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Die Berliner und Brandenburger (in Teilen auch die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt) gehen mit der Konstruktion "zu stehen haben" (wobei "stehen" auch durch andere Infinitive ersetzt werden kann) definitiv einen Sonderweg, wie die Karte aus dem genialen Atlas zur deutschen Alltagssprache zeigt. Im Netz habe ich an zwei ...


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Der Infinitiv ist eine grammatikalisch erlaubte Ersatzform des Imperativs. Ich würde auch nicht von Umgangssprache reden. Dabei ist der Infinitiv nicht die einzige Ersatzform. Z. B. gibt es: Infinitiv ("Zimmer aufräumen!") Nomen ("Hilfe!") Partizip ("Stillgestanden!") Passiv ("Jetzt wird gegessen!") Indikativ ("Du gehst jetzt!") Futur ("Du wirst das Haus ...


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Hier handelt es sich um Ellipsen, also verkürzte, unvollständige Sätze. Die vollständigen Langformen deiner Beispiele lauten: Der Aufwand, um eine Webseite zu erstellen, beträgt x Stunden. Der Aufwand, um eine Druckerei zu beauftragen, beträgt y Stunden. Die angezweifelten Wörter sind also Verben, und um genau zu sein Infinitive.


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Expanding on @Stefan Walter's statement... "Um" with "zu" always starts a subordinate clause describing an aim or a purpose. The construct um [etwas] zu [infinitiv] more literally translates to the English phrase in order to [do something]. It just happens that the phrase isn't terribly common in English. "Zu" is used alone for simply convey an ...


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Onten und uben The first sentence of the author's musings tells us that there will be wordplay: In dem Maße, in dem in der Politik die Unterschiede zwischen rinks und lechts und zoran und vurück verwischen, gewinnt ein anderes Gegensatzpaar an Bedeutung: oben und unten. There is a cultural background for this that nearly everyone who went to ...


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If the question refers to the use of the verb, particularly how to put the reflexive: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass er nur 20 Jahre alt ist. Otherwise, see collapsar's answer.


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Both are wrong. It is „vorhaben, etwas zu tun“, so the „anfangen“ needs a „zu“, which is why the second variant is wrong. So we are at Ich habe vor, [...] anzufangen. Next, it is „anfangen, etwas zu tun“, so again the „die Hausaufgaben machen“ needs a „zu“: Ich habe vor, anzufangen, die Hausaufgaben zu machen. Now German is somewhat liberal ...


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So the "um zu"-part has already been explained. When you can replace your "to" by "in order to" or rephrase to "because I want to ... " then "um zu" is the correct choice. What I would like to add is a method to check for a simple "zu". Imagine a room full of people. You open the door and you say the first part of your sentence and then you leave. If you ...


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Du hast ein sehr schönes Beispiel, um die Unsinnigkeit dieser Tests (gerade des Goetheinstituts) zu zeigen. Bitte lass dich nicht durch Derartiges beirren, denn die meisten Muttersprachler hätten diese Frage genauso wie du beantwortet. Nicht nur, dass der Satz "Ich habe dich gar nicht kommen gehört" zeitgemäßer klingt, laut Duden ist es eine korrekte Form. ...


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Es müsste sogar ganz anders heißen: „zu durchwühlen“ Durchwühlen ist ein nicht trennbares Verb (daran zu erkennen, dass das Präfix nicht betont wird) Quelle, es wird also in allen Flexionsformen und Konstruktionen zusammengeschrieben – auch beim Infinitiv mit zu. Edit Am besten stellt man sich zwei Fragen: Ist das Verb trennbar? Wenn nicht ...


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1) Yes, it is a good idea to have a "can-rule". First, people who are used to the old rule make fewer mistakes, second, you can structure your sentence with the additional comma and third, most important, you can avoid misunderstandings with this rule: Wir empfehlen ihm zu folgen. This could mean: Wir empfehlen, ihm zu folgen. or Wir ...


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In the given context, you'd rather use glauben instead of vorstellen: Ich kann es kaum glauben / Es ist kaum zu glauben, daß er nur/erst 20 Jahre alt ist Using an adjective, an alternate phrasing is possible: Es ist schwer/kaum vorstellbar, daß er nur/erst 20 Jahre alt ist.


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Both versions are correct. It depends on context. For example: In which bed do you want to sleep next night? I'd like to sleep in my bed. This would be translated as Ich möchte in meinem Bett schlafen. or if you like Ich mag in meinem Bett schlafen. But if the context is: What do you enjoy doing? I like to sleep in my bed. ...


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kennen = to know, lernen = to learn The verb kennenlernen, however, has the meaning to meet, even though it looks like it is a combination of kennen and lernen (which is definitely its origin, but it is used as one word today). The original meaning can be guessed from the word by word translation Schön, Sie kennen zu lernen (or kennenzulernen) Nice ...


