". Umgangsprachlich bedeutet es: "In Ordnung!" oder "Einverstanden!" (Duden). Alles Roger? = Alles klar? Alles in Ordnung? Roger, Roger! = Ja, alles klar! = Ja, alles in Ordnung! = "OK, (ich bin) ...


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I think it’s evident that there’s no etymological relation between gut and Gott (not even between good and god for that matter). Along their respective ancestries however, both words share forms of similiar sound (or shape). New High German gut ← Proto-Germanic *gōdaz ‎← Proto-Indo-European *gʰedʰ- New High German Gott ← Proto-Germanic *gudą ← ...



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