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Wiktionary is quite clear here: fördern: mittelhochdeutsch vürdern, mittelniederdeutsch vörderen, althochdeutsch furdiren, altenglisch fyrđran fordern: aus althochdeutsch ford(a)rōn, eigentlich „verlangen“, woraus sich das mittelhochdeutsche vo(r)dern bildete. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.


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Swiss-German also uses "mer" instead of "wir". "Das Schweizerische Idiotikon" (a dictionary of Swiss-German words with explanations on linguistics) had a short paragraph on this. According to that the "mer/mir/mör" is actually an assimilation where the w changed to m after words ending on -en.


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In der englischen Wikipedia wird behauptet, dass das Plural-Pronomen "mir" auf mittelhochdeutsche Zusammenziehungen wie "loufemir" aus "loufem wir" (laufen wir) zurückzuführen ist, wie sie heute noch in "hammer", "simmer" statt "haben wir" und "sind wir" auftreten. Laut der englischen Wikipedia war die entsprechende mittelhochdeutsche Verbendung nicht -en, ...


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The second party is the customer involved. In English it's the same, we talk about third party components etc.


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Wenn die deutsche Wikipedia Recht hat, dann ist der Zweithersteller oder -anbieter ein vom Erstanbieter beauftragter Anbieter. Ich verstehe das in Richtung Lizenzproduktion. Der korrespondierende englische Wikipedia-Artikel zählt anders: first party ist der Anbieter (und alles unter dessen Kontrolle), second party der Käufer, und third party sind alle, die ...


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Das Substantiv Puschen ist der Hausschuh. Hier drinnen werden nur Hauspuschen getragen. Pantoffeln sind sowas wie Holzpantien oder Holzschuhe bei uns im Norden. Bei der Aussprache gilt bei uns Fischköppen generell: Alle Vokale werden langgezogen. Wird puschen klein geschrieben, heißt es pinkeln. Ich geh mal fix puschen.


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Zum zweiten Teil Deiner Frage: in diese Richtung gehen Zusammensetzungen mit '-teil'. Während 'Teil' alleine maskulin oder Neutrum sein kann, sind zumindest manche Zusammensetzungen eindeutig einem Genus zugeordnet: der Anteil, das Hinterteil. 'Vorderteil' hingegen kann wie das Grundwort mit der oder das verwendet werden.


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Kleine Ergänzung: Das alte Wort "muot" verfügte nicht über ein doppeltes Genus, vielmehr handelt es sich in den zweiten Silben von "Demut" usw. um eine Ableitung von "muot", nämlich "müete", und dieses Wort ist Femininum.


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Heia oder heja kommt vom Heu. Man schlief auf Strohsäcken. Das Ganze ist eine Mischung aus Babysprache und Dialekt.



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