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"euerig" kann man nicht für "euer" verwenden. Es kam vor 100 oder 200 Jahren nur in Briefschlüssen vor in der Form "der eurige" (Wörterbuchnetz). DWDS hat "euerig" nicht mehr.


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Da „reservieren“ transitiv ist, ist Reservierung von drei Zimmern oder Reservierung dreier Zimmer sicher nicht falsch, aber Reservierung für drei Zimmer ist auch gebräuchlich. Es kommt auf den Satz an, was natürlicher klingt. Ich habe eine Reservierung von drei Zimmern. klingt in der Tat merkwürdig, während Nach der Reservierung ...


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Der Dativ ist hier der richtige Fall, denn es heißt jemandem (Dat.) etwas überlassen "Richtig" ist also ... und überlässt das Töten wem anderen. Der Satz ist in dieser Form allerdings aus meiner Sicht vom Ausdruck her eine Katastrophe. Wäre ich Lehrer würde ich's anstreichen. Aus meiner Sicht müsste es heißen ... und überlässt das Töten ...


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Die Tür ist standardsprachlich offen, dasselbe gilt für die Augen. Standardsprachlich benutzt man »auf« in diesem Zusammenhang nur in Verbindung mit Verben, die eine entsprechende Bewegung ausdrücken (aufgehen, aufdrehen, aufplatzen usw.) – um also den Vorgang der Öffnung zu beschreiben. Wenn etwas aber mal geöffnet ist, ist es offen. Jedenfalls in der ...


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If you take 'von drei Zimmern' it would mean that 3 rooms have reserved something. Es gibt eine Reservierung für drei Zimmer[...] Is the correct phrase, possibly with the addition auf den Namen Khalil Which would then mean "There is a reservervation for 3 rooms on the name Khalil.


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Der Unterschied zwischen den beiden Varianten ist der zwischen schwacher und starker Deklination des Adjektivs. Zum Deklination nach solcher schreibt canoo.net: Ohne Artikelwort vor solch- wird das nachfolgende Adjektiv meistens schwach flektiert. Vor allem im Plural kommt aber auch die starke Flexion vor. Es ist also beides richtig, die von Dir ...


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German often uses a self reference to make statements that affect the subject itself indirectly sound more personal. Ich kaufe mir ein Buch. Ich hole mir ein Bier. Ich bin mir sicher, dass... . Technically, leaving out the "mir" leaves open the bit of information about whom you're buying a book for, whom you're getting a beer. Having the ...


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Wir unterscheiden bei Mengenangaben zwei Fälle: a) bestimmte (wenn auch unbekannte) Anzahl Objekte oder Menge von etwas Greifbarem die doppelte Menge [an] Milch eine Reihe [an] Institutionen Guten Tag, haben Sie heute etwas Neues an Münzen? (Frage eines Antiquitätengeschäftskunden) b) große, unbestimmte Anzahl Objekte Da liegt eine Menge ...


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Richtig ist eine Reihe von Institutionen /edit: Ich habe als Muttersprachler nach Bauchgefühl entschieden. Ich habe aber nochmal hier die Regel dazu rausgesucht. Das von stimmt, da "Institutionen" ein Sammelbegriffen ist.


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What you encountered is the reflexive expression "sich sicher sein", so it would be Ich bin mir sicher. Du bist dir sicher. Er/sie/es ist sich sicher. Wir sind uns sicher. Ihr seid euch sicher. Sie sind sich sicher. The reflexive pronouns mir, dir, etc. have English correspondences myself, yourself etc., but very often an ...


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The answer is indeed that it is an example of a reflexive verb, so mir here is somewhat like myself. Many German verbs are transitive (they require an object) and if there's no external object, then do it to yourself. ;) Sometimes you can avoid these constructions and some people do. For example, in my opinion there seems to be a rise in saying "Ich erinnere ...


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Genauer (literally: "more precisely"1) is a comparative, so you always need something to compare it to or, as it's typically used, a fact that can be specified - either in the same sentence or somewhere in the context. Taking this into account, your first example makes sense, detailing a specific place in Bavaria: Ich lebe in Bayern, genauer gesagt in ...


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"Auf" ist nicht immer eine Präposition. Ich passe auf. Ich habe Hausaufgaben auf. Ich mache die Tür auf. Eine Tür kann sehr wohl "auf" sein, ein Fenster "zu", Licht "aus" und Lack "ab". Alle diese Präpositionen werden adjektivisch verwendet. Bei manchen, wie zum Beispiel "zu" hat sich sogar eine andere Bedeutung entwickelt. Warum auch nicht. ...


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You need to distinguish between two sets of rules. 1) Which case do I use if my noun is connected via preposition 2) Which case do I use if my noun is NOT connected via preposition Both sets of rules have zero to do with one another. In fact, trying to find connection may lead to confusion. The noun in question is "History (of Germany)" and as you said ...


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In German preposition are non-local (what the position of the particles in the sentence concerns), that is, they are quite often also linked to a verb, and you learn instead of the pair (Preposition, Case [i.e. nominative, genitive, dative or accusative]) the triple (Verb, Preposition, Case) Example. In your example über goes with accusative. ...


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Das Englische, das Deutsche usw. (wie auch unbestimmtes Englisch, Deutsch usw.) stehen für die entsprechende Sprache in ihrer Gesamtheit. Dagegen sagt man das Englisch, das Deutsch usw., wenn von der Sprache einer Teilgruppe oder eines Einzelnen die Rede ist; in diesem Fall ist meistens eine nähere Bestimmung erforderlich. Siehe hierzu auch den Duden zu den ...


