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Das ist Nominativ, Deklination ohne Artikel. Das Deutsche verfügt über drei Deklinationstabellen für Adjektive: mit dem bestimmten Artikel, mit dem unbestimmten Artikel und mit dem Nullartikel. Das hier ist die Nullartikel-Form. Warum wurde diese gewählt? Der echte deutsche Honig würde nahelegen, dass es der einzige echte deutsche Honig, was falsch ...


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Welcome to the wonderful German world of free word order and inserted relative clauses! So perfect that not even Germans do it right all the time (even if they're in the Spiegel). in dem Wladimir Putin und Alexis Tsipras in Moskau vor die Presse traten is a relative clause which can be turned into a main clause to read Wladimir Putin und Alexis ...


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Quick answer: zuerst: (dem Kunden) (die Mitarbeiter...) vorstellen present (to the customer) (the employees) Or, in plain English: first introduce the employees to the customer. Grammar: In German, the order of the various objects (here: accusative and dative) is not fixed. Both (dem Kunden) (die Mitarbeiter...) ...


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It depends on the context. Both sound strange at first to me. If you are talking about a chicken that is sitting on the ground and then you want to express that it lays an egg, you would say "Das Huhn legt ein Ei auf dem Boden". That way it feels as if you would say "Das Huhn ist auf dem Boden und legt ein Ei". If you want to state that the chicken is ...


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Das Indefinitpronomen „man“ hat nur eine einzige Form (Nominativ Singular) und kommt ausschließlich in der Funktion des Subjekts vor. Laut Duden – Richtiges und gutes Deutsch verwendet man „einen“ als Akkusativ und „einem“ als Dativ: Dort kann man kommen und gehen, wie es einem beliebt. Diese Musik lässt einen nicht mehr los.


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Weder noch, "Artikel" ist in diesem Nebensatz das Subjekt und steht im Nominativ. Für sich genommen würde der Satz wie folgt lauten: Die Artikel könnten brauchbar sein. "Die Artikel" sind das Subjekt und daher im Nominativ. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn der Satz zum Nebensatz wird und sich die Wortstellung entsprechend ändert. Könntest ...


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You have made some correct observations but have come to the wrong conclusion. As you point out, “der Briefträger” is not in the dative case, and it would have to be if it was the object of the sentence. It is not, it is indeed the subject and in the nominative case. So “Fräulein Meier” must be the object and be in the dative case. And it is, you just ...


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In standard German, "ich möchte..." requires an accusative object: Ich möchte einen Kaffee. However, the "-en" of "einen" is not always pronounced with a proper vowel. Sometimes you just hear a long n [aɪ̯n:] or a normal n followed by a syllabic n [aɪ̯nn̩] If an order is placed without "ich möchte..." you cannot determine the required case. So both ...


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The phrase "Wie geht es dir?" consists of The subject "es" (in nominative) the predicate "geht" the object "dir" in the dative case the interrogative particle "wie" (how), which reorders the sentence so that the predicate preceeds the subject. So, "wie geht es?" is the proper equivalent for the English "how is it going?", meaning something like "how is ...


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According to Duden – Richtiges und gutes Deutsch, both plus and minus can be followed by all four cases. The word plus can be a preposition (the preposition with genitive particularly appears in business parlance and may be replaced by „zuzüglich“) das Gehalt plus den üblichen Zulagen (recommended); das Gehalt plus der üblichen Zulagen das Gehalt plus ...


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You are looking for relative clauses that begin with a preposition. As a first step you must know which case the preposition in question requires. Then you take the relative pronoun of the correct gender, number and case. Take for example the sentence Ich habe den Teller verloren, von ??? ich essen wollte! As you can see in any dictionary of your ...


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I think what confuses you here is seeing the dative case as simply meaning indirect object. In Proto-Indo-European (PIE, the theoretical language which all European languages evolved from) there were eight cases, including the four which remain in modern German; one of the others was the locative case, used for marking the location where something takes ...


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Die Vermutung ist richtig, beide Satzteile stehen im Nominativ. Das wird deutlich, wenn man an ihrer Stelle Maskulina mit Artikel einsetzt: Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Zur Frage, warum die verlinkte Tabelle auf mein-deutschbuch.de das nicht aufführt, kann ich mich nur Stephies Kommentar anschließen: Weil die Liste unvollständig ...


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Vorweg: Bei möchten handelt es sich nicht um ein eigenständiges Verb, sondern formal um eine Konjunktiv-II-Form von mögen. Deshalb gibt es (noch) keinen Infinitiv möchten. Zu deiner Frage: Wenn du ich möchte mit einem Objekt verwenden willst, dann wird dieses Objekt im Akkusativ gebraucht: Ich möchte einen Hamburger. Ich möchte eine Pizza. Ich möchte ein ...


