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In my opinion: Yes, you should learn about the genitive. While it's use apparently is on the decline and there are many "substitutions", you should not expect it to disappear totally in the next decades. Your cousin has a point in noting that at least in some regions (influence of dialect) and in spoken language more than in written (more informal) some ...


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In addition to the other answers I'd like to add that in the Duden Grammatik (the real, fat one) they say that new prepositions develop mainly from adverbs or other prepositional phrases. When a new preposition evolves the case it rules is often Genitive which then later changes to Dative or maybe even Accusative. Also, the prepositions tend to get ...


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Eine Tasse Kaffee is a cup of coffee in English. Where most languaguages use a partitive genetive German has a special construction nominative + nominative. The first noun describes the quantity a cup, a bucket, a sack, the second noun describes of what: coffee, water, flour. Today the construction for how much of what is nominative + nominative. But ...


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German is an indoeuropean language. The Proto-Indo-European language had 8 to 9 cases including the 4 cases still present in contemporary German. During the development of German out of Proto-Indo-European, the other 4 to 5 cases were dropped (cases merged, alternative constructions replaced case constructions, …)(Verweis). Old High German still had the ...


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Ich lebe auf dem Hof König Karls des Vierten. Mit Artikel müsste es heißen „… dem Hof des Königs Karl –“ und wie es dann weiter gehen müsste bin ich nicht wirklich sicher. Also ohne Artikel (ist sowieso sinnvoller) und die Sache ist eindeutiger. Edit: Beispiele aus canoo / Satzgliedbau: Nomengruppe: Apposition [Beispiele für Apposition als ...


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In Schwaben und im Alemannischen und ich glaube im Schweizerdeutschen ist es definitiv ein fester Bestandteil der Sprache. Ich würde es deshalb vom Gefühl her nicht als reine umgangssprachliche Verkümmerung abtun, bin aber kein Experte. Zu der Frage, was sie sind, sagt Wikipedia: Possessiv-Konstruktionen [Bearbeiten] Besitzanzeigende ...


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Congrats, you've stumbled upon an exception. To quote Duden: Andere feminine Substantive wiederum weisen das sonst unübliche Genitiv-s deshalb auf, weil sie entgegen ihrem eigentlichen Deklinationsmuster in Analogie zu ähnlichen Fügungen mit einem starken Maskulinum/Neutrum gebildet werden: „an Zahlungs statt“ (analog zu: „an Kindes statt“), „von ...


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It seems you mixed up several concepts. There is a feminine word die Lese (meaning the process of collecting, usually grapes for making wine). Its genitive plural is indeed der Lesen. There is a neutral word das Lesen (meaning the act of reading, sometimes also the act of collecting), the nominalized infinitive of lesen. It does not have a plural. Des ...


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Die Konstruktion ist richtig, was (hoffentlich) ersichtlich wird, wenn man sie in gebräuchlichere Konstruktionen zerlegt (»Blüte und Fall eines Menschen.« – »Er ist einer von uns.«) oder Worte ersetzt (»Blüte und Fall eines von ihnen«). Was ein Grund dafür sein könnte, dass es seltsam wirkt, ist, dass zwei verschiedene Konstruktionen genutzt werden, um die ...


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Direkt aus den offiziellen Rechtschreibregeln (§ 96(1)): Eigennamen, deren Grundform (Nominativform) auf einen s-Laut (geschrieben: -s, -ss, -ß, -tz, -z, -x, -ce) endet, bekommen im Genitiv den Apostroph, wenn sie nicht einen Artikel, ein Possessivpronomen oder dergleichen bei sich haben: […] E2: Der Apostroph steht auch, wenn -s, -z, -x usw. in der ...


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The genitive is still being used, especially in more formal contexts. So if you want to learn German beyond a basic level, it is not possible to avoid it. That being said, if you started to learn German just two weeks ago, there may be more important topics to learn before the genitive.


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Nein, "des Paketes" ist nicht veraltet. Beide Formen sind richtig und auch üblich. Ich selbst verwende häufig den Genitiv mit -es, weil ich ihn leichter auszusprechen finde und mir einbilde, dass ich es durch die deutlichere Artikulation auch meinen Zuhörern leichter mache, mich zu verstehen. Genau zu diesem Thema gibt's übrigens einen interessanten ...


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Hmmm, I just found this quote: Der Genitiv des femininen Substantivs die Nacht heißt bekanntlich der Nacht, auf keinen Fall jedoch des Nachts. Dennoch hat sich des Nachts eingebürgert analog zu den semantisch ähnlichen Ausdrücke des Morgens, des Mittags und des Abends, die allesamt Maskulina sind. from "Der sogenannte Sprachverfall" (Section 3.2) via ...


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In general, you can concatenate as many genitives as you like in German, say Das ist eine Kopie der Partitur des ersten Klavierkonzerts des polnischen Komponisten Frederic Chopin. But this works only as long as the genitives are formed using the appropriate form of the definite or indefinite article. As soon as there is a proper noun whose genitive ...


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One should distinguish at least between adnominal, prepositional and adverbal Genitive here. Genitive case as an indicator of possession is very common. This is a usage you know from English. For example, Peters Freund hat Ingrids Buch genommen. Wessen Buch hat er genommen? Wessen Buch wurde genommen? All of these sentences are perfectly ...


