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The maps shown by the Atlas der deutschen Sprache follow closely the Speyer Line, a line separating german dialects from middle Germany and southern Germany (Upper German / Oberdeutsche Dialekte): Image source: Wikimedia This line is related to the Benrath Line further north where the linguistic separation of High German (south) and Low German (north) ...


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Bei uns in Süddeutschland ist einzig nur die Bedeutung als Damenunterhose bekannt. Damit gehen wir konform mit den Bedeutungseinträgen in diversen Wörterbüchern: cannoonet DWDS thefreedictionary Duden Interessant ist, dass Duden noch eine weitere, mir bislang völlig unbekannte Bedeutung eines weiten Herrenmantels auflistet. Offenbar ist die Bedeutung ...


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In addition to Guntram's answer I'd like to point you to the years 1867–1871, the North German Confederation and the Austro-Prussian war. A moment in history where you can see the line and a possible answer to your question. The Austro-Prussian War or Seven Weeks' War was a war fought in 1866 between the German Confederation under the leadership of the ...


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Germany united very late in history. There are volumes of books about what happened between ~1800 (when Germany consisted of a plethora of small kingdoms, duchies, free citys, and other entities) and 1918, when there was, for the first time, a united german nation. (And it wasn't even clear until after WW1 if Austria should be a state of its own or a part of ...


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Ich halte die Formulierung in groben Zügen absolut nicht für regional. Es ist halt Hochdeutsch und heisst sowas wie skizzieren -> to sketch. Ich kenne sie von klein auf, und bilde mir ein sie auch noch regelmässig zu hören/lesen. In grossen Zügen dagegen fahre ich allenfalls durch die Gegend... ;-) - will sagen ist mir nun gar nicht geläufig.


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Die Bezeichnung „Schlüpfer“ für Schuhe ist mir – in Sachsen-Anhalt gebürtig – unbekannt. Schlüpfer, lokal auch „Schlüpper“, bezeichnet hier nach meinem Dafürhalten relativ eng anliegende Unterhosen ohne Beinansatz, sowohl für den Herren als auch die Dame, bei ersterem mit oder ohne Eingriff. Knappere Passformen werden dabei eher als „Slip“ bezeichnet. ...


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There is a north-south difference, which means the north tends to deny the ist mir construction while the south (including Hesse, Thuringia and Saxonia) feels it as common phrase.(1)(2)(3) The terminus is "Anzeige von Besitzverhältnissen mit dem Verb sein".


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Die Butter Hier handelt es sich um ein Lehwort aus dem griechischen βούτυρον, bzw. dem lateinischen butyrum. Vielleicht war daher das Geschlecht des Wortes nie ganz klar. Siehe dazu auch folgende Fragen hier: Do Latin loanwords conserve their gender? For new words which are often nouns who sets the gender? In unterschiedlichen Regionen Deutschlands ...


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Das "sch" in der genannten Schreibweise kommt daher, dass das "j" in niederdeutschen Wörtern in manchen Gegenden tatsächlich wie ein weiches "sch" ausgesprochen wird. Das ist aber wohl nicht die "korrekte" Schreibweise. Das wäre "sutje".


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Das Wortschatz-Portal der Universität Leipzig führt derzeit 114 Belege für die Wendung in groben Zügen auf, die aus Onlineangeboten von Zeitungen und Fernsehsendern stammen und mehr oder weniger das ganze Sprachgebiet abdecken: Deutschland Nordwest: Leer, Rotenburg (Wümme), Osnabrück, Hameln Nordost: Berlin Mittelwest: Marburg, Fulda, Frankfurt Mittelost: ...


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Others have already linked to the Wikipedia article on “Namen auf -ow”. I’d like to add that your hypotheses were basically right, except regarding Old Prussian: Old Prussian was a Baltic, not a Slavic language, although both are closely related; and it was spoken further to the (North-)East. In general, place names tend to be quite sticky; the people that ...


