Hot answers tagged grammatical-case
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Akkusativ is used, because there is no preposition.
Wann bist Du mit dem Buch fertig?
Ich schreibe es diese Woche fertig. (Akkusativ without preposition)
Ich schreibe es in dieser Woche fertig. (Dativ with preposition)
Using a preposition or not, defines if Akkusativ or Dativ is correct.
Be aware that also Genitiv can be used in some cases.
...
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Maybe it helps to look at the English-language equivalent:
with some of my friends
As you may know, mit (English: with) inflects what follows it to the dative case (einige --> einigen). And of can be expressed in German with its counterpart von, for example:
Von meinen Freunden [sind manche weg].
As with mit, von inflects the following noun ...
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König der Elfen
Es gibt eine alte dänische Geschichte um den König der Elfen, also den Elfenkönig. Das dänische Wort für "Elfenkönig" ist "Ellerkonge", denn das dänische Wort für "Elfe" ist "Eller". Johann Gottfried Herder hat diese dänische Ballade ins Deutsche übersetzt, und dabei einen Übersetzungsfehler gemacht. Er übersetzte das dänische Wort "Eller", ...
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Ich danke dir.
is the only correct version. Danken takes the dative case. You will never hear otherwise.
I would recommend to forget about the concept of direct and indirect object; or better, you should realize that the definitions of direct and indirect object in German and English are not identical. Neither is the use. So just because some verb ...
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Da gibt es einiges. Eine Gruppe sind die Beispiele mit Wechselpräpositionen, wie von AlexE schon vorgeschlagen. Aber auch sonst lässt sich sicher einiges finden, so man nur lange genug schraubt.
Hier ein Beispiel:
Ich vergebe ihm.
Ich vergebe ihn (z.B. den Preis)
Ich gestehe ihm.
Ich gestehe ihn (z.B. den Seitensprung)
Es passiert sie ...
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In der geschriebenen Sprache ist der besitzanzeigende Genitiv stets der Konstruktion von + Dativ vorzuziehen, da letzteres als schlechter Stil angesehen wird. (1) In der gesprochenen Sprache hingegen wird die Dativ-Konstruktion mit von häufiger verwendet als der eigentlich korrekte Genitiv. So wird man folgende oder ähnliche Sätze oft hören:
Hast du ...
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The sentence is correct; the construction "jemandem ist schlecht" requires the dative case, meaning someone feels nauseated.
This is comparable to "jemandem ist warm/kalt/langweilig"; this also requires the dative case.
If you used the nominative case here, saying "jemand ist schlecht", this would shift the meaning to someone is bad (at something).
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Die Beispiele sind richtig.
Laut Duden wird wert verwendet:
Mit Akkusativ:
In der Bedeutung »einen bestimmten Wert haben«
das ist keinen Heller wert
Mit Genitiv:
In der Bedeutung »würdig«
das ist nicht der Rede wert
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Ich schätze, das liegt einfach am Versmaß und hat gar nichts mit Grammatik zu tun:
Goethe benötigte eine zusätzliche Silbe und hat darum in der dritten Zeile das "-en" eingefügt. Konkret war hier eine unbetonte Silbe nötig, weil es sonst zu folgendem unschönen Rhythmus gekommen wäre:
*Den Érl/köníg... (also grauenhafte Betonung der zweiten Silbe von ...
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Look at german wikipedia:
Dativ-n
Bei Wörtern, die im Nominativ Plural auf -e, -el und -er enden, wird im Dativ Plural ein -n angehängt. Diese Konstruktion ist im Hochdeutschen üblich, in manchen deutschen Mundarten und in der dialektnahen Umgangssprache fällt es allerdings oft weg.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dativ#Dativ-n
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Ich bin ein wenig überrascht, dass bei dieser interessanten Frage als Quellen ausschließlich Bastian Sick und belleslettres herhalten müssen. Nichts gegen diese beiden Quellen, nur scheinen sie hier unterschiedlicher Meinung zu sein. Das kann vorkommen.
Laut belleslettres gehört wegen zu den "echten Präpositionen" und wird daher mit Dativ verwendet. Ich ...
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Apart from the 'der Apfel' mistake pointed out by others, there is a fundamental difference between the two on their usage: die/der/das are used for relative clauses and dass is used for nominal clauses. That is, don't focus on the fact that that corresponds to two different words in German, but the fact that what they are.
Crudely, relative clauses act as ...
