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Ich glaube, die Formel mit "dem sein" ist im ganzen deutschen Sprachraum bekannt edit: und wird auch gebraucht. Sie ist allerdings nur Umgangssprache und hat nicht Eingang in geschriebene Sprache gefunden, obwohl manche versucht haben, es auch in der Schriftsprache zu verbreiten. Ich habe ein altes etymologisches Wörterbuch, so von 1910, mit dem Titel Dem ...


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Both versions are fine, means the same and I'd go ahead and guess that people use simply what comes to mind first. The reason why both orders work without creating too much of a difference in the "no-focus" is that "die Hoffnung nicht verlieren" is essentially a phrasal verb, just like "Fahrrad fahren". There is a "die" in there but it's not meant to refer ...


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"nicht die Hoffnung zu verlieren" emphasizes the noun, whereas "die Hoffnung nicht zu verlieren" puts strain on the verb. So you could continue the sentence in the first version (this is just made up): ...nicht die Hoffnung zu verlieren, aber die Scheu vor entschlossenem Handeln and in the second: ...die Hoffnung nicht zu verlieren, sondern neue zu ...


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Das liegt daran, dass "einer Sache Herr werden" (und in der Tat nicht "Herr einer Sache werden") zu einer feststehenden Wendung geworden ist. Für mich persönlich fühlt sich das "Herr" dabei gar nicht mehr wie ein Substantiv an, sondern das gesamte Konstrukti wie "einer Sache müde werden", obwohl der grammatische Ursprung ein anderer ist. (Zuerst hatte ich ...


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Es gibt zwei wesentliche Schemata. Das erste, ältere Schema benennt die Konjunktiv-Formen nach der Form, von der sie abgeleitet sind, z. B. ist er gehe aus dem Präsensstamm von gehen abgeleitet und wird daher als Konjunktiv Präsens bezeichnet; ich wäre ist aus den Präteritumsformen (z. B. ich war) abgeleitet und wird daher als Konjunktiv Präteritum ...


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Erstmal ist der Satz, den Du übersetzen möchtest, vermutlich der zweite Teil eines irrealen Bedingungsgefüges, z. B.: Why didn’t you ask? We would have told you? Warum hast du nicht gefragt? Wir hätten es dir gesagt. Oder, um den Lehrbuch-Satzbau zu nehmen: If you had asked us, we would have told you. Wenn du gefragt hättest, hätten wir es dir ...


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Im Englischen wird Conditional Type 3 durch "would + have + past-participle" gebildet. Im Deutschen hingegen wird der entsprechende Konditionalsatz mit dem Konjunktiv II Plusquamperfekt gebildet (in deinem Fall "hätte" plus Partizip II). Beispiele: Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich zur Party gekommen. Wenn du uns gefragt hättest, hätten wir es ...


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Hätte ist definitiv besser als würde haben. Im Kontext wurde dein Satz vermutlich benutzt, um zu sagen: "Warum hast du nicht gefragt? Wir hätten es dir auf jeden Fall gesagt!" Meine Vermutung, dass deine Übersetzung trozdem korrekt ist (wenn auch sehr unüblich) wurde von EM1 bestätigt, da dieser herausgefunden hat, dass der Konjunktiv II Plusquamperfekt ...


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(1.b) und (2.a) "gehen gar nicht". (1.a) und (2.b) sind eindeutig, können mündlich problemlos benutzt werden, und (2.b) hört sich auch flüssig an. Allerdings sollten in einem gesetzten Text nicht zwei Formeln direkt aufeinander folgen, so dass Du etwas dazwischen einfügen musst, zum Beispiel Daher enthält $B$ die Menge $A$. Und wenn wir schon Wörter ...


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I have come across the kind of expression that you mean once in a while, but never ever outside mathematical (or strictly logical) context. It is a very specific form sometimes used in the way of seeing the logical expression (p impliziert q) in its role as the expression of a thought, and not in its role of being a grammatical part of a sentence. Like a ...


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Vorneweg zwei Anmerkungen: räsonieren kommt aus dem französischen raisonner („argumentieren“) Ich komme aus Baden, einem Gebiet mit starkem französischem Einfluss, das heißt, das Folgende ist nicht unbedingt allgemeingültig. Zum Streiten braucht es mindestens zwei Beteiligte, die sich zu einem Thema emotional unterhalten. Es kann von einer lebhaften ...


