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Ich kann nur für Berlin sprechen – und hier ist es ziemlich üblich geworden. Besonders amüsant ist diese Konstruktion bei (absichtlich) gekürzten Stationsnamen: "Ich bin am Alexanderplatz" –> "Ich bin Alex" "Ich bin am Rosenthaler Platz" –> "Ich bin Rosi" Das wird hier auch gerne auf Bezirke ausgeweitet, was dem ganzen einen Hauch von Lokalpatriotismus ...


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Ich beziehe mich auf Österreich: Als es noch keinen Euro, sondern Schilling gab, war ein »Zehner« eine 10-Schilling-Münze, denn es gab niemals einem 10-Schilling-Schein. Da war die Sache also mangels Alternativen klar. Ebenso war der »Fünfer« immer eine 5-Schilling-Münze. (Kurzer Exkurs: Der »Fünfer« war und ist auch eine Straßenbahnlinie, eine Schulnote ...


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As @sollniss already mentioned, this is just a regional pronunciation of the word written literally. The tone of the text is rather informal and the author probably didn't worry too much about using standard spelling (you can tell just by looking at nem instead of einem). However, this is not exclusive of Berlinerisch. This map shows other regions that ...


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Schwaben: Fümferle / Zehnerle / Zwanz'gerle / Fuffz'gerle: Münzen Fünfer / Zehner /Zwanz'ger /...: primär Scheine Aber die Aufteilung ist nicht absolut. Kontextabhängig kann ein Zehner auch die Münze sein, die am Automat runtergefallen ist....


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Zum Genus von „Butter“ gibt es eine Karte im Atlas zur deutschen Alltagssprache:


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I think I have heard this synonym of abwarten a lot in colloquial standard Austrian German [edited: or maybe I read it a lot in Austrian newspapers], but I have never heard it outside the Austro-Bavarian dialect area. (In particular not in South-West Germany. Not completely sure about Switzerland.) I suppose it used to be in more general use, but I think ...


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Actually it’s simple for speakers of English, because there are simple, yet precise translations available: genau = exactly/precisely stimmt = correct/true The use cases in German may differ from the English language, but the meaning is very clear. Neither of them is an abbreviation of the other or a combination of both, as some comments state. ...


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Scheint ein Großstadtphänomen zu sein und vermutlich auch nur unter den jüngeren Bewohnern gebräulich. Ich vermute diese Ausdrucksweise wurde stark von Immigranten beeinflusst und später von den Kids aufgegriffen. Selbiges ist bei "Gemma DZ?" (Gehen wir zum/ins Donauzentrum?) zu beobachten.


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Meinet is the berlinerisch version of meines.


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Scheint (egal ob Großstadt oder nicht) ein Phänomen der Jugendsprache zu sein. "Konstruktionen" wie Ich geh Aldi, wo Du? Oder Gehst Du Deutsch? Nee, kein Bock. hört man wohl an fast jeder Schule heute.


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Hier in Stuttgart hört man diese Verkürzungen ebenfalls, ich würde aber eher sagen, dass es etwa die Hälfte der Fahrgäste sind, und eher jüngere. Die Vermutung, dass es von "Migrantendeutsch" hergeleitet sein könnte, scheint mir vertretbar. Begünstigt dürfte die scheinbar wachsende Verbreitung dadurch werden, dass eine solche Variante auch kürzer ist, und ...


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I live in Stuttgart (SW Germany), and used to live in Switzerland for several years. I heard it quite commonly in Switzerland, but cannot remember hearing or reading it in Germany.


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Ahh, synonyms that are not so synonymous at all... There is a slight difference in meaning: Abwarten Describes waiting until a given time frame has passed or an event has occured. It focuses on reaching a certain state: Wir müssen abwarten, wie sich das Projekt entwickelt. Wir müssen seinen Anruf abwarten. Zuwarten Describes waiting for a certain ...


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Im Schwäbischen(1) gibt es keine "Tüten" - nur Taschen oder "Gucken" (was nichts mit "schauen" zu tun hat), aber die haben meistens einen oder zwei Henkel und sind aus Stoff, Papier oder Kunststoff(2) und zum Transport von Einkäufen gedacht. Eis kenne ich ausschließlich "aus der Waffel" oder "aus dem Becher". (2) Die sind allerdings so "modern", auch in ...


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Ich habe das Wort Volant noch nie in diesem Kontext gehört. Laut Farlex ist Volant ein Stoffbesatz auf Rocksäumen, der gekräuselt ist das Steuer (nicht mit die Steuer zu verwechseln) bezeichnet eine Vorrichtung, mit der man ein Auto, ein Schiff, ein Flugzeug oder einen Zug steuert. Das Lenkrad ist nur in Autos anzutreffen und bezeichnet das runde ...


