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"der" is the relative pronoun, which could also be replaced by "welcher"."den" is the same as in "Mein Hund hat den Briefträger gebissen." (accusative).


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The relative pronoun is "der". It refers back to "der Hund". "Den" is the article for "Briefträger" in Accusative, just like in your single sentences. Here's a verbatim translation and a normal one Ich habe einen Hund, der den Briefträger gebissen hat. I have a dog, who the mailman bitten has. I have a dog that has bitten the mailman. It is hard to ...


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One possible circumvention would be to use the following formulation: Wenn du jemanden mit dem Familiennamen Frigon kennenlernst, dann kann diese Person aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Wurzeln bis nach Neufrankreich zurückverfolgen. As others have noted in the comments, this implies the feminine (grammatical) gender, and some may thus not see it as ...


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"Ich finde es herausfordernd, deutsche Redewendungen zu verstehen." oder die ursprüngliche Version nur leicht geändert "Es fällt mir nicht leicht, deutsche Redewendungen zu verstehen."


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Laut DWDS ist wofür ein Pronominaladverb, das in deinem Beispiel relativisch (und nicht interrogativ) gebraucht wird. Das ist die Wortart. Die Funktion im Satz ist die Einführung des Relativsatzes, der im Matrixsatz wiederum die Funktion eines Objektes hat. Im Nebensatz ist es ein Adverbial. Der Bezug zum Matrixsatz besteht auf jeden Fall. Du kannst das ...


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It is already mentioned in the other answers, that "ward" is an old form of "wurde". So a translation I consider as quite similar in English would be: "Soon afterwards the family was [this is the ward-counterpiece] subjected to the peculiar horror, to get count F. announced by the servant." A little bit more modern would have been "ward ... zuteil", ...


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"ward" is an old form of "wurde". This construction Der Familie ward der sonderbare Schrecken, den Grafen F. anmelden zu hören. means Die Familie hatte den sonderbaren Schrecken, den Grafen F. anmelden zu hören. In modern German you wouldn't say "Mir wurde es Schrecken". To most people this will sound grammatically wrong. However some similar ...


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From archiform.net: [...] er­hielt sei­nen Namen nach der Fa­mi­lie de Ka­watz (auch de Ca­vazz), die von 1540 bis 1617 Be­sit­zer des spät­go­ti­schen Vor­gän­ger­baus ge­we­sen war. English: [...] was named after the family "de Kawatz" (also "de Cavazz"), which was in posession of the preceding late Gothic construction from 1540 to 1617.   ...


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Der Name „Cavazzen“ wird entweder auf die „Kawertschen“ zurückgeführt – Geldverleiher aus der Lombardei, die sich zwischen 1286 und 1375 auch in Lindau nachweisen lassen – oder auf die Familie von Kawatz, die seit 1553 im Umkreis des Anwesens begütert gewesen war. The proper name "Cavazzen" led back either to some money lender called "Kawertschen" ...


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Ich werfe kleine Steinchen auf das Fenster, eins nach dem anderen, means over (or toward) the window (and missing). Ich werfe kleine Steinchen gegen das Fenster, eins nach dem anderen, means against the window (and hitting).


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You can (and should) drop the article when you convey that someone is part of something. For instance, if you're saying that someone 'is teacher', you say that they belong to the group of teachers. That rule does not only apply to profession, but also to nationality, origin, etc. Er ist Lehrer. You also drop the article in [verb + als]: Er arbeitet ...


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Die erste Lesart ist meiner Meinung nach die natürlichere, zumindest in diesem Fall, hundert pro wäre aber bei noch ambigeren Sätzen auch das anders. Beispiel: Du liest, was alle in der Zeitung lesen. Hier ist die natürlichste Lesart wohl, das der Angesprochene liest, was alle anderen in der Zeitung auch lesen. Könnte aber auch unter Verbiegungen ...


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Der Reihe nach: Welche Lesart ist die natürlichere? Die erste. Die zweite ist zwar grammatikalisch denkbar, funktioniert aber nur mit spezieller Betonung in gesprochener Sprache – wenn überhaupt. Kommt die erste Version nur mir so rumpelig vor? Der Satz kommt mir auch unnatürlich vor, was aber weniger an der Grammatik als am Inhalt liegt. Ein hoffentlich ...


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All adjectives can have several different endings - it's because of the German declension. Here are the parallel constructions with a green sign: das nächste Mal  /  das grüne Schild Weak declension, nominative, neuter. bis zum nächsten Mal  /  bis zu dem grünen Schild Weak declension, dative (comes after "bis zum"). ...


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The answer for the first two examples is quite simple: "Mal" is neuter and the article missing thus is das nächste Mal. Since the dative forms of der and das are identical, this also accounts for bis zum nächsten Mal! which grammatically splits up as bis zu dem nächsten Mal. Now your third case is a little more tricky. In German there is a ...