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"Um" with "zu" always starts a subordinate clause describing an aim or a purpose. This is clearly not the case in ¹ and ⁴. ³ sounds good. ² does not, since one would expect the clause "um Buchstaben zu löschen" to refer to an action and not to an object. I suggest: "Entf" ist die Taste, mit der man Buchstaben löscht (löschen kann). Of course, in a ...


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OK ich glaube so lässt sich das eindeutig beantworten: Mit "zu" erweiterter Infinitiv und Zusammenschreibung: Bei Verben, die nicht trennbar sind, bleibt das "zu" draußen, das Verb wird immer zusammen geschrieben: zu unterbinden (NICHT unterzubinden) Wird die Grundform eines trennbaren Verbs zusammen geschrieben, wird auch die mit "zu" erweiterte ...


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Du hast da noch ein Bier stehen Wir haben noch ein Bier zu verkaufen Man findet für jeden Infinitiv eine Bildung mit zu, behaupte ich keck: Wir haben keine Lust in der zweiten Reihe zu stehen denn mein Deutschlehrer piesackte uns seinerseits mit einem monotonen "laufen und zu laufen", "schlafen und zu schlafen", "Xen und zu Xen" sobald ...


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I think this would be better Ich bin kein Mensch, der einfach aufhören kann, jemanden zu lieben. Of your two options this one is the closest to correct Ich bin kein Mensch, der sofort mit jemanden zu lieben aufhören kann. Problems arise post-comma, however. mit jemanden mit is a dative preposition so one must say mit jemandem In ...


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In den offiziellen Regeln werden Infinitive nicht danach unterschieden, ob sie »angekündigt« sind, sondern von was für einem Wort sie abhängen – und nur im seltenen Fall, dass ein Infinitiv Subjekt des Satzes ist, hängt er nicht von einem anderen Wort ab. Hängt nun ein (erweiterter) Infinitiv von einem Substantiv, Verweiswort, Korrelat oder um, ohne, statt ...


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Both of your examples are usages of the verb prefix "zu-" which can be found quite often for the following usages to indicate: a direction: zubewegen, zufließen, zutreten, zulächeln, ... an endpoint of movements: zuziehen, zuwandern, ... an addition (short for dazu): zufügen, zutun, zusetzen, ... the a closing process: zubinden, zukleben, ...


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It's quite hard to answer because it's only a very small nuance that makes a difference (if there is one at all), and colloquially, there is actually no difference to decide for zu or um... zu. To my mind, um... zu is used if your sentence is like an answer to a Warum, Wofür or Für was question. You'll use it more, if you additionally explain a reason why. ...


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Actually, while every sentence is perfectly understandable (though a1, b1 and b2 don't sound correct in my ears, and a2 is incorrect word usage - although grammatically correct), I'd use none of those. I'd either use: Ich verbringe jeden Tag zwei Stunden damit, Deutsch zu lernen. or Ich finde jeden Tag zwei Stunden Zeit für's Deutsch lernen. But ...


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Wenn es nicht gut klingt, liegt das nicht an den Verben, sondern am Satzbau. Die erste Variante im ersten Beispiel klingt schlecht, weil 3 Verben in Folge genannt werden, was das Erfassen des Inhaltlichen erschwert. Mit der zweiten Variante wird das durch die trennende Konjunktion gut aufgelöst. Nicht nur die Aufeinanderfolge von Verben, sondern auch dieses ...


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I think there's a degree of confusion about the 'double infinitive'. The sentence: (1) Sie werden ihn vom Bahnhof abholen müssen. is the future of the sentence (0) Sie müssen ihm vom Bahnhof abholen. The future is formed with werden + infinitive. As a result the sentence (1) has nothing special, there is no 'double infinitive rule' involved here. ...


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Your first English sentence is "will have to pick". This sentence contains also three verbs. will -> future -> werden have to -> müssen pick -> infinitive -> abholen So this sentence is translated as "werden ... abholen müssen". The other sentence is "would have bought". Again three verbs. would -> conditional -> würden have -> auxiliary -> haben ...


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Diese Form hat meines Wissens keinen besonderen Namen. Es gibt die Konstruktion Modalverb + Infinitiv, mit der man Sätze bildet wie: Ich kann spielen. In die Figur rennen zu lassen liegt kein Modalverb(+Infinitiv) im konventionellen Sinne vor. "lassen" verlangt eine ähnliche Konstruktion, die AcI (accusativus cum infinitivo) genannt wird. Das spielt ...


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Das mit dem Modalverb stimmt nicht. Ob nach einem Verb überhaupt ein Infinitiv, und welcher, kommen kann, hängt schlicht vom Verb ab: Ich meine ihn zu hören. Ich habe zu arbeiten Ich muss arbeiten Ich brauche nicht (zu) arbeiten Ich gehe die Schwäne füttern. *Ich muss zu arbeiten (Modalverb verlangt Infinitiv ohne zu) *Ich esse Pizza gehen ...



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