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Rekrutieren ist seit Jahrhunderten normaler Bestandteil der deutschen Sprache und befindet sich im Grenzbereich zwischen Fremdwort und Lehnwort. Wie bei vielen anderen Wörtern lateinischen oder romanischen Ursprungs gibt es hier überhaupt keinen Grund, das Wort zu vermeiden. Ungefähr zur Zeit der Romantik, z.T. aber auch noch später, gab es starke ...


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Für das Genus von Fremdwörtern gibt es keine verbindlichen Regeln, sondern nur Anhaltspunkte, die mal das eine, mal das andere nahelegen. Wenn sich zwei solche Anhaltspunkte widersprechen, kann es auch durchaus ein paar Jahrzehnte zwei korrekte Geschlechter geben, bis sich eines allgemein durchgesetzt hat. Zum Beispiel ist crêpe im Französischen feminin und ...


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Im Deutschen ist formal [ɡluˈteːn] korrekt, da ist m.E. Deiner Recherche nichts hinzuzufügen, aber da die englische Aussprache eben [ˈɡluːtn̩] ist, scheint sich hier per verstecktem Anglizismus diese Aussprache einzuschleichen. Satire Zu unterscheiden ist vielleicht auch – mal ganz zynisch unterstellt – zwischen den Menschen, die an Zöliakie leiden und ...


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Duden knows only a "das Reissue" - for "Wiederausgabe" of records or books. (Even if "Ausgabe" is feminine) This hints to neuter. Issue in my daily usage would directly translate to "Problem", which is clearly neuter. I do not really see an issue with simply using "Problem". In my usage it is a problem someone had with your software which might or might not ...


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Rekrutieren ist völlig in Ordnung. Es ist ein geläufiges Verb und wird im militärischen Kontext gebraucht. Anwerben oder werben würde eher im wirtschaftlichen Kontext verwendet. Ein subtiler Unterschied im militärischen Kontext ist, dass man eher davon sprechen würde, dass ein Söldnerunternehmen anwirbt, während man bei einer regulären Armee eher von ...


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Hier stellt sich zunächst das Problem, was man überhaupt als „richtig“ ansehen will. Wenn man einfach dem Duden folgt, ist die „richtige“ Aussprache [ɡluˈteːn]; Fall erledigt. Ansonsten kann man sich nach dem richten, was der durchschnittliche Muttersprachler tut. Das ist hier allerdings schwierig, da Gluten ein Fachwort ist, das vermutlich bei der Mehrzahl ...


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Das ist die direkte Übertragung des englischen own goal mitsamt der dazugehörigen Abkürzung OG. Das deutsche Wort dafür ist ein Eigentor. Auf deutschsprachigen Spielberichten werden Eigentore (in Sportarten, in denen sie auftreten können) als ET abgekürzt.


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I always use "das" for Github issues and haven't heard the use of any other article for it. Avoiding the word "issue" seems like a poor solution because this term is used a lot in IT and is specific to Github issues if the entire conversation is about a project on Github. "Issue" then doesn't refer to issues in general. It very often is the case that the ...


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Toilette is not unique. Just to add two more examples: Paillette (a small piece of shiny, reflecting decoration, e.g. on a woman's dress or shoe, perhaps sequin or spangle in English) Cassette (officially allowed spelling of Kassette) Assuming that you are an English speaker, the latter one might be interesting for you because there is the same word with ...


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einstellen anstellen für eine Arbeit verpflichten sind Alternativen, aber rekruitieren ist ein deutsches Wort, ein deutsches Fremdwort. Die Armee verpflichtet viele Jugendliche im Jahr/pro Jahr. Das passt auch in einer Freiwilligenarmee, da man mit der Unterschrift unter einen Vertrag eine Pflicht eingeht.


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The idea that German speakers try to pronounce words of foreign origin like the original seems to me essentially incorrect. It does not even work like that with a closely-related language like Swedish. You can bet that a German speaker would get all the following Swedish words and names wrongly pronounced: Gösta gylden Wilander Kerstin själ Göteborg kedja. ...



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