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Laut dem Duden Herkunftswörterbuch (2. Auflage) wurde die Bezeichnung ab dem 19. Jahrhundert von Studenten verwendet und geht zurück auf die ostmitteldeutsche Form von "Schweif" (ab dem 14. Jahrhundert vor allem mit der Hauptbedeutung Schwanz). Schweif ist eine Substantivierung des Verbes "schweifen", welches eine schwingende Bewegung bezeichnet. ...


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Hauptsächlich der von Dir genannten Quelle entnommen: Das althochdeutsche Wort ist „sinfluot“, das t erscheint später, wohl aus Aussprachegründen. Die Vorsilbe „sin-“ ist verstärkend. Die von Dir erwähnte Verwandtschaft mit „semper“ ist wohl vorhanden, aber die Bedeutung des lateinischen Wortes ist unerheblich, wesentlich ist die Bedeutung im Germanischen. ...


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Alle gedruckten Nachschlagewerke, die ich befragt habe (u. a. Mackensen, Etymologie), waren sich einig: mhd./ahd. sin(t)vluot aus sin = dauernd, gewaltig und Flut; die Form Sündflut beruht auf volksetymol. Umdeutung des unverständlich gewordenen ersten Wortteils. Dauernd oder gewaltig passt ja sehr viel besser als ewig, den Hang zu Übertreibungen gab ...


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Zur Herkunft kann ich nicht viel neues sagen. In einem Kommentar wurde schon einmal Grimms Wörterbuch erwähnt: -schlank, adj., neues modewort, das richtige schönheitsmasz der weiblichen fülle bei schlankheit bezeichnend. Laut dieser Seite ist dieser Abschnitt 1933 fertiggestellt worden. Das passt zu dem NGram, das @splattne in seiner Antwort anführt, ...


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Warum so kompliziert? Vollschlank ist etwas mehr als schlank aber nicht dick. Eine vollschlanke Frau hat weibliche Rundungen ist weich und nicht dünn. Dick wäre dann korpulent.


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Laut Duden, Band 7, Herkunftswörterbuch kommt forschen von der indogermanischen Wurzel *per[e]kʲ-, die so viel wie fragen, bitten bedeutet. (Anmerkung zur Notation: Anstatt des hochstestellten ʲ verwendet der Duden einen übergesetzten Bogen zur Kennzeichnung eines palatalen k-Lautes. Mir gelang es aber nicht, das hier zu reproduzieren.) Das Wort soll laut ...


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According to Grimm (Bd 24) The word comes from 'underbringen' (mhd). It has had three main meanings: nach unten bringen (bring down/below) unterwerfen (subdue, bring under) unter das Dach bringen (to house, to store) The examples from Grimm start from the 16th, 16th and 17th century. Today the third meaning is the only one used. Its is related to ...


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Most of the following information (if not indicated otherwise) is taken from Duden - Band 7 - Das Herkunftswörterbuch, the entries weit and wider/wieder: The three German words weit, wider and wieder go back to the Indoeuropean root * ̯ui-, meaning apart (auseinander). The words wider and wieder come from a comparative * ̯ui-t[e]ro-, meaning more apart, ...


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I'm having a hard time finding good etymological resources, but it seems like Latin loans have been going on for a long time. To tell which ones came via French or English requires you to check the individual etymology. For example, according to wiktionary, Relation has been around since Middle High German. It gives no estimate for Isolation, but given that ...


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Words like "Information" or "Operation" actually come from latin words. So no, the words did not come from English or French, but from Latin. Either they were adapted through roman settlers or later on through the scientific community, which used to mainly use latin as a formal language.


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Möglicherweise ist der Komponist Haydn der Ursprung, weil er sehr viel Arbeit für das Schreiben, Drucken und Vervielfältigen seiner Partituren hinterließ.


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Es ist nicht so einfach, eine Frage zu beantworten, die auf falschen Voraussetzungen beruht. Eichhörnchen ist ein Diminutiv, allerdings nicht von Horn, sondern von Eichhorn, das vom mittelhochdeutschen eichorn (in etwa: flinkes Tier) abstammt, welches ein nicht-zusammengesetztes Wort war. Erst später wurde es als solches wahrgenommen, weshalb dann das ...


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I have just looked at Eichhörnchen in DWDS. They have an older form Eichhorn, so that Eichhörnchen is a diminutive form. The two parts Eich- and Horn/Hörnchen seem mysterious as the small delicate animals have no horn, and they have no special preference for oaks. The etymological dictionary of Pfeifer, which is part of DWDS, can't explain these two parts. ...



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