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As Mark Twain states in “Die schreckliche deutsche Sprache” you have to learn the articles of the German substantives by heart.
Jedes Substantiv hat sein grammatisches Geschlecht, und die Verteilung ist ohne Sinn und Methode. Man muss daher bei jedem Substantiv das Geschlecht eigens mitlernen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Um das fertig zu ...
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Laut http://www.duden.de/rechtschreibung/Kopf heißt es
jemanden vor den Kopf stoßen (umgangssprachlich; jemanden in plumper
Weise kränken, verletzen)
somit müsste "einige" richtig sein.
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What happens in your example is that meine turns Freunde from an indefinite group (some friends) to a definite group (all my friends). The same thing would happen if you used diese, jene etc. instead of meine. Applying einige (or mehrere) to a definite group makes no sense, therefore meine Freunde is put into the genetive case and the whole term einige ...
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Emanuel already mentions that Ich danke dir is the correct way of saying I thank you.
I just want to tell you how you can simply answer this question with help of some online tools. Unfortunately, only a few sources mention the necessary information explicitly and, if they do, this information is sometimes a little hidden.
Starting with Duden, you'll find ...
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Angaben eines Zeitpunkts mit dies- und nächst- ohne Präposition stehen im Akkusativ, mit Präposition im Dativ.
Beispiele: Wann beginnt das Studium?
ohne Präposition: diese Woche (=Akkusativ)
mit Präposition: in dieser Woche (=in+Dativ)
More examples and more informations, follow that link
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Das steht in jedem Lehrbuch:
Wer? Was? - erster Fall (Nominativ)
Wer sitzt im grünen Auto? Hans sitzt im grünen Auto.
Was ist in dieser Suppe? Salz ist in dieser Suppe.
Wessen? - zweiter Fall (Genitiv)
Wessen Schuh ist das? Das ist Manitus Schuh. oder: Das ist der Schuh des Manitu.
Wem? - dritter Fall (Dativ)
Wem habe ich das zu ...
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Es handelt sich hier um eine poetische Komposition aus Erle (alder) und König (king). Üblich ist dabei, dass der Kopf (hier König) die Grammatik der Komposition bestimmt (hier Nominativ und in der zweiten Zeile Akkusativ), während die Beugung des Kerns durch ihren Bezug zum Kopf bestimmt wird. In diesem Fall steht hier ein Genitiv:
Der/den König der ...
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Hier ein Beispiel aus einem Artikel in der c't über Virenscanner. Die Bedeutung des Satzes ändert sich, je nachdem welchen Kasus man den Substantiven gedanklich zuweist. Dennoch bleibt der Satz grammatisch richtig. Mehr noch, äußerlich ändert sich überhaupt nichts: kein Komma, kein Buchstabe!
virtuelle Maschinen erkennen viele Schädlinge
Wie herum ist ...
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It's simpler with prepositional objects as the change of meaning due to case change is smaller. Most verbs requiring direct objects change the meaning rather drastically due to case change. But this can also happen with prepositional objects:
Er steht auf den Stuhl. = He likes the chair. / He's fond of the chair.
Er steht auf dem Stuhl. = He's standing ...
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Easy: dass ist not used for starting a relative clause. In you example The apple I'm eating is tasty contains a shortened relative clause:
The apple which I'm eating is tasty
Thus it needs to be translated as
Der Apfel, den ich esse, ist lecker
Dass may never be used as a relative pronoun, but only starts dependent clauses:
Ich denke, ...
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Well, "ein Brief" is in accusative because it's the direct object of the verb - meaning it IS the thing that you actually do the action to. Same as in "I am hitting the boy." or as "apple" would be in "I am giving the apple to the boy", or "I see the boy".
"An deinen Vater" is also accusative, but this time it's because the preposition "an" requires the ...
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Typically with prepositions that have can be followed by either the accusative or dative case, the difference is in whether or not it's modal, meaning if it describes motion or change of state.
Ich gehe in das Haus - I'm going into the Haus
Ich bin in dem Haus - I am in the house
The first example describes motion, so it uses the accusative.
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In this case "die Frauen" is the object because it actually means
Es ist den Frauen schlecht.
This kind of consruction is commonly used when expressing (subjective, usually negative) feeling e.g.:
Dem Mädchen ist schlecht.
Dem Kind ist langweilig.
Mir ist komisch/ übel/ nicht gut.
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