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Assuming that "excited" here is used as "enthusiasticly looking forward to" and not as "nervous and jittery", perhaps translatig it as "sich auf etwas freuen" might be the better choice of words: Ich freue mich auf das Mittagessen. Or, when sitting at the table, grateful for the meal: Ich freue mich über das Mittagessen. And - as you asked in ...


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To say i am excited to eat lunch it is : Ich bin davon begeistert, zu Mittag zu essen. Or you can also say it like this: Ich bin von dem Mittagessen begeistert. Or Ich bin vom Mittagessen begeistert.


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Bei können und einigen anderen Verben, die sich mit einem Infinitiv verbinden können, wird im haben-Perfekt das Partizip II durch den sogenannten Ersatzinfinitiv ersetzt, wenn ihm ein Infinitiv vorangeht. Ich habe es nicht verhindern können. Ich habe es nicht verhindern gekonnt. Allerdings tritt im Infinitiv des Perfekts das Partizip II auf, wenn ...


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Da sich das haben auf können bezieht und das Perfekt ausdrückt, muss das Partizip für können verwendet werden: Es freut mich, alle Fragen beantworten gekonnt zu haben Der Satz klingt allerdings sehr ungewöhnlich und würde so in der Regel nicht ausgesprochen werden. Man sollte solchen komplizierten Formulierungen immer einen dass-Satz vorziehen. Zu ...


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Mein erster Gedanke wäre gewesen: Hier ist etwas, womit du dich beschäftigen kannst. Hier, damit kannst du dich beschäftigen. Hier hast du was zum Zeitvertreib. (etwas umgangssprachlich) So wie @Stephie gesagt hat, wird (sich) amüsieren im Deutschen nicht so häufig verwendet, und wenn, dann mMn auch mehr mit richtigen "high spirits" in ...


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Zu den Vorschlägen: (a) Hier ist etwas, mit dem du dich während der Wartezeit amüsieren kannst. Typo oder Absicht? "etwas" muss mit "dem", nicht "wem" kombiniert werden, sonst ok. (b) Hier ist etwas für dich zum Amüsieren während der Wartezeit. Funktioniert auch. Auch wenn "sich amüsieren" relexiv ist, brauchst Du das "sich" nicht, das "dich" ...


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I like to go to bed. Ich mag ins Bett gehen. You want to go to bed in this very moment. Maybe you're tired, are depressed or whatever, but in any case you want to do it now. I like going to bed. Ich mag das Zubettgehen (Prettier version of "Insbettgehen", 100% the same meaning). Maybe you like to go to bed in this very moment, but that's ...


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This problem is a matter of stylistics rather than of grammar. There can't be grammar rules about the way how you can express your ideas. Grammar is concerned about correctness and mistakes, but not about how things are expressed in the normal idiomatic way or elegantly or clumsily. "Ich mag das Insbettgehen" is clumsy in my view. Furthermore the question ...


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A possible difference I could think of is that um zu mostly refers to an action (e.g.: "Ich arbeite hart um Deutsch zu lernen") and it's purpose and is roughly equivalent to "in order to." Hence why I may be slightly less inclined to say "ein Podcast um Deutsch zu lernen," and would prefer "ein Podcast zum Deutschlernen" ("a podcast in order to learn German" ...


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Der Vergleich mit dem Englischen täuscht hier. I gave him a boat. He was given a boat by me. Hier zeigt sich eine Besonderheit des Passiv in Englisch. Man kann das indirekte Objekt des Aktiv zum Subjekt des Passiv machen. Das ist in Deutsch nicht möglich. Dativ bleibt Dativ. Nur das direkte Objekt kann das Subjekt des Passiv werden. Ich habe ihm ...


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Beide Sätze sind korrekt und klingen für mich nicht seltsam. In beiden Fällen bleibt ohne Zusammenhang bzw. Hintergrundwissen zunächst offen, wer das Versprechen abgegeben hat bzw. haben soll. Auch die Bedeutung ist fast gleich, nur steht der erste Satz im Konjunktiv ("sei"), so dass es sich lediglich um die Wiedergabe einer Behauptung (Zitat) handeln könne, ...


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Wie kann man diesen Satz ins Deutsche übersetzen? Meine Empfehlung ist, to make nicht wörtlich zu übersetzen. Es kommt im Englischen deutlich häufiger vor als machenim Deutschen, weil es in einigen idiomatischen Wendungen eine bestimmte Funktion übernimmt, ohne daß es wirklich auf das machen als Tätigkeit ankommt. Vergleiche z. B. "made of (steel, wood …)", ...


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Die Konstruktion mit zwei Infinitiven mit zu ist grundsätzlich möglich, wie man vielleicht besser beim Vergleich der Infinitivgruppe „um diese Prüfungsfrage […] zu machen“ mit dem entsprechenden Hauptsatz „Diese Prüfungsfrage ist […].“ sieht: Diese Prüfungsfrage ist schwierig. Diese Prüfungsfrage ist schwer zu beantworten. Diese Prüfungsfrage ist für ...


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Das Grundkorsett des Satzes, möglichst eng am Original geführt, würde ich so übersetzen, noch ohne das zweite to im to get correctly: Um die Examensfrage für die Studenten schwieriger zu machen, fügte ich ein paar Wörter hinzu. Die geschmeidigste Ergänzung wäre hier eine Einfügung vor Examensfrage: Um die richtige Beantwortung der Examensfrage ...



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