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Das Deutsche erlaubt zusammengesetzte Nomen. Wie @dirkt in einem Kommentar geschrieben hat, beschreibt das Nomen Wesen die Essenz von Etwas. Gemäss Wiktionary ist ein Wesen in bestimmter Art und Weise in Erscheinung Tretendes, meist lebendiger Organismus ohne Plural: alle Charaktereigenschaften, die sich im Verhalten und Denken eines Menschen ...


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As others have pointed out, "Fahrenheit" is a proper name. According to the Online Etymology Dictionary, that is An abstract surname meaning literally "experience." This suggests that the name is a short form of "Erfahrenheit" which would be more precisely translated as "the state of being experienced".


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It's a wrong assumption that both words appeared first in English. Therefore, an inconsistency in the translation cannot be explained by assuming the same direction of the translations; they didn't even appeared in the same period. To support this statement: Uranium was discovered by the H. Klaproth, who was German-speaking Chemist. The first term was ...


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Der einzige Teil der Frage, der sich klar beantworten lässt, wurde, wenn mich nicht alles täuscht, von allen Vorrednern übersehen. Dieser lautet: **Wie kommen diese beiden unterschiedlichen Wortformen zustande". Dies ist schnell geklärt. Bei "grammatisch" wurde direkt vom Griechischen ausgegangen, während bei "grammatikalisch" ein Umweg über das ...


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Wie es scheint, lässt sich der genaue Ursprung des Punktes in Ordnungszahlen nicht klären. Wie Em1 festgestellt hat, handelt es sich dabei keinesfalls um eine Besonderheit des Deutschen, weil es in den Sprachen wie Bosnisch, Kroatisch, Serbisch, Tschechisch, Dänisch, Ungarisch, Slowakisch oder Türkisch ähnlich gehandhabt wird. Nachdem ich ein wenig zum ...


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I suppose he wanted to know about the symbols ä, ö, ü. Those developed from writing ue, ae or oe, which then moved to uͤ (e written above a, e, u), and then became further simplified to ü. You'll find other diacritic letters in older writing, like un̄ for und or m̄ in words like zusam̄en to save one m. The reason given to me in school was that it saved ...


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Wie nennt man nun aber so ein Konstrukt, welches, die Wortähnlichkeit ausnutzend, so eine belustigende Parallele zieht? Es wurde zwar schon in mehreren Kommentaren erwähnt, aber ich stelle es hier mal als eigene Antwort in den Raum: Man nennt so etwas Wortspiel, genauergesagt ein auf Polysemie oder Homonymie beruhendes. Ich zitiere den Duden: Spiel ...


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The origin of this expression is unclear. Wiktionary says about it: Die Wendung ist seit dem 20. Jahrhundert bezeugt. Die Herkunft des Wortes »paletti« ist unsicher. Weder Erklärungen aus dem Italienischen noch aus dem Hebräischen können einen plausiblen Weg ins Deutsche namhaft machen. The entry lists three sources ("Etymologisches Wörterbuch der ...


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The etymology and origin of paletti in the German Language is obscure. There are some guesses it might have come from Hebrew peletim: Die Herkunftsgeschichte von paletti geht über die hebräischen Radikale plt, peletim zu Pleite.Der Sprachdienst Vol. 28-29 1984 Alles paletti: Der beliebte Spruch wirkt so südlich heiter, dass man auf Italien als ...


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It was used earlier — Google Books has one source dating from 1973. I assume the phrase originated between 1955 and 1973 (see the German-Italian bilateral recruiting agreement on Wikipedia [German]). There may be sources for its usage before 1973, but I assume the phrase was first developed in oral language and later adopted in written texts.


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Jain. Es kommt drauf an, was du gerade unter 'aktuelles Objekt' verstehst. Der Unterschied liegt darin, ob du 'auf ein Objekt verweist' oder ob du 'dich auf dem Objekt befindest'. Ich kann's nicht besser ausdrücken, daher ein Beispiel: Ich zeige ihnen nun ein aktuelles Foto, darauffolgend ein Foto von vor 10 Jahren. Hier liegt ein Verweis auf ein ...


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This one may be ours. I don't have an earlier attestation that 1908, but in that year it made a list of traditional proverbs, so it must go back a ways from there. If you go to the link, it's no. 177 on the list (transcribed from the Yiddish using the official phonetic Romanization): mit eyn tokhes kon men nit tantsn af tsvey khasenes.


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Warum sollte da ein tieferer Grund vorliegen? Es gibt eben Wörter, wo das Wortbildungselement -er nicht so gut passt. Bass + er hat nicht gefallen. Und Saxophon+er auch nicht.


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Trompeter ist von trompeten abgeleitet, nicht von Trompete. Die von Uwe im Kommentar genannten Trommler und Pfeifer haben ihre Herkunft auch in den Verben. Das gilt weiterhin auch für den Geiger, der sich vom Verb geigen ableitet. Die Kette ist wie folgt: Trompete -> trompeten -> Trompeter Trommel -> trommeln -> Trommler Pfeife -> pfeifen -> Pfeifer ...


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Mit Google Books habe ich die folgenden Ergebnisse gefunden: Deutsche Vierteljahrsschrift, 1841, Verlag J. G. Cotta. Eine lebhafte Kontroverse war vorausgegangen; namentlich war geltend gemacht worden, Niemand könne auf zwei Hochzeiten zugleich seyn, also könne der Mitverlag eines Deutschen ein französisches Werk in Deutschland nicht schützen Auch mit ...


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Laut dem Duden Herkunftswörterbuch (2. Auflage) wurde die Bezeichnung ab dem 19. Jahrhundert von Studenten verwendet und geht zurück auf die ostmitteldeutsche Form von "Schweif" (ab dem 14. Jahrhundert vor allem mit der Hauptbedeutung Schwanz). Schweif ist eine Substantivierung des Verbes "schweifen", welches eine schwingende Bewegung bezeichnet. ...


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Hauptsächlich der von Dir genannten Quelle entnommen: Das althochdeutsche Wort ist „sinfluot“, das t erscheint später, wohl aus Aussprachegründen. Die Vorsilbe „sin-“ ist verstärkend. Die von Dir erwähnte Verwandtschaft mit „semper“ ist wohl vorhanden, aber die Bedeutung des lateinischen Wortes ist unerheblich, wesentlich ist die Bedeutung im Germanischen. ...


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Alle gedruckten Nachschlagewerke, die ich befragt habe (u. a. Mackensen, Etymologie), waren sich einig: mhd./ahd. sin(t)vluot aus sin = dauernd, gewaltig und Flut; die Form Sündflut beruht auf volksetymol. Umdeutung des unverständlich gewordenen ersten Wortteils. Dauernd oder gewaltig passt ja sehr viel besser als ewig, den Hang zu Übertreibungen gab ...



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