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It may mean nothing in particular at all but it may also imply that there are second thoughts, often with a bit of a tongue-in-cheek meaning as well: Zunächst will ich einmal mein Deutsch verbessern. Oh wait a moment, did I accidentially say "einmal" instead of "mal"? That's right because this is what the somewhat sloppy, colloquial "mal" stands for. ...


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I'm not super happy with the above answers. I agree that those small interjected words usually don't have a meaning in themselves and you could leave them out, but the tone of the sentence changes (see @chirlu comment to the @HubertSchölnast answer), especially in your example: Zuerst will ich [] mein Deutsch verbessern. Gives off the impression that the ...


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Ich würde es nicht »gwe« schreiben, sondern »gö« oder eher »göh« (mit stummen h). Eigentlich ist es »göl« mit einem stummen l, das man oft in österreichischen Dialekten findet. Es ist die Dialekt-Version des Wortes »gell«. Die Folgen »ell« und »el« werden in Österreich (und wie ich vermute auch in Bayern) gerne als langgezogenes »ö« ausgesprochen (eigentlich ...


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Die Herkunft dieses Satzzusatzes kenne ich nicht, aber ja es ist eine lokale in Österreich vorkommende Interpetation von 'gell'. Im norddeutschen zum Beispiel wird häufig der Laut 'Ne' am Ende eines Satzes platziert, ebenfalls mit dem Zweck der Zustimmung, bzw. Bestätigung der Aufmerksamkeit des Zuhörers



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