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In älterem Deutsch stehen Zeitangaben oft im Genitiv; es ist also keine Ausnahme, sondern altertümlich. Ein anderes Beispiel ist "eines Tages". Der Wechsel auf den Akkusativ erklärt sich vermutlich dadurch, dass der Genitiv in modernem Deutsch generell aus der Mode kommt.


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Ich habe mal eine ähnliche Frage gestellt und diese Antwort von Wrzlprmft hilft dabei, auch diese Frage hier zu beantworten. Wenn man den Satz mal etwas grafisch aufbereitet, sieht es wie folgt aus: Der Film erzählt die Geschichte einer Gang. ...


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"Möchten" as a full verb governs accusative and cannot take an indirect object. As it is a modal verb it can be combined with other verbs that might require Dative. This dative object often comes right after the conjugated form of "möchten" but it is not linked to it at all. This is why you cannot compare the search results directly. Ich möchte einen ...


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Man kann die Aufschrift auch als Ellipse des folgenden Satzes verstehen: In diesem Glas befindet sich echter deutscher Honig. Der hervorgehobene Begriff steht also im Nominativ (»Wer oder was befindet sich in diesem Glas?«)


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Das sind eigentlich zwei Fragen: Zum Fall (Genitiv / Dativ): Im Zeifel nach der zugehörigen Frage suchen, mit der man danach fragt, hier: Unter wem -> also Dativ. (das betrifft in diesem Satz allerdings nur das Wort "Freunden") "lauter" dagegen ist ein indeklinables Adjektiv, verändert also seine Form nicht. Es bedeutet in diesem Fall "ganz viele". (vgl. ...


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Man kann grundsätzlich sowohl „jemandem schreiben“ als auch „an jemanden schreiben“ sagen. Im Duden – Deutsches Universalwörterbuch stehen für das Verb schreiben mit der Bedeutung „eine schriftliche Nachricht senden; sich schriftlich an jemanden wenden“ gleich als erste Beispiele du hast deinen Eltern lange nicht geschrieben du hast an deine Eltern ...


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I strongly suspect that it depends on the case that the entire sum or difference would be put in: ... besteht aus sechs Feldspielern (Dativ) plus einem Torwart. Ich würde einen Monat (Akkusativ) plus minus einen Tag da bleiben. Elf Monate plus ein Monat (Nominativ) ergeben ein Jahr. Plus and minus generally permit any case.


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It's not actually right. After sein, bleiben and werden we use nominative. Hier ist der Hund. Adding "our" changes nothing, exactly as in English, you do not say Here is our dog's. / Here is our's dog. (Nothing like that) You just say Here is our dog. In German it would be Hier ist unser Hund. Note the form "unser", which is correct ...


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While Barth is correct on the usage of nominative after sein/bleiben/werden, in your case there is even a simpler explanation: The subject of your sentence is "our dog" -> and the subject is in nominative. Therefore you translate "Here is our dog." to: "Hier ist unser Hund."


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Der Präposition mit folgt der Dativ. Siehe dazu auch canoo.net. Beispiel: Das Team gewann mit Glück. Der Sieg wurde mit Bier gefeiert. Dabei wird nicht selten die Menge an Glück/Bier definiert. Mit viel Glück oder mit ein bisschen/wenig Glück. Mit ein paar Bier oder doch nur einem Bier. Das Team gewann mit viel Glück. Der Sieg wurde mit ein paar ...


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...lohnt den Menschen(=Dativ) Göttergunst(=Nominativ). This phrase does not contain an Akkusativ of "Menschen" but a Dativ, as can be seen, e.g., in the corresponding Wiktionary article. So the verb in question is "jemandem(=Dat.) lohnen". The Duden entry for "lohnen" has the following explanations: 1a: in ideeller oder materieller Hinsicht von ...


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I would never say "Ein Kaffee bitte", but always "(Ich möchte) Einen Kaffee bitte". But in spoken language that may sound as "ein'n Kaffee" and learners haven't yet got the ear to hear the slurred ending -en. Chris called it a "long n"- good expression - I would call it a syllabic n, just as l in "to settle" is pronounced as a syllable and spoken a bit ...


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According to Duden (Richtiges und gutes Deutsch, 6. Aufl. Mannheim 2007): In case an academic or occupational title is used without a pronoun or article then only the name will be inflected.


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"Ich habe Angst, sie allem (oder all dem ...) auszusetzen"


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The first sentence is devinitively wrong: (a) Man kann das Kino wählen, das einem gefällt. The second sentence is usual and a bit colloquial, you can also write: (c) Jeder kann das Kino wählen, welches ihm gefällt.



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