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Die Schreibweise mit d ist richtig. Die falsche Variante mit t kommt vermutlich daher, dass Personen, die das Wort Konfirmand nicht kennen, aufgrund des Klanges eine Ähnlichkeit zu Personenbezeichnungen auf -ant wie Demonstrant oder Repräsentant vermuten. Canoo.net hat dazu eine schöne Erklärung: Mit ant gebildete Ableitungen bezeichnen in der Regel ...


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Yes, the rules of capitalization are different. In English, only the beginning of sentences as well as proper names (of people, of organisations, of "special things" such as specific celebrations, e.g. "Christmas") are generally capitalized. In German (not only in older text, but also according to the contemporary spelling rules), all of these are ...


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Die Prämisse ist falsch: das t in Gedächtnis wird (zumindest in der Hochsprache und allen mir persönlich bekannten Dialekten) ausgesprochen.


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Wenn die Grammatikregel, nach der es falsch war, immer noch in Kraft ist, muss es heißen: Man muss "X" schreiben, statt "Y". Das 'so', wenn es sich darauf bezieht, dass im Satz davor die Regel genannt wird, sollte durch ein 'also' ersetzt werden. Die dritte Person Singular von 'essen' ist 'isst'. Man muss also 'isst' schreiben, statt 'esse'. ...


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Der Satz Wollen Sie eine Schere, ein Küchen- oder ein Taschenmesser? ist völlig korrekt. Im Fall einer Auswahl (also keiner und-, sondern einer oder-Aufzählung) ist es aber durchaus auch üblich, zwischen alle Auswahlmöglichkeiten das Wort »oder« einzufügen: Wollen Sie eine Schere oder ein Küchen- oder ein Taschenmesser? Wenn dir die ...


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The official German spelling rules mention specialised languages (Fachsprache) at some points. Some of them make exceptions for specialised langugaes, namely regarding the capitalisation of fixed terms from specialised languages (Goldener Schnitt, Schwarze Witwe) and the punctuation of abbrevations (RflEttÜAÜG). But there is no general licence for ...


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When you write a German text, then the rules of the German language are valid. Rules from other languages are irrelevant (except for verbatim quotations that are marked as such). This is true for all types of text, also for specialized language (i.e. technical documentation of a computer program). Of course you can use special terms that come from other ...


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Your question has already been answered very well. But to add some more information about the meaning of German apostrophe: In German, an apostrophe is always the hint that one letter is missing (in direct speech also more than one letters) even though many people use it in the wrong sense. Examples Wie geht es: Wie geht’s Explanation: The letter ‘e’ ...


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All nouns in German are capitalized. Interesse - interest Bruchstück - snippet / shard Schluss - ending / conclusion Bestand - collection / population / etc. These are all nouns, so they should be capitalized as such. :)


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There is no such thing as the genitive apostrophe known in English (*). In German, the genitive "s" is attached without an apostrophe: Der Hut meines Vaters Tonys Pommesbude Andreas Friseursalon (it belongs to Andrea) Only if the noun already ends with a spoken "s"-sound, an apostrophe is appended to avoid ambiguity: Andreas' Friseursalon (it ...


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Wie du richtig erwähnst, sind die erfragten Konstruktionen alle umgangssprachlich, denn standardsprachlich können die Adjektive an, dran, weg, auf, zu etc. nur prädikativ, nicht aber attributiv, verwendet werden. Dementsprechend gibt es auch – ganz im Gegenteil zu verneinen und bejahen – keine standardsprachlich akzeptierten Schreibungen für die flektierten, ...


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Hessesche Matrix and Hesse-Matrix are synonyms. As for the spelling, you need the hyphen, because Hesse is a proper name. And you cannot omit it, since, as mentioned, it would be a Deppen Leer Zeichnen. See also this question.


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I know of at least three orthographies for German dialects: Theutonista is a phonetic system for German dialectology, which recently got a Unicode block mostly for its special characters (Latin Extended-E). Rheinische Dokumenta is a phonetic system developed for Rhineland dialects. The Dieth-Schreibung is a writing system for Swiss dialects.


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I assume that you meant Lagenzahl. If so, then there is no difference; Zahl is often used synonymously with Anzahl, which is slightly more precise. Of course, I may be completely wrong and it's a constant named by some Monsieur Lagan.


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Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen. Darum handelt es sich hier nicht. Es gibt kein Nomen im Hauptsatz, auf das sich „das man dir tu“ ...


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Diese verwandten Phänomene lassen sich auf verschiedene Art beschreiben und erklären. Am üblichsten ist wohl ein phonotaktischer Ansatz, der mit historischen Entwicklungen und Zufällen der Graphematik in Verbindung gebracht wird, im Ergebnis also eine diachrone phonographische Theorie. Ich werde im Folgenden versuchen, die Orthographie rein aus der Schrift ...


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No government-official standards exist in Germany to the best of my knowledge, unlike the official orthography rules. As far as I know, Luxemburg has a standardised orthography for Lëtzebuergesch which is typically considered a dialect of German. (I cannot really speak for Switzerland, Austria, Belgium, South Tyrol or Liechtenstein) Within Germany and ...


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No, in general the German language does not have an apostrophe in that case. Im Gegensatz zum Englischen wird der deutsche Genitiv ohne Apostroph geschrieben. DeutscheGrammatik20 Beispiel: Englisch: Peter’s house Deutsch: Peters Haus There's one exception to the rule. If the name already ends in an -s, an apostrophe is used to indicate the ...


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Die korrekte Konjugation ist... gelikt Dies wurde bereits in einer anderen Antwort gesagt, ich möchte dies hier aber nochmals mit ein paar Links bekräftigen. So heißt es zum Beispiel auf Canoonet's blog: Man nimmt die Grundform liken, schneidet die Endung en ab und hängt die regelmäßigen Verbendungen an: liken ich like, du likst, er likt ...


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Gedächtnis kommt ja aus dem Griechischen und heißt so viel wie "Erinnerung", denn im Gedächtnis ist ja das "Gedachte". Das Wort "Bedürfnis" hat (vermute ich) eine ganz andere Herkunft.


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Die Wortgruppen um die Endung '-nis' sind im Deutschen sehr dünn gesät. Mit '-chtnis' scheint es nur 'Vermächtnis' (vermachen) und 'Gedächtnis' ([ge]denken) zu geben. Auffallend ist auch, dass ausser diesen zweien nur noch die Zusammensetzungen mit Wörtern aus der Gruppe 'kennen' einen zusätzlichen Fugenlaut 't' einschieben (z.B. 'Bekenntnis'). Die ...


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Apper Draht ist weches Geld. Im Ernst: Es spielt praktisch keine Rolle, denn es ist (selten) gesprochenes Deutsch und daher gibt es keine Regel und wichtiger noch: Kaum ein Leser hat das schon mal geschrieben gesehen, daher ist keine Schreibweise eine Hilfe. Solche Formulierungen werden immer dazu führen, dass der Leser im Zweifel mehrmals darauf gucken ...



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