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I quite disagree. 1.b and 2.a read horribly. 1.a and 2.b are much preferable even though they juxtapose subject and object with no case markers. I agree that a way should be sought to make those sentences flow better, but not by reordering. You might say "Daher enthält A das Element B", or "woraus folgt: P impliziert Q." or even "Daraus folgt: P impliziert ...


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Die Phrase etwas halb glauben ist im Deutschen nicht gängig. Für besonders starken Glauben ist aber fest (an etwas) glauben üblich. Daher würde ich den Satz umstellen (zuerst den schwachen Glauben, dann den starken Glauben), und würde das wie folgt übersetzen: Es ist egal, ob sie einfach nur glauben, oder ob sie wirklich fest glauben. Ich denke, dass ...


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Räsonieren im Sinn von Streiten? Echt? Wo hast du das gehört? Das kann ich mir kaum vorstellen, denn die beiden Wörter haben gänzlich unterschiedliche Bedeutungen. Streiten Zum Streiten braucht man (mindestens) zwei. Streiten ist ein emotional geführter Dialog, den zwei Parteien mit gegensätzlichen Meinungen führen. Da ein Streit, anders als eine ...


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"tröpfeln" belongs to a subclass of verbs called "Iterativa". They put emphasis on a repeating action and often have the additional meaning of a certain smallness of an action. They can be recognised by -eln, examples are sticheln, tröpfeln, streicheln, trippeln. When talking about "tröpfeln", you put emphasis on the fact that you put small droplets on your ...


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For many words, the online Duden gives neat examples of usage. Another example: Um 50g Abecedol herstellen zu können, muss zunächst die entsprechende Menge an Alphabetan opequriert werden. There are a few possible reasons why it is not stated how much Alphabetan is exactly needed. Maybe it's an unsightly long decimal number, or maybe mentioning that ...


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jetzt is an adverb and such can work as an adverbial on its own. Purely grammatical answer The general word order in a German main clause is totally arbitrary except for the predicate (verbs): The conjugated part of the predicate is in second position. The other parts of the predicate (if existing) are in last position. So, in general you can put ...


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Dort wo ich aufwuchs (Graz, Steiermark) wurde, wenn nur eine einzelne Hose gemeint war, immer und ausnahmslos der Singular verwendet, so wie das auch bei eigentlich allen anderen Wörtern üblich ist. Als ich als Erwachsener das erste Mal hörte, dass jemand den Plural verwendet hat um von einer einzelnen Hose zu sprechen, hielt ich das für einen Fehler. Auch ...


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Very often you can use is as a translation for "now" but to find the correct position is really hard. I don't know a rule for it but I can tell you some examples. Es gefällt mir jetzt. ("I like it now." - emphasis on the fact that you like it) Jetzt gefällt es mir. ("Now I like it." - emphasis on the time you started to like it) There is also ...


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"das" ist der Artikel (English the) und "dass" eine Konjunktion (English that + clause).


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Wird ein Adjektiv vor eine exakt benannte Person (z. B. Lisa) oder vor einen Begriff im Singular gesetzt, muss der Artikel dabei sein. Im Singular kann man den Artikel nur weglassen, wenn jemand konkret mit Namen benannt wird, aber auch dabei kein Adjektiv verwendet wird. Richtig: Er kennt die schöne Lisa. Er kennt die schöne Frau. Er kennt Lisa. Er ...


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In geschriebener Sprache wird ein Vorname wie Lisa (ohne weiteres Attribut) ohne Artikel gebraucht. 1 Kennst du Lisa? In der gesprochenen Umgangssprache gebraucht man den Artikel aber doch. 2 Kennst du die Lisa? Hat der Name Attribute (Adjektiv, Relativsatz, etc), muss der Artikel gebraucht werden, weil wir dann von einer näher bestimmten Lisa ...


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Wie du bereits richtig vermutet hast, kann man in diesem Fall die Artikel nicht weglassen, es sind somit nur (a) und (c) korrekt. Im Allgemeinen gibt es nur die folgenden vier Möglichkeiten: Singular, unbestimmt: Er kennt eine schöne Frau. Singular, bestimmt: Er kennt die schöne Frau. Plural, unbestimmt: Er kennt schöne Frauen. Plural, ...


