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Wenn man sich auf die diversen Online-Bibliothekskataloge verlassen kann, erschien erstmals 1926 ein Buch mit der Floskel "aber richtig" im Titel: Robert Skutezky: "Organisieren - aber richtig" Bd. 1 (1926). Interessanterweise datiert auch der früheste Treffer für diese Floskel im DWDS aus den 1920er Jahren. Eine genauere Herkunftsbestimmung müsste ...


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Vermutung auf schmalem Grat, aber plausibel: Das Wort hat mit Pomade genau nichts zu tun, sondern stammt als Eindeutschung vom polnischen "pomalu" ab, was "langsam" heißt (Im Russischen, Tschechischen und Sorbischen gibt es ähnliche Wortstämme mit ähnlicher Bedeutung). Der Eindeutschungsprozess hat wohl nach etwas gesucht, worunter man sich auch was ...


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Mir als Muttersprachler ist pomadig ausschließlich in den ersten beiden vom Duden angegebenen Bedeutungen bekannt. Neben der wörtlichen Bedeutung würde ich es irgendwo zwischen aufgetakelt und überheblich ansiedeln, aber in einem altmodischen Sinn, wo die Überheblichkeit in erster Linie aus sozialem Dünkel besteht und die Mode nicht zeitgemäß ist, sondern ...


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Die Pomade ist ein Fett, das man in der Parfumherstellung und auch zur Körperpflege benutzt. Es hat ungefähr die Konsistenz von Schweineschmalz, riecht aber anders und wird auch aus anderen Ausgangsstoffen hergestellt. Im Bereich der Körperpflege gibt es Lippenpomade, die heute fast zur Gänze von Lippenpflegestiften verdrängt wurde, und es gibt die ...


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Ich bin der Meinung, dass das alte deutsche Wort Kugelfuhr sich aus Kugel (vom mhd gogel, Gaukler, aus dem It. giocare, spielen, scherzen) und Fuhr (von lat. forum, franz. foire, also Jahrmarkt) zusammensetzt. Es bezeichnet also einen Gauklermarkt bez. wildes Treiben, Durcheinander. In dieser Bedeutung kenne ich das Wort von klein auf: Wenn die Lautstärke ...


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Das wird höchstens der Versuch einer Antwort, über die wichtigste Frage bin ich mir nämlich selbst nicht ganz klar und kann nur spekulieren. ab und zu, hin und wieder und ab und an müssen Gegensätze sein, damit sie in Richtung "manchmal" funktionieren. "Schauspieler geht ab" und "Fahr doch zu" (Also im Sinne von "vorwärts" und "rückwärts") sind ...


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slavonic "Niemcy" (read: n-yem-tsi|) derives form "niemy" or "niemowa" (nie = no, mowa = speech) - due to the reason they were the only relevant neighbor (form poinf of viev of early middle ages slavic tribes) which whom they couldn't talk to. The opposite term for that is the word "a slav" itself - slovianin - from word "slovo" - "a word" - due to the fact ...


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Eine ähnliche Frage wurde vor einiger Zeit schon bei "wer weiß was" gestellt. Zwei der Antworten dort behaupten sinngemäß, dass Hausnummer als Synonym für eine völlig willkürliche Zahl benutzt wurde und sich das irgendwann mal in Richtung "grobe Schätzung" entwickelt hat. Interessanter finde ich aber den Hinweis auf das "Wörterbuch der deutschen ...


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Ich kenne den Ausdruck eigentlich als "...ich brauche da eine ungefähre Hausnummer...". Danach fragt mich zum Beispiel der Taxifahrer, wenn er mich zumindestens in die richtige Gegend fahren will, auch wenn ich noch nicht ganz genau weiss, wo ich hin will und ihn erst weiter lotsen kann, sobald ich in der Nähe bin und vielleicht das Haus erkenne, wo ich hin ...


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Es gibt keine Dezimalstellen bei Hausnummern Je nach Hausnummer kann man abschätzen wie teuer das Haus an der Hausnummer ist. Der Ausdruck ist umgangssprachlich. Geben Sie mir mal eine Hausnummer klingt nicht korrekt. Aber, gib mir mal 'ne Hausnummer klingt korrekt.


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Grobe Schätzung und exaktes Ergebnis widersprechen sich m.E. nicht. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis auch zutrifft, geringer. "Grobe Schätzung" betrifft m.E. die Methode, nicht die Präzision des Ergebnisses - wohl aber dessen "Validität". Ein gutes Beispiel hierfür sind die beliebten, bis auf die Dezimalstelle "präzisen" Wahlprognosen. Es ...


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Ich kenne den Ausdruck: Wennschon, dennschon! Bzw. Wenn schon, dann richtig! Ursprung? Unklar. In English you have the saying. If something is worth doing, it's worth doing right. Both have the same intention. That leads me to thing that the intention of saying. If you are doing it, you might as well do it right could be international. In Spanish you ...


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Going to my trust etymology source may offer an explanation: sprechen has noach. *ʙërëκ- 'bitten, beten' D japhet. *prëg- trans. 'auf jemand einreden: fragen, bitten' *śprëg- intr. 'sich äußern' alban. shpreh 'ausdrücken, äußern' shrehí 'Gewohnheit, Angewohnheit' shpréhje 'Ausdruck, Äußerung, ...


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Gespräch is the result when many people sprechen. "Rede" is one person speaking (reden) on his own. "reden" can also refer to one person talking while others listen.


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It's literally "all though" "Je" means as much as "every", often in relation to time but not only. It is a short particle, that has a lot of meanings depending on the speaker, context and perspective. "immer doch!" as a colloquial interjection is used differently, in an affirmative tone, "of course any time", but it shows how doch is understood. It opposes ...


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I'm just guessing. If je means always, forever, as stated in the answer above, it reinforces the concession and means something like "but despite of everything" or "but always taking into consideration". Note that several synonyms of jedoch (see http://www.dwds.de/?qu=jedoch) have a similar component: allerdings immerhin trotz allem The English however ...


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Looking at the trusty Indo-European etymology dictionary, there used to be a German term, but its use has died out. The root for penis is Proto-IE: *pes- Meaning: penis Old Indian: pásas- n. `penis' Old Greek: péos n. `das männliche Glied' Slavic: *opesъkā (Czech opeska `praeputium') Germanic: *fás-Vl=, *fís-Vl= ...


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"Schniedelwutz" is a german word meaning "penis".


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There isn't one. That, of course is an exaggeration, but there isn't a candidate for your requirements among the most commonly used neutral synonyms. That isn't uncommon, and it's not necessarily to do with any taboos either. German doesn't have a native word for 'leg' either, so 'Bein' is used, which properly means 'bone'. To be sure, there are many, many ...



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