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It is largely true, but there are exceptions with false etymologies or old words that have been modified a lot or words that look like the opposite Latin gender to a non-expert. For example: fenestra (Latin, female) -> Fenster (German, neutral), both mean window. arcubalista (Latin=archer, male) -> Armbrust (German=crossbow, female, false etymology ...


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It seems that most German words that start with the letter p are in fact loan words from various languages. Some words that were spelled with a p in Old High German changed the letter to b, e.g. Baum and Berg: noh paum ... noh pereg ni uuas *(noch irgendein Baum noch Berg war) I scanned a list of old words and I think I found a few exceptions though: ...


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First of all, there is no clear scheme after which the genders of loanwords are determined (see also this question). Even with words that are in the process of being loaned right now, native speakers find it hard to agree on the gender (e.g., I have seen any gender for Blog) and even if they do, it’s hard to pinpoint the reason. But let’s have a look at ...


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Für viele englische Lehnwörter gibt es gute Übersetzungen, die man dann auch verwenden sollte: to download = herunterladen to boot = starten to add = hinzufügen Allerdings findet man zunehmend auch solch Wörter, für die es keine Übersetzung geben kann, wie zum Beispiel: to google to twitter In diesen Fällen wird meist versucht, ...


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Ad hoc würde ich sagen: Es wird allgemein verstanden. Im Speziellen fragte ich mich, aus welcher Fachsprache ad hoc sein soll. Ich kann es keinem Fachgebiet zuordnen. Die einzige Einschränkung, die ich machen würde: Ich würde nicht erwarten, dass ad hoc in jeder Bevölkerungsschicht verstanden wird. Eine gewisse Bildung würde ich voraussetzen. ...


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Ich denke nicht, dass man diese Sätze offiziell so schreiben sollte, aber in der gesprochenen Sprache sind beide Partizipien richtig gebildet.


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Ich denke, die Phrase "Okay?" wird hier ähnlich genutzt wie ein langgezogenes "Jjaa?" und beinhaltet meist einen fragenden Gesichtsausdruck. Es dient dazu, dem Gesprächspartner zu signalisieren, dass man das Gesagte zwar im Wortlaut verstanden hat (deshalb das bestätigende "okay" oder "ja"), aber noch mehr Informationen benötigt, um die vom Gesprächspartner ...


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"Über" has roughly the same meaning as the English word "over", but some uses are more metaphorical than others: Übertragung (transmission): literally translates to "carrying it over". Überlegung (thought): thinking it over. Überbevölkerung: overpopulation. Übergenau: overly precise. Überglücklich: overly happy. For some reason, English speakers loaned ...


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IMO, everyone will think of a website no matter whether you call it "Internetseite" or "Webseite". I think this is due to the English language being number one concerning IT issues. So if you want to talk about a web page by your means, you better explicitly call it "eine HTML-Seite" or something similar.


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Für wissenschaftliche Arbeiten habe ich von mehr als einem Professor immer folgenden Rat bekommen: Wenn das Wort nicht im Duden steht, dann wird es einmal vor der ersten Benutzung erläutert und dann nur in Kursivschrift (oder anders kenntlich gemacht) verwendet und niemals flexiert. In diesem Falle würde ich mich also für „Sein Artikel wurde ausführlichem ...


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It is done with "s". 11 Oscars gingen an ... (Plural) Gewinner der Oscars für beste Musik und beste Regie war ... (Genitiv) Der Film wurde mit den Oscars ... (Dativ) Ich freue mich auf die Oscars... (Akkusativ) I do agree that your examples sound odd though. The first one would be fine with s. The second one would be phrased as: ...


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Das DWDS-Korpus listet Beispiele, die eindeutig nix mit Programmierung zu tun haben. Daher kann man sagen, es wird verstanden … die gleiche Quelle nennt den Gebrauch "gehoben“ … daher wird es vielleicht nicht immer verstanden. Ich persönlich kannte das Wort, ohne um seine Nutzung in der Informatik zu wissen.


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Since you apparently don't mean the "Old Prussian" baltic language, we are talking about the language used in the Kingdom of Prussia. I have not found any exact references to this, as both High Prussian and Low Prussian were baltic dialects only spoken in East Prussia. I don't think there is a "Prussian" language or dialect per se, but most of Prussia ...


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Im Deutschen richtet man sich nach der französischen Aussprache. [ ʃoˈpɛ̃ː ] laut Duden Online. [ ʃɔˈpɛ̃ ] laut Theodor Siebs, Deutsche Hochsprache, Ausgabe 1966. Die polnischen Aussprachebeispiele auf Forvo.com klingen nach [ ˈʃɔpɘn ]. Der Name ist aber wohl ursprünglich französisch. Der Vater von Frédéric Chopin war von Frankreich nach Polen ...


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Final Edit: So as there is no entry for batch in duden yet, there would be no "correct" form. You are free to choose it on your own. In general I strongly recommend german words. But as it is a technical document, I guess, it is obvious to use the english word. And it's plural would be Batches. See the links mentioned in the comments below, for usage-style.


