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Laut Duden und Wiktionary sind "an und für sich" und "an sich" standardsprachlich korrekt. Was die Umgangssprache angeht, scheint dieses Thema äußerst umstritten zu sein. Während viele "an für sich" ausdrücklich als falsch empfinden, sehen ebenso viele die Form als gängig oder zumindest nicht untypisch an. Den Kommentaren zufolge bin ich also nicht der ...


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Korrekt heißt es an und für sich. An für sich gibt es als Ausdruck nicht.


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This is a pun. A Flitzebogen is a toy bow. To draw or bend a bow is in German einen Bogen spannen. So the bow is drawn/bent is in German der Bogen ist gespannt. One valid translation of I am curious about something is Ich bin auf etwas gespannt. So in the sentence »Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen« the word »gespannt« has the two meanings curious ...


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"Wie nebenbei" soll vermutlich "mühelos" bedeuten. Etwas ist so einfach, dass man es nebenbei machen kann. Siehe auch: "Die Zeit vergeht wie im Flug." Anstelle eines Adverbs wird ein Vergleich hergestellt.


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Although I consider this question off-topic here (because it is a question about English, not German): it is often worthwhile having a look at linguee.com, in particular for terms from economics, politics and law. There you can search through real-world texts together with their respective translations. For "Wort-Bild-Marke" (or Wortbildmarke, that's ...


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»Ohne dem« bzw. »ohne der« ist dort, wo ich aufgewachsen bin (Umgebung von Graz bzw. Ost-Steiermark), durchaus gängig, aber diese Floskel gehört ganz klar dem regionalen Dialekt bzw. der mündlichen Umgangssprache an. Niemand, der die Hochsprache (österreichisches Deutsch) ausreichend gut gelernt hat, wird diese Konstruktion im Kontext der Hochsprache ...


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Der Unterschied zwischen beiden Phrasen ist sehr subtil, aus dem Englischen ins Deutsche kann man einen Satz nur mit genügend Kontext übersetzen, umgekehrt kann man wohl nur to feel verwenden. Wie Kilian Foth schon sagte, wird sich vorkommen typischerweise eher im negativen Kontext und auf sich selbst bezogen verwendet. Man umschreibt die Umstände, in denen ...


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Die Redewendung lautet richtig "über jemand(en) den Stab brechen". Wenn hier auch der Dativ "über jemandem" gefunden wird, so kann das nur ein Hinweis darauf sein, dass nicht jedermann klar ist, auf welche Form sich die Redewendung eingespielt hat. Logischerweise wäre auch der Dativ zu vertreten, aber Formeln haben nun mal ihre Eigenheiten.


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Röhre könnte eine Verkürzung von Fernsehröhre sein. In die Röhre schauen wäre also fernsehen, und bedeuten könnte es, dass man, während andere etwas unternehmen/tun man untätig dasitzt und fernsieht. Dafür spricht, dass der Ausdruck erst nach den 60ern populär wird. ...


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You may want to consult Curme on this one. I think it may have to do with 'pronounced transitive force'. Dative is often used when things are at rest or localized (er geht in der Stadt: he is walking in the city) but accusative when motion into or force is involved (er geht in die Stadt: he walks into the city)


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The expression und ob is used to emphasize agreement. It may be translated as of course or you bet. „Kommst du mit?“ – „Und ob!“ ‘Are you coming [with me/us]?’ – ‘Of course!’ „Gack, gack,“ gackert die Henne, „und ob ich das bin!“ ‘Cluck, cluck,’ clucked the hen, ‘of course I am!’


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It means something like Indeed I am! Or You can bet on it!


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This sentence contains the interjection Und ob!, which can be translated as You bet!. Und ob ich das bin! -> You bet I am! Obviously, the answer could have been shortened to Und ob!. See also: Translation of “Und ob”


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Ich halte das nicht für eine falsche Übersetzung von Habemus papam, sondern für eine bewusst eingesetzte Schlagzeilentechnik in witziger Analogie zu Fußballschlagzeilen wie "Wir sind Weltmeister". Die Schlagzeile hatte den gewünschten Effekt, sie fiel auf.



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