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Früher hätte ich gesagt, wenn jemand would be mit würde sein statt wäre übersetzt, dann ist das falsches Deutsch. Heute findet man "würde sein" immer häufiger in Zeitungen und auch Romanen, das ich geradezu unsicher bin. Nach wie vor halte ich "Das wäre schön" für richtig und "Das würde schön sein" für falsch. Und ich weiß nicht, woher die Marotte mit dem ...


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Grundsätzlich gehört da aus meiner Sicht ein Konjunktiv I hin, es ist ja die Wiedergabe der Überzeugung des Reporters: Unser Reporter Alexander Osang war früh davon überzeugt, dass Großes von Joachim Löw und seiner Elf zu erwarten sei, und er behielt recht. Die Überzeugung hat sich ja als richtig herausgestellt. Alternativ, wie schon vorgeschlagen ...


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It's a nominalized verb (das Reisen). The author is not speaking of a trip in particular (that'd be "die Reise", feminine), but rather of travelling in general ("das Reisen"). So the translation is roughly "this plague of (the) travelling", or "this plague of having to travel that is forced on me"


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Beide sind unüblich, aber (2) ist etwas üblicher. (1) hat den Nachteil, daß es eigentlich heißen müßte "Laß uns uns erkälten!" Eine solche direkte Wiederholung von Partikeln ist aber allgemein sehr stark dispräferiert. Man hat also entweder ein syntaktisches oder ein euphonisches Problem und keinen guten Ausweg. (2) ist einigermaßen verständlich, hat aber ...


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Es geht, ist aber etwas schwierig zu erklären. Ein Konditionalsatz im Indikativ trifft eine allgemeingültige Aussage (ich lasse das "hier" bewusst weg) Steht's 2:2 nach den Legs, geht es in die Verlängerung. Das gilt so in jedem Dart-Spiel in dieser Situation. Der Sprecher betont die Allgemeingültigkeit. Stünde es 2:2 nach den Legs, ginge es in ...


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Kurzum: Nicht wirklich. Ohne das Video jetzt gesehen zu haben, würde ich vermuten, dass der Kommentator wie die meisten Deutschen, die den Konjunktiv außerhalb von Höflichkeitsfloskeln überhaupt benutzen, diesen insbesondere in der gesprochenen Sprache mehr oder weniger willkürlich benutzt. Insbesondere bei indirekter Rede und dem Irrealis, also den ...


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Der Satz (b) ist korrekt, da er im Futur II steht. Das Futur II kann entweder für Vermutungen, die Vergangenheit betreffend, oder für Vorhersagen über abgeschlossene Handlungen in der Zukunft verwendet werden. Es wird mit werden + Perfekt gebildet: Er kommt ➔ Er wird gekommen sein Er kann kommen ➔ Er wird kommen gekonnt haben Der Satz (a) ist durch ...


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Ja, das Prinzip gilt noch. Es wird einfach immer das letzte finite Verb zu einem Partizip Perfekt umgeformt, ob es sich dabei um ein Hilfsverb handelt, ist unerheblich. Das ganze lässt sich ins Unendliche fortsetzen: Es reut mich, sie gehen gelassen zu haben. Es reut mich, sie gehen lassen gedurft zu haben. Es reut mich, sie gehen lassen dürfen ...


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In diesen Sätzen mit doppeltem Akkusativ ist der zweite Akkusativ eine Angabe für wieviel. Man kann sagen:Das kostet (dich) einen Euro/einen Dollar). Ich glaube die obigen Sätze kann man in diese Rubrik tun. Genauer habe ich das noch nicht untersucht.


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Toscho schreibt in einem Kommentar: Die Phrasen im Beispiel sind Adverbialbestimmungen (genauer: Modal — wie schere ich mich? wie kümmert es mich? wie interessiere ich mich?). Die vermeintlichen Pronomen im Akkusativ sind Teile von reflexiven Verben. Das einzige Objekt in den drei Sätzen ist das „darum“. Die doppelten Akkusative scheinen also eher ...



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