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Ich beziehe mich auf Österreich: Als es noch keinen Euro, sondern Schilling gab, war ein »Zehner« eine 10-Schilling-Münze, denn es gab niemals einem 10-Schilling-Schein. Da war die Sache also mangels Alternativen klar. Ebenso war der »Fünfer« immer eine 5-Schilling-Münze. (Kurzer Exkurs: Der »Fünfer« war und ist auch eine Straßenbahnlinie, eine Schulnote, ...


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Schwaben: Fümferle / Zehnerle / Zwanz'gerle / Fuffz'gerle: Münzen Fünfer / Zehner /Zwanz'ger /...: primär Scheine Aber die Aufteilung ist nicht absolut. Kontextabhängig kann ein Zehner auch die Münze sein, die am Automat runtergefallen ist....


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Ich habe das Wort Volant noch nie in diesem Kontext gehört. Laut Farlex ist Volant ein Stoffbesatz auf Rocksäumen, der gekräuselt ist das Steuer (nicht mit die Steuer zu verwechseln) bezeichnet eine Vorrichtung, mit der man ein Auto, ein Schiff, ein Flugzeug oder einen Zug steuert. Das Lenkrad ist nur in Autos anzutreffen und bezeichnet das runde ...


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Zum Genus von „Butter“ gibt es eine Karte im Atlas zur deutschen Alltagssprache:


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Negativ - Nachcousin wird nicht verwendet: (bitte alphabetisch einordnen) Stattdessen ist Großcousin üblich. Bayern Berlin Franken (Unter- und Mittel-) Hessen Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) Moselfranken Nordrhein-Westfalen Oberschwaben Österreich


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Positiv - Nachcousin wird verwendet: Südpfalz Ich bin in der Südpfalz geboren und mir ist der Ausdruck Nachcousin(e) bekannt im Sinne von "Cousin(e) zweiten Grades", also eine Person, mit der ich ein Urgroßelternpaar gemeinsam habe. Der Begriff beschränkt sich nicht nur auf mein näheres Umfeld, sondern scheint hier allgemein bekannt zu sein. Kurt Beck ...


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Ob "Mann ey!", "Mann oh!", "Manno!", "Mannö!", "Menno!", "Mennö!" - es sind alles nur Interjektionen, für die jeder selber seinen Lieblings-Idiolekt bildet, und teilweise folgt man hier auch sprachlichen Modetrends. Der Phantasie sind bei der Abwandlung oft keine Grenzen gesetzt. Da lassen sich aber keine regionalen Zentren dafür feststellen, kann ich aus ...


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Meiner Erfahrung nach, vorrangig aus dem süddeutschen Raum, können Zahlen wie Zehner/Zwanziger/Fünfziger etc. gleichermaßen für Münzen und Scheine stehen, tendenziell kenne ich die Bezeichnung aber eher für Münzen, während Worte wie "Zehner" für Geldscheine gefühlsmäßig schon eher in Richtung der Ganovensprache aus Filmen gehen. Vielleicht liegt es daran, ...


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Ich sehe keinen Grund, warum der Duden hier nicht Recht haben sollte. Auf die Schnelle fällt mir auch kein anderes Wort ein, das 1:1 als Kosename gebraucht werden kann, aber einen anderen Plural bildet als der Ursprung. Als Alternative zu "Spatzen" käme noch der Diminutiv in Frage: Spätzchen. Andererseits: wo, wenn nicht beim Ersinnen von Kosenamen, ...


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Aus dem Berliner Raum ist zu vermelden: Fünfer, Zehner, Zwanziger, Hunderter sind Bezeichnungen für Scheine. Münzen werden wie folgt betitelt: 1 = Ein Cent 2 = Zwei Cent 5 = Fünf Cent oder Sechser (analog zum Fünf-Pfennig-Stück) 10 = Zehn Cent oder Groschen Unsicher bin ich mir bei 50 EUR / 50 Cent. Ich meine, dass das 50-Pfennig-Stück damals auch einen ...



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