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It can't be "Bekehrung zum Katholizismus einer unbegrenzten Anzahl von Wilden". Rather: "Bekehrung einer unbegrenzten Anzahl von Wilden zum Katholizismus" (#) Additionally, the relative clause usually has to come after the described word, so the translation (without moving the second verb) would be: Könige und Prinzen sollen das Wissen über den wahren ...


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Das Genus ist hier nicht der ausschlaggebende Faktor. Der erste Beispielsatz lässt sich auch mit maskulinen und femininen Substantiven bilden ohne unnatürlich oder falsch zu klingen: „Nimm den Wagen. Darin gibt es viel Platz.“ (maskulin) „Nimm die Kutsche. Darin gibt es viel Platz.“ (feminin) Auch in den beiden anderen Sätzen ist die Verwendung von ...


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"im" ist korrekt. Warum? "im" = Kurzform von "in dem". Ich habe in dem (Spiel) Lotto gewonnen. Ich habe in dem Lotto-Spiel gewonnen. Ich habe in Tetris (gegen Spieler) gewonnen. - Korrekt Ich habe in Aachen (gegen Spieler) gewonnen. - Korrekt (Ort) Ich habe in der Spielumgebung Tetris gewonnen. - Korrekt (Ort) Ich habe in ...


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Richtig ist m.E. nur „Unserer“. „Unser“ ist ein Possessivpronomen (Grundform mask. sing.: „mein“). Es kann entweder als Possessivartikel vor einem Nomen stehen: „Unser Fernseher funktioniert nicht mehr.“ Es kann aber auch stellvertretend für das Nomen stehen: „Unserer auch nicht.“ In diesem Fall ist die Endung im Nominativ maskulin Singular „-er“ ...


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Why is this, if it is "Der Reisepass" and "Das Flugticket"? Zusammengesetzte Wörter bekommen das Geschlecht des letzten Teils der Zusammensetzung, also "der Pass" und "das Ticket" => der Reisepass, das Flugticket. Weiter läßt sich das Geschlecht nicht ableiten. In fast allen Fällen muss es lexikalisch nachgeschlagen werden, weil es keiner Logik folgt. ...


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„Im“ ist schlicht eine Zusammenschreibung von „in dem“, also eine Verschmelzung von Präposition und Artikel. Wenn Du nur in verwendest, lässt Du quasi den Artikel weg - das ist regelmäßig grammatikalisch nicht korrekt. Auch die Aufspaltung „Ich würde gerne in dem Lotto gewinnen“ ist komplett ungebräuchlich, daher würde ich hier die Verschmelzung ...


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In this sentence, it has to be Ihr, which is the possessive adjective of Sie (meaning "you"), which means "your". It has no ending before a neuter word (das Flugticket) in the accusative, so no Ihren (which would be masculine accusative): just Ihr. The word Ihnen is the dative of the polite personal pronoun Sie, meaning "to you". You can't use a dative ...


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If it is formal, 2nd person, singular (i.e. you are speaking to one person, formally), then the correct versions of these sentences are: Haben Sie Ihr Flugticket? meaning Do you have your flight ticket? and Haben Sie Ihren Reisepass? meaning Do you have your passport? If Ihr is lower-case (ihr) then it means her rather than your (can ...


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The closest English translation employing the same grammatical mode is "how are things going for you?" Just like you could not leave out the "for" in the English expression, because it is not a direct object, it is also not a direct object in German. In "wie geht es dir", nothing happens to whoever is referred to by "dir". The person behind "dir" is thus ...


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Don't expect every expression to be translatable word-for-word between German and English. The German expression Wie geht's dir? could be considered a shortened version of Wie geht es mit dir? (Literally, How goes it with you?) Mit is a preposition that takes a dative complement.


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In German, every verb can “rule” 1 or 2 objects (relative verb) or none (absolute verb). Some verbs support two or all of these variants, but often vary their meaning then. Relative verbs determine the case their objects have to be in; this is called valency. Almost all verbs require a subject, but impersonal verbs limit this to es. Objects here is used in a ...


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Don't compare German to English. In German we're not talking about direct and indirect objects. What we concern about are cases: nominative accusative dative genitive The question "Wie geht es dir?" is an example of dative. And the dative form of du is dir. In many cases you can consider the German dative case being an indirect object and the German ...


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If you adhere to the grammar laid out in that book, you'll speak correct German albeit possibly out of style. But you should respect the Orthography reform from 1996, which this book doesn't know of.


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Bis zum nächsten Mal is a fixed expression like "meiner Meinung nach", which means "according to my opinion"... the meaning of "bis zum nächsten Mal" is "see you next time". Some sentences are fixed in German and in those sentences two prepositions are used together...


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What actually happens: Während Herr Pollunder mit freundlichem Blick Karl zur Türe folgte, sah sich Green, obwohl man doch schon unwillkürlich sich den Blicken seines Gegenübers anzuschließen pflegt, auch nicht im geringsten nach Karl um, welchem in diesem Benehmen der Ausdruck einer Art Überzeugung Greens zu liegen schien, jeder, Karl für sich ...



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