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This is the so-called Ersatzinfinitiv. It is used with the following verbs: lassen — Sie haben sich scheiden lassen. müssen — Er hat sie nehmen müssen. können — Ich habe ihn treffen können. dürfen — Sie hat ihn küssen dürfen. wollen — Wir haben Dich sehen wollen. sollen — Ich habe ihn pflegen sollen. mögen — Sie hat mich nicht sehen mögen. brauchen — Er ...


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Das ist wieder richtig typisch. Natürlich ist es immer schöner die deutsche Entsprechung zu benutzen, aber eben auch nur, wenn diese das Gleiche bedeutet. Das Verb „liken“ bezieht sich lediglich auf das Drücken des Like-Buttons. Mag sein, dass das „mögen“ voraussetzt, aber wenn man sich genau und unmissverständlich ausdrücken will, ist das Wort liken ...


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Liken Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie kommerzialisierte (sic) Sprache (hier initiiert von Facebook) versucht, sich in der deutschen Umgangssprache einzunisten. Bislang existiert dieser Neologismus allerdings nur in der Szenesprache und dort hauptsächlich im Netzjargon. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass es keine grammatikalischen Regeln zur ...


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Wie Bobby bereits in einem Kommentar erwähnt, ist natürlich "heruntergeladen" das bessere Wort. "downgeloadet" ist zwar, wenn man schon vom Verb "downloaden" kommen möchte, die richtige Form, klingt aber trotzdem schräg. Häufig kann man auch alternative Formulierungen verwenden, z.B.: Der Download wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Nachteil beim ...


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Welcome to GL&U! Your sentence uses a double infinitive forming the perfect tense in a dependent / subordinate clause. That sounds kind of complicated, but break it down into its smaller parts and then put it back together (I did also find an English page for you that further explains some of these peculiarities). First, recognize that a subordinate or ...


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Wie 0x6d64 finde ich keine der beiden Varianten sprachlich gelungen. Inzwischen dürfte downgeloadet als korrekt anerkannt sein: Duden: downloaden (schwaches Verb) canoo.net: Flexion von downloaden Die Tabelle bei canoo.net gibt alle Formen an, auch exotischere wie du downloadetest. Sowas würde ich aber wahrscheinlich weder in Schrift noch Wort ...


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Ich denke nicht, dass man diese Sätze offiziell so schreiben sollte, aber in der gesprochenen Sprache sind beide Partizipien richtig gebildet.


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The correct form is Es ist sich gestern nicht mehr ausgegangen. But note that this is very colloquial and probably not understood outside of Bavaria and Austria.


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So the comments already give a lot of the answer. Ich sollte ... can either mean: It would probably be better if I go with you. or: I was supposed to go with you. Here I do not agree with the comment in that in my opinion it is not clear that I have not gone. It sounds a bit like it but it is still ambiguous. Me personally I would say that the ...


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Für viele englische Lehnwörter gibt es gute Übersetzungen, die man dann auch verwenden sollte: to download = herunterladen to boot = starten to add = hinzufügen Allerdings findet man zunehmend auch solch Wörter, für die es keine Übersetzung geben kann, wie zum Beispiel: to google to twitter In diesen Fällen wird meist versucht, ...


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The tense is not present, it's "Perfekt" -- what you'd call "present perfect" in English, but which expresses actions or states having occurred in the past in German. The surface structures are actually the same in English and German: have rented haben gemietet


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Mit "Ausnahme" meinst Du, dass das Partizip Perfekt ohne die Vorsilbe "ge-" gebildet wird? Hier ein paar dreisilbige Verben mit Partizip Perfekt (teilweise mit Vorsilbe, die aber nicht abtrennbar ist - zu pro-phezeien gibt es kein vorsilbenloses "phezeizen" - wie steht es mit "(a)dressieren"?): adressieren -> adressiert antworten -> geantwortet arbeiten ...


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Du hast ein sehr schönes Beispiel, um die Unsinnigkeit dieser Tests (gerade des Goetheinstituts) zu zeigen. Bitte lass dich nicht durch Derartiges beirren, denn die meisten Muttersprachler hätten diese Frage genauso wie du beantwortet. Nicht nur, dass der Satz "Ich habe dich gar nicht kommen gehört" zeitgemäßer klingt, laut Duden ist es eine korrekte Form. ...


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I think there are two reasons for that anomality: Präteritum indeed is much shorter and since sein and haben are used very often it is very economical to reduce speach length here Germans generally prefer Perfekt over Präteritum in spoken language. However Perfekt just sounds a bit weird for sein and haben because it duplicates the same words. In bin ...


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It is not immediately clear whether uploaden and downloaden in German should be treated as monolithic words or as having separable prefixes. Therefore, geuploadet, upgeloadet, gedownloadet and downgeloadet can all be found in the wild, as can spelling variants with -ed. If you have only encountered one version per verb, that is by accident. The general ...