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Latin and Greek were both very alive in Germany in the 19th century. This might be one reason why this kind of argumentation and also the knowledge of which latin ending belongs to which gender is still very common. (And a word like "Mensa" might even be introduced during just that very time, but that's just a guess.) A nice example of how this works in ...


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Ich fürchte, dass Du da eine falsche Spur verfolgst – es handelt sich in beiden Fällen Deines ersten Beispiels um dasselbe Suffix, nämlich "-isch": Das Suffix "-ist" ist bereits vorher dran und hat mit dieser Suffigierung gar nichts zu tun. Pazifik – pazifisch Pazifist/Pazifismus – pazifistisch Bei den anderen beiden Beispielen gibt es meines Wissens ...


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Die offiziellen Rechtschreibregeln lassen hier recht viel Spielraum zu: § 110 Steht in einfachen oder suffigierten Wörtern zwischen Vokalbuchstaben ein einzelner Konsonantenbuchstabe, so kommt er bei der Trennung auf die neue Zeile. Stehen mehrere Konsonantenbuchstaben dazwischen, so kommt nur der letzte auf die neue Zeile. Beispiele: Au-ge, […] ...


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"Matted display screen (non glossy)" = ein matter Bildschirm / die matte Bildschirmoberfläche (matted screen surface) "Dead pixels and dead sub pixels" = das schwarze Pixel/Subpixel, more general (including other types of pixel defects): der Pixelfehler, plural: die Pixelfehler. "Evenness of illumination" = die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung / die ...


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Ich hab im IDS-Korpus (Cosmas II) eine kurze Recherche gemacht mit einer schnellen Auswertung; für eine wissenschaftlichere Auswertung habe ich momentan leider keine Zeit. Zwei Tendenzen sind aber recht eindeutig, was die Phrase »Das ist nicht fair« betrifft: Im Verhältnis zu ihrem Gegenteil »Das ist fair« wird sie wesentlich frequenter verwendet (ca. ...


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There is quite the nice article at the English Wikipedia on the topic, also explaining the meaning of the term in German. I was actually right with my guess that the English usage originates in Nietzsche's "Übermensch": The crossover of the term "über" from German into English goes back to the work of German philosopher Friedrich Nietzsche. [...] The ...


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Wo immer möglich, ist es in vielen Fällen angenehmer für den Leser, wenn ein echtes deutsches Äquivalent genommen werden kann. Oft sind die erstaunlich naheliegend. Das klappt nur leider nicht in jedem Fall. Immer dann, wenn das Ergebnis eher grotesk wäre (z.B. Kellerzeiger statt Stackpointer), ist es sinnvoll das (bekannte) englische Wort als Fachwort zu ...


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"Nicht in Form" wäre der Begriff, der es für mich am besten beschreiben würde.


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Da IT einen weiteren Bereich abdeckt als EDV wäre es sicher befremdlich EDV dort zu verwenden wo das ganze Spektrum IT gemeint ist. Zumal sich IT in der direkten Übersetzung weder vom Sinn noch von der Schreibweise ändert. Auf Anglizismen komplett zu verzichten für zudem teilweise zu unglücklichen Formulierungen wie Mutterbrett o.ä.


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IT (sprich Ei Ti) ist natürlich kein Anglizismus, sondern einfach nur ein Fremdwort, oder vielmehr eine Abkürzung dafür. Und um die kommst du in der Ei Ti sowieso nicht drumherum. Ich kenne auch niemanden, der diese Abkürzung deutsch ausspricht - natürlich würde es ebenso passen, aber in der Regel wird dann doch eher der Begriff EDV verwendet, wenn man es ...


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-or Rein technisch kann an lateinische PPP-Stämme* -or angehängt werden. Fast immer bezeichnet man damit jemanden oder etwas, der oder das die im Stamm ausgedrückte Handlung betreibt. Beispiele: Infinitiv Präsens | PPP | -or | Bedeutung ------------------+------------+-----------+------------------------ vincere | victus | ...


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The claim comes from the fact that Proto-Indo-European has a glaring lack of sounds said to be a voice bilabial stop */b/ (this would also include that sound in initial position in a word). The reflex of this sound would be /p/ in Germanic languages (and further changed to the sound /pf/ in certain places in certain German dialects). There is a lot of truth ...


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Antezedens wird wie folgt dekliniert: Nominativ: das Antezedens - die Antezedenzien Genitiv: des Antezedens - der Antezedenzien Dativ: dem Antezedens - den Antezedenzien Akkusativ: das Antezedens - die Antezedenzien


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Ad hoc fällt mir jetzt keine Zielgruppe ein, die diesen Begriff an sich nicht verstehen sollte. Sicher ist es ein Begriff, den man nicht jeden Tag liest oder gebraucht, jedoch zeigt ein Google Ngram, dass der Begriff "ad hoc" verglichen mit Alternativen wie "zu diesem Zweck" und "spontan" nicht so selten ist und sogar häufiger vorkommt als "Stegreif". ...


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Old Prussian is a language of its own. Many of the words did filter into the Low German dialect of East Prussia (typically called Niederpreuss, meaning Low Prussian). The problem people have in researching this topic is that the word Prussian has been used to describe 2 different ethnicities, 2 unrelated languages (prior to the mixing), and 3 different ...



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