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In Standard German, a phenomenon called terminal devoicing (Auslautverhärtung in German) affects the pronunciation of word-final (or more generally: morpheme-final) consonants. It leads to the merging of the phoneme pairs b–p, d–t, w–f, g–k and /z/–/s/ (a phoneme pair not reflected in orthography). These are typically pronounced as if the unvoiced letter ...


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There's also actual etymology: Etymologie Zwei/Zwo - Juno/Julei TL;DR: Zwo is actually the old-German feminine form of German for two, which fell out of use until it found reuse for military communication. Befund differenzierende Aussprache zur besseren Unterscheidung 18" zwei / drei > zwo / drei > zweit > zwot vor 1960 ...


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Zwo can be used for zwei. It's mostly used to make sure you mean zwei, not drei. (For the same reason people sometimes say Juno and Julei instead of Juni und Juli.) To me, there is no difference in formality / informality, and neither are there social stigmas.


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Aus Wikipedia: Mit dem Aufkommen elektronischer Sprechverbindungen (Telefon und Sprechfunk) bürgerte sich die Form zwo für zwei ein, um bei schlechter Übertragungsqualität das Wort besser vom ähnlich lautenden „drei“ unterscheiden zu können. Diese Lautung ging in Deutschland auf den allgemeinen geschäftlichen Verkehr und auf die Umgangssprache ...


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They both end with the same /t/ sound, that's true. However, to my perception, Rat tends to be pronounced with a significantly longer a than Rad. So basically Rad /ʁat/ Rat /ʁa:t/ This is at least the case in more western standard German (Rhine/Ruhr) in compounds like Stadtrat /'ʃtatʁa:t/ vs Fahrrad /'faʁat/. The longer a-sound has the effect that the t-...


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In den verschiedenen Bänden des Duden findet man für das Wort buchhalterisch ausschließlich die Betonung auf der ersten Silbe: bu̲chhalterisch Diese Betonung entspricht der Standardlautung, welche zum Beispiel auch die Aussprache geschulter Rundfunksprecher wiedergibt. Sie erhebt allerdings keinen Anspruch darauf, die vielfältigen Varianten der ...


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At first sight and checking out cognates in related Germanic languages, it would appear that the ei-form be a continental German innovation: English: two Swedish: två Danish/Norwegian: to However, digging deeper into the predecessors of these words reveals that Proto-Germanic like old Norse and Gothic had a set of three forms that depended on the genus ...


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Ich spreche das Wort im fachsprachlichen Kontext auch so aus. Mein österreichisches Wörterbuch nennt es "veraltet", aber in der Fachsprache hat sich das, zumal in Österreich, durchaus so erhalten. Ich würde sogar einen Bedeutungsunterschied zwischen búchhalterisch und buchhaltérisch behaupten: ersteres bezieht sich als Adjektiv auf den Buchhalter, letzters ...


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Auch wenn es für manches Ohr bescheuert klingen mag, ich kenne ausschließlich die Aussprache, welche die 3. Silbe betont, also buchhaltērisch. Auch wenn ich selbst kein Buchhalter bin, habe ich als Entwickler von Warenwirtschafts-Lösungen häufig mit Menschen zu tun, welche im Bereich Buchführung tätig sind. Ich habe noch keinen getroffen, der das anders ...



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