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In professional, written correspondence (letters, emails), I would not mention my name ("Ich bin...") in the text at all. I generally would consider this an Americanism (even in the UK I do not hear this very frequently). It has a rather unpleasant ring to it, and mainly reminds me of a bad sales pitch where some one tries to suck up to you. Also, it does ...


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In English, you suggested a plain description of who you are: It’s (my name), from that time we were (bla bla bla)... In German, I would pretty much suggest the same. You are correct in that it is cannot be translated literally (the same applies to this is); instead, you would simply write Ich bin (mein Name), ... Note that I would rather write ...


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Something like: Ich bin's, der < Name>. Weisst du noch, wir sind damals < bla bla bla> More formal, there's always: Ich bin < Name>. Wissen Sie noch, wir sind damals < bla bla bla> Edit: Another formal form could be: Vielleicht koennen Sie sich noch erinnern, wir sind damals < bla bla bla> Translated Perhaps you can ...


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Wenn der Brief an einen gewissen Hofrat Dr. Franz Geiger gerichtet ist, gibt es diese Anreden, wobei ganz oben die förmlichste Anrede und unten die informellste steht: Sehr geehrter Herr Hofrat* Dr. Franz Geiger, Sehr geehrter Herr Hofrat Dr. Geiger, Sehr geehrter Herr Hofrat Geiger, Sehr geehrter Herr Geiger, Lieber Herr Geiger, Lieber Franz, ...


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Auch im geschäftlichen Umfeld ist Hallo Frau/Herr XY absolut üblich. Alle externen Firmen reden uns so an - und wir sie. Ob wir uns schon mal gesehen haben oder nicht ist egal. In einem internationalen Konzern mit dem ich mal zu tun hatte, war "Vorname," also ohne jede Anrede üblich (Mails waren immer Englisch). Das habe ich bisher aber nur dort mitbekommen. ...


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Ich hatte dein Problem lange Zeit und habe generell Sehr geehrter Herr Hubermayr als Rückfallebene benutzt. Allerdings beginnt mein Chef (der auf ein Sie besteht, und ungehalten wird, wenn er mitbekommt, dass wir über ihn reden, indem wir nur seinen Nachnamen ohne Herr verwenden – der also eher dem konservativeren Menschenschlag zuzurechnen ist) alle seine ...


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Interesting site here on courtesy in 18th century German. 18. Jahrhundert Anreden Of special interest to you perhaps: Plural und Indirektion Eine Plural-Anrede gilt als höflicher als eine Singular-Anrede. Daher ist "Ihr" höflicher als "Du". Noch höflicher ist es, jemanden nicht direkt anzusprechen. In asiatischen Kulturen wird das noch heute ...



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