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The name of this construction is Genitivkette (in English: genitive chain). Long chains are bad style, but a simple replacement of the genitiv by a von dem-dative construction is even worse style. How do you do it better in English? The verbatim translation of your example is this sentence: My friend’s mother’s house’s window … First of all let’s make ...


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Haarbürste, Haaresbreite, Kindskopf, Kindeskind Haar-Bürste, des Haares Breite, Kind-Kopf, des Kindes Kind Hier würde ich mutmaßen, dass es sich um zwei Genitive und zwei Zusammensetzungen handelt, von denen die zweite ein Fugen-S bekommen hat, um sich besser aussprechen zu lassen. Beim Kindskopf könnte man sich natürlich ebenfalls den Genitiv ...


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If you are talking about one knife, the first phrase Jeffs graues Messer (one knife) is correct. The second phrase cannot be interpreted as a singular. However, it is the correct plural form: Jeffs graue Messer (multiple knives). In the title you are referring to the strong declension and whether it is used after Jeffs. The answer is yes. Jeffs ...


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Wessen ist gewissermaßen die Genitiv-Form der Fragewörter wer bzw. was. Man kann also fragen: Wessen bedürfen die neuen Gesetze? Im Beispiel gibt es aber noch ein Substantiv (Voraussetzungen), auf das sich das Fragewort bezieht. Dann können wir nicht wer oder was fragen. Vergleiche die folgenden Sätze: Was ist gegeben? Welche Voraussetzungen ...


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Rein grammatikalisch kann sich "weltberühmt" in der Tat auf jeden dieser Genetive beziehen. Der Satz ist in der Tat nicht eindeutig; wenn sich die Meinung nicht aus dem Zusammenhang ergibt, sollte man ihn anders formulieren.


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In der geschriebenen Sprache ist der besitzanzeigende Genitiv stets der Konstruktion von + Dativ vorzuziehen, da Letzteres als schlechter Stil angesehen wird. (1) In der gesprochenen Sprache hingegen wird die Dativ-Konstruktion mit von häufiger verwendet als der eigentlich korrekte Genitiv. So wird man folgende oder ähnliche Sätze oft hören: Hast du ...


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They are entirely interchangeable. Use whichever form you find most convenient to pronounce. If you plan on writing poetry, this interchangeability can come in handy because these forms can adapt to whatever rhythmic structure you're aiming for. ;)


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Wie schon anderswo erklärt, kann „danken“ ein Dativ- und ein Akkusativobjekt haben, um auszudrücken, wem und wofür gedankt wird. Dort wo wir heute den Akkusativ benutzen, wurde laut Grimm (Punkt 3) im Mittelhochdeutschen und noch darüber hinaus bis ins 16. Jahrhundert der Genitiv verwandt. Dies scheint sich in der Wendung „Danke der Nachfrage“ erhalten zu ...


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Yes, it's genitiv of "die" (singluar and plural). So you might say: Alle, deren Muttersprache Deutsch ist, ... Jack, dessen Muttersprache Deutsch ist, ... Alice, deren Muttersprache Deutsch ist, ... See also here, here, or here. There is no alternative for it with your current sentence structure.


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You can build “zusammengesetzte Nomen” which are as long as you want. One example for that (we played around with that in elementary school) is the “Oberweserdampfschifffahrtskapitänskajütentür”. So your “Jugendkriminalitätsverhütungsmaßnahme” is perfectly fine. That said, as a native German speaker, I would probably not use this word. It is too long and ...


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Der Genitiv Plural vom Adjektiv interessiert ist interessierter Diese Form nennt man starke Deklination. Im Deutschen werden Adjektive allerdings anders ("schwach") dekliniert, wenn sie mit Artikel oder - wie im Beispiel - mit einem Pronomen oder einem Artikel verwendet werden, zum Beispiel Die Bärte alter Männer. aber Die Bärte der alten ...


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If zugunsten treated the first person pronouns the same way wegen did, it would be zumeinergunsten. But it doesn't. zugunsten is a concentrated form of the older zu Gunsten. That's why, in connection with the first person pronouns it becomes zu meinen Gunsten


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Solche Konstruktionen sind grammatikalisch korrekt und ich würde behaupten, dass sie jeder versteht, dem Praepositionen mit Genitiv keine Probleme bereiten – was allerdings nicht für jeden Muttersprachler gilt. Bei den meisten Zielgruppen würde ich also nicht davon abraten, sie zu benutzen. Es gibt sogar mit dessentwegen und derentwegen eigene Worte für ...


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Der Dativ ist nur scheinbar verschwunden. Das sieht man, wenn man ein Adjektiv hinzufügt: Der Fisch, zu dessen zartem Aroma der Wein einen gelungenen Kontrapunkt bildete, schmolz auf der Zunge wie frisch gefallener Schnee. (mehr Beispiele hier) Wichtig ist, zu verstehen, dass das "dessen" hier kein Artikel von Aroma ist. Auch ist es kein ...


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Das liegt daran, dass "einer Sache Herr werden" (und in der Tat nicht "Herr einer Sache werden") zu einer feststehenden Wendung geworden ist. Für mich persönlich fühlt sich das "Herr" dabei gar nicht mehr wie ein Substantiv an, sondern das gesamte Konstrukti wie "einer Sache müde werden", obwohl der grammatische Ursprung ein anderer ist. (Zuerst hatte ich ...



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