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I don't know whether "possessive dative" is a current grammar term, but one might called the thing in this way. "Das ist mir" - I would consider this use as regional and substandard, but I don't know in which regions this expression is used. But "Das ist doch dem Paul sein Fahrrad" is colloquial language. I even remember the title of an older dictionary: ...


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The Berlin local district Pankow like other regional names ending with -ow was derived from a Slavic name of this region. Still today variants of the Sorbian language are spoken in eastern parts of Germany but Sorbian is not a German dialect. The ending "-w" is not pronounced in Sorbian. These names are not derived from Old Prussian even though we do find ...


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Ich kenne Schlüpfer ausschließlich als Unterhose, und zwar meist in der Bedeutung für Damenunterhosen (Slips). Keinesfalls würde man das beispielsweise für einen String-Tanga nehmen (zu viel Wort für zu wenig Stoff :-D). Würdest Du das für Schuhe (Slipper) verwenden, würdest Du in Deutschland vermutlich ausgelacht, nachdem das Missverständnis aufgeklärt ...


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Bedeutung Es handelt sich bei JWD um eine der vielen Abkürzungen, die Eingang in die Umgangssprache gefunden haben. Speziell handelt es sich um ein Akronym aus dem berlinischen Spruch "janz weit draußen". Ursprünglich war damit ein Außenbezirk Berlins, oder auch ein Ort im Umland Berlins gemeint, wenn er "ganz weit weg" vom Zentrum der Stadt lag. Eine ...


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Ich kenne "JWD" ("JottWeDee") im Sinne von "Sonst wo", also "weit weg" in "der Pampa", so weit, dass es nicht wichtig/bekannt ist wo genau, also "am Ende der Welt" sozusagen. Gelernt hab ich das Kürzel von Leuten aus dem Nordosten Deutschlands. Im Westen und Süden schien/scheint es mir nicht gebräuchlich. ("JottWiDee" habe ich noch nie gehört.)


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Dingenskirchen kann auch ein Millionenort sein, dessen Name Dir einfach nicht einfällt, während Jot-We-De immer Provinz impliziert. Umgekehrt kann aber Dingenskirchen verwendet werden, obwohl man den Namen erinnert, aber demonstrieren will, dass der Ort so unbedeutend ist, dass man seinen Namen vergessen haben könnte. Ein weit draußen impliziert ja auch ...


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Ich kann nur für Österreich sprechen: Weder »JWD« noch »Dingenskirchen« sind Begriffe, die hierzulande Verwendung finden. Ich weiß daher auch nicht was genau damit gemeint ist. Falls damit eine abgelegene, schwer zu erreichende Gegend gemeint ist, ist in Österreich diese Formulierung gebräuchlich: Sie wohnen am Arsch der Welt. In Kreisen, die der ...


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Ich bin kein Sprachforscher, aber meine Vermutung ist, dass hierbei die jeweils gängigste Übersetzung des englischen Begriffes eine Rolle spielt. So würde man heute "quiz" vermutlich mit "das Ratespiel" übersetzen, daher wäre "das Quiz" richtig. Früher hätte man vermutlich klassisch, in Anlehnung an die Schulprüfungen, "der Test" übersetzt und schon wäre ...


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I don't know if this is related at all, but if it refers to a piece of clothing it might: I know Butz as a dialect word for trousers. It is a Ripuarian dialect, so maybe the word traveled along the Rhine. See this link for the more explanations of the word and different variants of it: mitmachwoerterbuch


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I feel like you and don't like using Grüß Gott. I am German and live in Baveria. I have always used Hallo and Tschüs (sounds softer with long ü) throughout my live in any situation. I never felt that anybody felt this to be inappropriate or impolite.


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'Mahlzeit' is used in offices and other work-places all over Germany, between about half-an-hour before the usual lunch-time to about an hour afterwards. From about an hour before going-home-time (or 'knocking-off-time', as we say in England), Germans will often say 'Feierabend!'. This has nothing to do with a planned celebration or party; it just means time ...



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