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Dieser Frage und anderen ähnlichen hat der berühmte Linguist Steven Pinker ein Buch gewidmet:Words and Rules. Das achte Kapitel ist besonders relevant: The Horrors of the German Language. Aber beruhigt Euch, liebe Deutschprachige, es ist eine Anspielung auf einen satirischen Text von Mark Twain und ist "tongue in cheek", nicht böse, gemeint! Mit deutschen ...


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Mir ist keine derartige Regel bekannt. Darüber hinaus befürchte ich, dass das nicht (zumindest nicht zuverlässig) funktionieren würde, weil es praktisch gleich geschriebene Wörter gibt, die unterschiedlichen Klassen angehören. Starke Verben sind zwar nicht dasselbe wie unregelmäßige - werden heutzutage jedoch häufig gleichgesetzt, weil es sehr viele ...


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This seems to be always the case when the supposed participle (e.g. lassen) goes with an infinitive (e.g. scheiden). Ich kann fliehen. Ich habe fliehen können. Ich kann nichts. Ich habe nichts gekonnt. Most of the concerned verbs are "Modalverben" in German and follow this rule (have a look at mein-deutschbuch.de). So, you might say that lassen ...


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Wo immer möglich, ist es in vielen Fällen angenehmer für den Leser, wenn ein echtes deutsches Äquivalent genommen werden kann. Oft sind die erstaunlich naheliegend. Das klappt nur leider nicht in jedem Fall. Immer dann, wenn das Ergebnis eher grotesk wäre (z.B. Kellerzeiger statt Stackpointer), ist es sinnvoll das (bekannte) englische Wort als Fachwort zu ...


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Nach Wiktionary handelt es sich um das Zustandspassiv von schmeicheln: "geschmeichelt sein". Wenn jemand dir schmeichelt, bist du also geschmeichelt. Und fühlst dich vermutlich auch geschmeichelt, aber das ist dann das Adjektiv "geschmeichelt". Leider finden sich auf Anhieb keine weiteren Belege oder genauere Erklärungen. Mir ist aber auch eher die Form ...


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Mein Sprachgefühl stimmt dir zu, und zwar aus dem gleichen Grund. Wobei ich beide Formen bei allem Verständnis für das Verwenden von englischen Begriffen in der IT für ziemlich häßlich halte.


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Mit transitiv oder nicht hat das nicht viel zu tun, da im Deutschen auch intransitive Verben passivfähig sind. Das Partizip 2 wird, wenn vorangestellt, de facto zu einem Adjektiv. Diese werden via sein (oder dem "Entstehungsverb" dazu: werden) zugeordnet, wenn die Eigenschaft denn nicht vorangestellt ist. Das grüne Auto. Das Auto ist grün. ...


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Mir fallen nicht besonders viele dreisilbige Verben ein, die nicht mit einer Vorsilbe wie ver, aus, be etc. gebildet sind. Das Partizip Perfekt wird bei diesen Beispielen mit "ge-" gebildet: arbeiten: gearbeitet ängstigen: geängstigt demütigen: gedemütigt Ich nehme also an, dass der Autor nicht ganz falsch mit seiner Aussage über -ieren-verben liegt. ...


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I'd translate using "ausreichen": We didn't make it (because of time constraints) yesterday anymore. Es hat gestern (zeitlich) leider nicht mehr gereicht but even that's more spoken than written language. Wir haben es leider gestern nicht mehr geschafft is probably most correct.


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Wieso immer so umständlich? Im Deutschen lässt sich das ganz ohne Probleme erledigen: Ich boote meinen Computer. Ich habe meinen Computer gebootet? Ich habe meinen Computer neu gestartet. Ich adde einen Freund auf Facebook. Ich habe einen Freund auf Facebook geaddet? Ich habe einen Freund auf Facebook hinzugefügt.


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Emanuel already said everything, but just to point it out in a quite different way. In both sentences the verb sollen expresses that either someone said I had to do or if I personally have the opinion that I should do. The first sentence can refer to a time in the past. And Emanuel is right when he doesn't agree completely to my comment. It does not ...


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Your first English sentence is "will have to pick". This sentence contains also three verbs. will -> future -> werden have to -> müssen pick -> infinitive -> abholen So this sentence is translated as "werden ... abholen müssen". The other sentence is "would have bought". Again three verbs. would -> conditional -> würden have -> auxiliary -> haben ...


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Präteritum is used for events that took place in the past and have been finished in the past. (Ich las das Buch. - Aber ich habe vergessen was darin stand.) And it is the preferred form of past tense for written narrations, novels und stories (Emil nahm das Messer und stach den Fremden nieder). As part of spoken language it is only used in northern parts of ...


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Es gibt überhaupt keinen Grund, die Schreibweise der Vergangenheitsform aus dem Englischen zu übernehmen. Man nimmt die Grundform und passt sie den grammatischen Begebenheiten des Deutschen an. "Gelikt" ist die einzig richtige Form: holen - geholt machen - gemacht streamen - gestreamt twittern - getwittert liken - gelikt


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Ob der Ausdruck gültig ist, scheint trivial zu sein: Laut Duden kann man jemanden schmeicheln (1.a.). Damit kann man also auch passiv geschmeichelt sein. Geschmeichelt fühlen fällt unter die gleiche Kategorie.



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