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Ich vermute keine besondere Grammatik dahinter – was nicht heißt, dass es nicht von Wissenderen derart erklärbar ist –, sondern einfach nur künstlerische Freiheit des Reimes wegen. Der Blick über die folgenden Beispiele soll kurz ein paar Varianten aufzeigen, in denen bestimmte Reime erst durch das "zurechtbiegen" bestimmter Worte möglich wurden. Beispiel ...


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Bei Reisen handelt es sich in diesem Fall um eine alte Dativform von Reise. In moderner Sprache würde es also zu meiner Reise heißen. In älterer Literatur sind derartige Formen nicht besonders selten, etwa gleich im ersten Vers von Schillers Glocke: Fest gemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt. In der heutigen Standardsprache hat ...


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In einigen Fällen kann ein Teil des Satzes (hier: „sich zu langweilen“) sowohl vor dem schließenden Teil der Verbalklammer (im Mittelfeld des Satzes) als auch danach (im Nachfeld des Satzes) stehen. Meistens gilt die Stellung im Mittelfeld als die normale Wortstellung. Wenn dagegen ein Satzglied in das Nachfeld nach dem schließenden Teil der Verbalklammer ...


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Der Satz besteht aus dem Hauptsatz: Was macht Alice? - Alice fängt an. und dem Nebensatz: Was fängt sie an? - Sich zu langweilen. Deswegen ist es völlig legitim und natürlich, zu sagen: Alice fängt an, sich zu langweilen. und ebenso Hör auf, rumzunörgeln! Allerdings, per Analogie zu Sätzen wie: Ich fange die Arbeit jetzt an. tendieren ...


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Dann ist ein Temporaladverb. Im gegebenen Satz gibt es zwei Adverbien, nämlich Zeit und Ort. Es gibt im Deutschen die Tendenz, dass Zeit vor Ort kommt. Die 'natürliche' Reihenfolge (auf SPO basierend) ist hier Subjekt Prädikat Adverbien Verb Zeit Ort Er fährt dann nach Berlin. In diesem kurzen, einfachen Satz gibt es nicht viele ...


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Der Satz kommt so nicht vor. Eine mögliche Variante ist: Dann fährt er nach Berlin. Dies wird verwendet, wenn der Fokus auf der zeitlichen Reihenfolge liegt, z. B.: Erst fährt er nach Köln, dann fährt er nach Berlin. Eine weitere Variante ist: Er fährt dann nach Berlin. Dies wiederum wird verwendet, wenn der Fokus auf der Person ...


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Your question is a little broad as there's not really an explicit question; I'll try to address a few issues in your sentence, though. First, you'd ask "zu welcher (Uhr)Zeit" or "um welche (Uhr)Zeit". If you want to use the word Uhr, the question is "um wieviel Uhr". Second, the verb has to come in second position here. Questions basically start with the ...


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Es gibt keine Norm, derzufolge es überheblichem heißen muss. In "Duden - Richtiges und gutes Deutsch, 7. Aufl. Mannheim 2011" (das ist die aktuelle Auflage, soweit ich sehe), heißt es: Selbstverständlich kann der Schreiber das Mittel der Parallel- und der Wechselflexion bewusst einsetzen, um Neben- bzw. Unterordnung der Adjektive zu signalisieren. Eine ...


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I followed TehMacDawg's suggestion and did some Web search and found these. Justiz als Schicksal von Karl Peters Kürzlich wurde an mich ein Fall herangetragen, in dem es um die Frage ging, wer von zwei Männern der Mörder ist. Die Ehefrau des einen wurde tot in ihrem Bett aufgefunden. Der Ehemann behauptete, der andere, ein Freund von ihm habe, als er ...


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The English term for Konjunktiv is subjunctive mood, not 'conjunctive' which relates to 'conjunctions' (Konjunktionen). Since German has two grammatically different subjunctives, I'll stick to the German terms Konjunktiv I and Konjunktiv II. In both sentences Konjunktiv I has been used for all parts of quoted speech, which is grammatically and logically ...


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Man findet durchaus nicht selten eine wechselnde starke und schwache Flexion von artikellosen Adjektiven im Dativ Singular. Einen Whatsapp-Account zu missbrauchen, sich einzuhacken, das sei dann doch ziemlich kompliziert und mit großem technischen Aufwand verbunden.Rhein-Zeitung 2014 Da sich die Grammatikregeln an den Sprachgebrauch halten (und nicht ...


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Es muss überheblichem heißen. Falls er kein Tippfehler ist, kommt der Fehler vielleicht daher, dass z.B. bei ihrem überheblichen Verhalten das zweite Wort trotz Dativ auf n endet. Aber das ist natürlich grammatikalisch etwas anderes. arrogantem und überheblichem ist eine Reihung von Wörtern, die grammatikalisch die gleiche Funktion haben (EDIT: das alleine ...


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Your examples do sound a bit artificial, but more on a level that I wouldn’t use them in colloquial speech. I think they would fit in a court, although the als clause might be moved to the end of the sentence. In the following im using your first example, but the reasoning is also applicable to the second one. Yes, you can use subjunctive in the als ...


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I do not (unfortunately) have real-life printed examples at hand now. And neither did I look for them nor would I recall seeing one now — it’s just something that usually would go unnoticed. Both examples do sound artificial, I will agree with that. But both examples are also correct. If I had to place them, I would put them in court where either lawyer ...



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