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Rekrutieren ist seit Jahrhunderten normaler Bestandteil der deutschen Sprache und befindet sich im Grenzbereich zwischen Fremdwort und Lehnwort. Wie bei vielen anderen Wörtern lateinischen oder romanischen Ursprungs gibt es hier überhaupt keinen Grund, das Wort zu vermeiden. Ungefähr zur Zeit der Romantik, z.T. aber auch noch später, gab es starke ...


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Für das Genus von Fremdwörtern gibt es keine verbindlichen Regeln, sondern nur Anhaltspunkte, die mal das eine, mal das andere nahelegen. Wenn sich zwei solche Anhaltspunkte widersprechen, kann es auch durchaus ein paar Jahrzehnte zwei korrekte Geschlechter geben, bis sich eines allgemein durchgesetzt hat. Zum Beispiel ist crêpe im Französischen feminin und ...


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I'm having a hard time finding good etymological resources, but it seems like Latin loans have been going on for a long time. To tell which ones came via French or English requires you to check the individual etymology. For example, according to wiktionary, Relation has been around since Middle High German. It gives no estimate for Isolation, but given that ...


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Im Deutschen ist formal [ɡluˈteːn] korrekt, da ist m.E. Deiner Recherche nichts hinzuzufügen, aber da die englische Aussprache eben [ˈɡluːtn̩] ist, scheint sich hier per verstecktem Anglizismus diese Aussprache einzuschleichen. Satire Zu unterscheiden ist vielleicht auch – mal ganz zynisch unterstellt – zwischen den Menschen, die an Zöliakie leiden und ...


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Hier stellt sich zunächst das Problem, was man überhaupt als „richtig“ ansehen will. Wenn man einfach dem Duden folgt, ist die „richtige“ Aussprache [ɡluˈteːn]; Fall erledigt. Ansonsten kann man sich nach dem richten, was der durchschnittliche Muttersprachler tut. Das ist hier allerdings schwierig, da Gluten ein Fachwort ist, das vermutlich bei der Mehrzahl ...


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Rekrutieren ist völlig in Ordnung. Es ist ein geläufiges Verb und wird im militärischen Kontext gebraucht. Anwerben oder werben würde eher im wirtschaftlichen Kontext verwendet. Ein subtiler Unterschied im militärischen Kontext ist, dass man eher davon sprechen würde, dass ein Söldnerunternehmen anwirbt, während man bei einer regulären Armee eher von ...


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Toilette is not unique. Just to add two more examples: Paillette (a small piece of shiny, reflecting decoration, e.g. on a woman's dress or shoe, perhaps sequin or spangle in English) Cassette (officially allowed spelling of Kassette) Assuming that you are an English speaker, the latter one might be interesting for you because there is the same word with ...


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einstellen anstellen für eine Arbeit verpflichten sind Alternativen, aber rekruitieren ist ein deutsches Wort, ein deutsches Fremdwort. Die Armee verpflichtet viele Jugendliche im Jahr/pro Jahr. Das passt auch in einer Freiwilligenarmee, da man mit der Unterschrift unter einen Vertrag eine Pflicht eingeht.


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The idea that German speakers try to pronounce words of foreign origin like the original seems to me essentially incorrect. It does not even work like that with a closely-related language like Swedish. You can bet that a German speaker would get all the following Swedish words and names wrongly pronounced: Gösta gylden Wilander Kerstin själ Göteborg kedja. ...


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Words like "Information" or "Operation" actually come from latin words. So no, the words did not come from English or French, but from Latin. Either they were adapted through roman settlers or later on through the scientific community, which used to mainly use latin as a formal language.



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