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It is the old function of the optative which the Konjunktiv 1 has lost as productive feature between 1000 and 1500 AC in German (coniunctivus optativus). It's preserved in recipes, proverbs and some phrases: "Man nehme ein Ei und schlage es sich kräftig gegen den Kopf." It is preserved in other languages too: God save the Queen. Vive la France. Requiescat ...


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One possibility would be: Eins durch (die) fünfte Wurzel aus a plus c (zum) Quadrat. And Eins durch (die) dritte Wurzel aus p. So in general, you would use: Zähler durch Nenner for fractions and x-te Wurzel aus for the root part. So your second guess was quite right. -tel is normally just used for very simple fractions like ⅓ (ein ...


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I've studied mathematics for a long time and in my experience the second form (i.e. without the "es" at the beginning) is used more often or almost exclusively. So I would use the second version although the first one seems perfectly correct and understandable. EDIT: Since there seems to be some disagreement here, I picked 4 random books about mathematics ...


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Eine mögliche Erklärung findet sich auf dieser Seite des SWR: Die „geraden“ Zahlen lassen sich zurückführen auf das gotische Wort „rathjo“, was einfach „Zahl“ bedeutete, und daraus wurde dann ein Verb (ge-)rathjan – zählen. Daraus hat sich im Althochdeutschen „girat“ gebildet, was erst mal so viel hieß wie zählbar, gleichzählig. Warum sich die ...


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Both is correct. The "Vereinigungsmenge" is read as: A vereinigt mit B or Die Vereinigung(or Vereinigungsmenge) von A und B Consequently, the "Schnittmenge" is read as: A geschnitten mit B or Die Schnittmenge von A und B Wikipedia is indeed a great place to start, but I also suggest – in case you're interested in maths – to watch lectures on Youtube. ...


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So als Mathematiker habe ich auch noch eine Erklärung. Wenn man ein Torte in eine gerade Anzahl von Stücken schneiden will, dann kann man in gerader Linie durch die Mitte schneiden, während das bei einer ungeraden Anzahl nicht geht. Ist doch plausible, ob historisch zutreffend kann ich genauso wie bei den anderen Spekulationen nicht sagen.


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Ja, gibt es: Zwanzigeins schlägt einundzwanzig So sehr sich amerikanische und europäische Kinder in Mathe-Tests anstrengen - ihre Altersgenossen aus China sind besser. Dank eines einfacheren Zahlensystems können sie schon früh besser zählen und rechnen. Sprachforscher glauben, dass die Methodik auch deutschen Kindern helfen würde.


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No, that's not subjunctive mood (Konjunktiv), it's the imperative mood. When in a mathematical proof you postulate something, the imperative form is used to 'bring something into existence'. Just like Es werde Licht! http://www.stk.tu-darmstadt.de/edaf/mathe/g01_04.htm EDIT: 4. Definieren mit Konditionalgefüge describes this form as an ancient form ...


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This construction uses a form of subjunctive (Konjunktiv I) in the main clause and expresses a request, more or less equivalent in meaning to a sentence using the imperative. The imperative form is actually used in some mathematical texts as well, particularly more recent texts. The imperative can be perceived as quite blunt; on the other hand, man + ...


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Both algebraical constructs can be expressed using modulo. Factorized constructs like $F/\sigma_n$ are read F durch die symmetrische Gruppe or F (faktorisiert) nach der symmetrischen Gruppe or F modulo symmetrische Gruppe or F modulo der symmetrischen Gruppe (I haven't heard anybody say F modulo die symmetrische Gruppe but I wouldn't even bother if I ...


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Kehrwert der fünften Wurzel des Quadrats der Summe aus a und c. Die Klammer wird hier meiner Erfahrung nach nicht gesprochen, da sie aus der Benennung als 'Summe' bereits hervorgeht. Kehrwert der Kubikwurzel aus p. Alternativ zu Kubikwurzel auch dritte Wurzel.


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You are right, it's not an imperative, it's a subjunctive. The same form is often used in recipes, for example, "Man nehme 3 Eier".


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Another suggestion: Aus der Addition beider Seiten der Gleichungen (1), (2) und (3) und Division durch 3, folgt: Aus (1) folgt:


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I would say: Z modulo n. In most contexts it will be unnecessary to mention Z here. Die multiplikative Gruppe modulo p. Die Polynome (mit Koeffizienten) modulo 2 in der Variable T modulo (dem Polynom) T hoch 3 plus T plus 1. Note that one never says "T drei" for "T hoch drei" in German, but one can also say "T zur dritten". Now, if I would ...


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I think it is because you "define" what the function is. For example, in your sentence you define "ψ_n(x)" to be "Eigenfunktionen eines Hamiltonoperators Ĥ.", which they were not until you said so, so you cannot use "sind". Like @splattne correctly said, you can prepend "Angenommen, ..." ("Assuming...") to the statement to make it more clear. A reference ...


