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Das Indefinitpronomen „man“ hat nur eine einzige Form (Nominativ Singular) und kommt ausschließlich in der Funktion des Subjekts vor. Laut Duden – Richtiges und gutes Deutsch verwendet man „einen“ als Akkusativ und „einem“ als Dativ: Dort kann man kommen und gehen, wie es einem beliebt. Diese Musik lässt einen nicht mehr los.


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In älterem Deutsch stehen Zeitangaben oft im Genitiv; es ist also keine Ausnahme, sondern altertümlich. Ein anderes Beispiel ist "eines Tages". Der Wechsel auf den Akkusativ erklärt sich vermutlich dadurch, dass der Genitiv in modernem Deutsch generell aus der Mode kommt.


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The first sentence is devinitively wrong: (a) Man kann das Kino wählen, das einem gefällt. The second sentence is usual and a bit colloquial, you can also write: (c) Jeder kann das Kino wählen, welches ihm gefällt.


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"Ich habe Angst, sie allem (oder all dem ...) auszusetzen"


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Im Duden Band 4 – Die Grammatik findet man für die Relativpronomen „der, die, das“ die folgende Tabelle: │ Maskulinum │ Femininum │ Neutrum │ Plural ─────┼───────────────┼──────────────┼────────────────┼─────────────── Nom. │ der │ die │ das │ die Gen. │ dessen │ deren; derer │ ...


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Ich glaube, es gibt tatsächlich keinen Genitiv zum Relativpronomen "welcher". An einem Beispiel wird das, hoffe ich, klar: Das Buch, das ich im Zug gelesen habe, hat mir gefallen. Das Buch, dessen erste Seiten ich im Zug gelesen habe, hat mir nicht gefallen. Das Buch, mit dem ich mich im Zug beschäftigt habe, hat mir gefallen. Das Buch, durch ...


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"Statt meiner" ist absolut natürlich und auch formal richtig. Es ist ungewohnt, weil die meisten versuchen, so etwas zu umschreiben. In einem anderen Forum habe ich sogar die Aussage gefunden, dass das kein Deutsch wäre. Weit verfehlt. Eine anderweitige Formulierung wie zum Beispiel Anstatt Daniels Namen hätte meiner dort stehen sollen. klingt mit ...



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