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Are there any (other) German nouns that do not have a gender? Yes. There are nouns in German without articles or with Nullartikel. I have used this trick to find German nouns without an article.


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Die »Ausnahme« ist bei genauer Betrachtung gar keine Ausnahme. Die Regel, dass die Endung -ung automatisch das weibliche Geschlecht verlangt, gilt nämlich nur für das Suffix -ung, das aus Verben Substantive macht. Es gibt allerdings auch Wörter, deren Stamm auf -ung endet, und die deswegen von dieser Suffixregel nicht betroffen sind. Man kann die Wörter, ...


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Vorneweg: Ich tendiere dazu, sobald ich auf Mädchen ein Pronomen folgen lasse, sofort sie statt es zu benutzen. Das Mädchen hat ihre Puppe verloren. Steht dort seine muss ich kurz überlegen, ob es die Puppe des Mädchens ist, oder ob sie einem ungenannten Jungen gehört. Allein deswegen kann es eine Grammatikregel, die es notwendig verlangt, nicht geben. ...


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Ich habe 50 Belege ausgewertet, in dem sich im selben Satz ein Pronomen auf ein vorangegangenes Mädchen bezieht. Es ist ein Verhältnis von 27 sie zu 23 es. 50 Belege sind nicht die Welt, aber ich erwarte da keine massiven Veränderungen. Ich persönlich kann das völlig mit meinem Sprachgefühl vereinbaren. Das Mägdlein ist ja nur auf Grund des Diminutivs ...


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Ein ähnlicher Gebrauch wird in Duden – Richtiges und gutes Deutsch beschrieben. Demnach ist beim Pronomen das Femininum wie das Neutrum möglich, wobei die feminine Form besonders dann bevorzugt wird, wenn das Pronomen weiter entfernt steht. Das Mädchen hat gestern seine (seltener: ihre) Puppe vergessen. Das Mädchen fand rasch Freundinnen. Besonders ...


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No. The pronoun needs to agree with the gender (and the number) of the word it refers to: Die Idee ist gut, ich unterstütze sie. Das Vorhaben ist gut, ich unterstütze es. Die Vorschläge/Ideen/Vorhaben sind gut, ich unterstütze sie.


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While reading this Ask MetaFilter thread, I encountered the following comment that suggested this book (which I have not read myself; so its readers should inform me of the quality) but which I thought to present here as it may assist: The Third Gender Studies in the Origin and History of Germanic Grammatical Gender by Frederick W Schwink, 1. Edition, 2004 ...



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