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Meine Vermutung ist recht simpel: Gerade ist/war ein anderer Ausdruck für gleich (siehe die Wortherkunft). Ähnlich verhält es sich mit der englischen Übersetzung even (die auch gleich, glatt, gerade, ... bedeutet). Diese Zahlen lassen sich also in zwei gleiche Teile teilen. "Zwei gerade Teile" sagt heute niemand mehr, aber durchaus möglich, daß es früher ...


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Ich rate nur: Eine gerade Zahl von Dingen, zum Beispiel Bücher, lässt sich auf zwei gleich hohe Stapel aufteilen, das heißt die obere Kante der Stapel ist gerade. Wenn man 7 Bücher aufteilt in 3 Bücher und 4 Bücher, und die Stapel nebeneinander stellt, ist die obere Kante ungerade.


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It's always a bit difficult to translate this kind of thing, but here's how I understand they should be translated: A type is called Typ or Datentyp (e.g. Bool) In order to distinguish primitive from compound types, they're also called Elementare Datentypen A type containing other types is called a Container or Abstrakter Datentyp (e.g List) A compound ...


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I consider both of them equally correct and I don't feel that one of them is used more frequently than the other.


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Some suggestions: "Durch Addition beider Seiten der Gleichungen (1), (2) und (3) und Division durch 3, erhalten wir:" "Addition beider Seiten der Gleichungen (1), (2) und (3) und Division durch 3 ergibt" "Mit Hilfe von Gleichung (1) resultiert" "Verwendung von Gleichung (1) führt zu"


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Wenn es keinen feststehenden deutschen Begriff für das Theorem gibt (in Wikipedia oder deutschem Fachbuch nachsehen), dann würde ich das sehr nahe am englischen Original übersetzen, also "Rekonstruktionstheorem". Dann erkennt jeder, der das Original kennt, was damit gemeint ist. Nachtrag: "Rekonstruktionssatz" scheint richtig zu sein (siehe Kommentare ...


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Im ersten deutschen Buch dass ich aufschlage, Leutbechers Zahlentheorie, wird ausschliesslich "es sei" benutzt. Willkürliches Beispiel Seite 222: "Es sei L/K eine galoissche Zahlkörpererweiterung...". Im Plural scheint mir, dass "Es seien" häufiger vorkommt als "seien": Leutbecher schreibt (Seite 233) "Es seien K_1,K_2 zwei endliche Erweiterungen des ...


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I do not know if I am an expert, but I am a German mathematician. I would use the genitive case.


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Es ist sinnvoll, im Deutschen den Anglizismus „Likelihood“ zu verwenden: Der maximum likelihood estimator wird ja im Deutschen auch als „Maximum-Likelihood-Schätzer“ bezeichnet und die likelihood function als „Likelihood-Funktion“. Die Verwendung dieses Anglizismus ist innerhalb der Statistik also durchaus konsistent und gibt außerdem jenen anderen ...


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I would recommend that you start off by purchasing a basic German 101 book for college. For example, you could buy this: http://www.amazon.de/Wie-Gehts-Introductory-German-Course/dp/1413012825 There are several versions, you might be able to find an older version or a used one from a student. Each chapter contains a conversation and a vocabulary box for ...


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B ist tatsächlich keine Wahrscheinlichkeit. ℙ(X=b) oder ℙ(X=x_0) sind jeweils 0, denn das Integrationsintervall hat die Länge 0. Mein Stochastikprof an der Uni hat es immer vermieden, bei „Wahrscheinlichkeiten mit Dichten“ von konkreten Wahrscheinlichkeiten zu sprechen. Der korrekte Begriff wäre (Wahrscheinlichkeits)dichte and der Stelle b oder Wert der ...


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Meine Mathematikkenntnisse sind zwar mittlerweile recht verblasst, aber rein semantisch gesehen müsste das Ergebnis einer Dichtefunktion die Dichte (oder der Dichtewert) sein. Man kann, um Verwechslungen zu vermeiden außerhalb des Kontexts natürlich auch von einer Wahrscheinlichkeitsdichte reden.


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"By summing both sides of equations (1), (2) and (3) and dividing by 3, we get:" Anderer Vorschlag, der ohne Substantivbildung auskommt: Wenn wir beide Seiten der Gleichungen (1), (2) und (3) summieren und anschließend durch 3 teilen, erhalten wir: Addieren/summieren oder dividieren/teilen können gleichermaßen verwendet werden. Bernd_ks und akids ...


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In a mathematical context, the Konjunktiv has the sense of "suppose" or let." "Die Funktionen ψ_n(x) seien Eigenfunktionen eines Hamiltonoperators Ĥ" means "Let the function ψ_n(x) be the Eigenfunction of a Hamiltonoperators Ĥ."



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