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Ob "Mann ey!", "Mann oh!", "Manno!", "Mannö!", "Menno!", "Mennö!" - es sind alles nur Interjektionen, für die jeder selber seinen Lieblings-Idiolekt bildet, und teilweise folgt man hier auch sprachlichen Modetrends. Der Phantasie sind bei der Abwandlung oft keine Grenzen gesetzt. Da lassen sich aber keine regionalen Zentren dafür feststellen, kann ich aus ...


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In der Sprachgeschichte des Deutschen gab es (mindestens) drei verschiedene Phänomene, bei denen ein stimmhafter s-Laut entstehen konnte: Durch Assimilierung an einen anderen stimmhaften Konsonanten im Indogermanischen Durch das Vernersche Gesetz beim Übergang vom Indogermanischen zum Germanischen Durch die sogenannte Spirantenschwächung zu ...


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Also ich arbeite seit 1,5 Jahren in einem Kindergarten in Ravensburg und dort gibt es etliche Leute die "der Butter" sagen, aber in Niedersachsen, wo ich bis vor kurzem lebte, habe ich noch nie einen Menschen "der Butter " sagen hören.


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Negativ - Nachcousin wird nicht verwendet: (bitte alphabetisch einordnen) Stattdessen ist Großcousin üblich. Bayern Berlin Franken (Unter- und Mittel-) Hessen Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) Moselfranken Nordrhein-Westfalen Oberschwaben Österreich


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Positiv - Nachcousin wird verwendet: Südpfalz Ich bin in der Südpfalz geboren und mir ist der Ausdruck Nachcousin(e) bekannt im Sinne von "Cousin(e) zweiten Grades", also eine Person, mit der ich ein Urgroßelternpaar gemeinsam habe. Der Begriff beschränkt sich nicht nur auf mein näheres Umfeld, sondern scheint hier allgemein bekannt zu sein. Kurt Beck ...


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Ich habe in den Achtzigerjahren ein Westberliner Gymnasium mit verschwindend geringem, wie man damals sagte, Ausländeranteil besucht und seitdem die meiste Zeit in Berlin gewohnt. Als ich die Überschrift gelesen habe, kam mir das Beispiel sehr falsch vor. Das liegt aber vor allem daran, dass ich „Hauptplatz“ nicht als Haltestelle erkannt habe. Hingegen habe ...


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Hier wird die Präposition häufig weggelassen: Hamburg hier. Die gefühlte Verbreitung unter S-Bahn-Insassen ist ca. 100% user comment Das ist nicht nur im Bereich öffentliche Verkehrsmittel hier in Hessen sehr verbreitet. Generell sind sprachliche Undinge wie "Ich geh mal Aldi" hier an der Tagesordnung. Leider.user comment Wien, Berlin. In Linz hingegen ...


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Berliner sprechen das 'i' gerne wie 'ü' (siehe fzwos Antwort), das 'ä' wie 'e(h)' und 'qu' wie 'kw'. Also: Kürche statt Kirche, Bestehtigung statt Bestätigung und bekwem statt bequem. Im schnellen Redefluss ist das praktisch (praktüsch) nicht zu verhindern.


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Zwei Probleme, die hierbei wohl zu berücksichtigen sind: a) Erfahrung und Intutition sind nicht immer die verlässlichsten Ratgeber; b) Google ist nicht unbedingt das ideale Recherchetool für diese spezielle Art von Frage. Zu b: Wenn ich mir überlege, in welchen Kontexten die beiden Begriffe wohl überwiegend auftauchen werden, komme ich auf Seiten, wo ...


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I would use "genau" when the other person gets a point I tried to make and "stimmt" when I agree to a statement I haven't thought about previously. "Er konnte es nicht tun, weil er ihn ja eigentlich liebt." - "Weil er Lukes Vater ist." - "Genau!" vs. "Man sollte alles einmal probieren. Du weißt ja schließlich nicht, wieviel Zeit du hast." - ...


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So, your questions is about confirmation and geographical specification. Well, that's easy: Yes, that's true. (Almost) Everywhere.1 Jenes is indeed less commonly used. Wortschatz-Portal lists ~4830 entries. Dieses, in comparison, has more than 186k entries. Some people consider jenes as 'archaic' or at least 'too formal'. It's definitely rare in ...


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Aus dem Berliner Raum ist zu vermelden: Fünfer, Zehner, Zwanziger, Hunderter sind Bezeichnungen für Scheine. Münzen werden wie folgt betitelt: 1 = Ein Cent 2 = Zwei Cent 5 = Fünf Cent oder Sechser (analog zum Fünf-Pfennig-Stück) 10 = Zehn Cent oder Groschen Unsicher bin ich mir bei 50 EUR / 50 Cent. Ich meine, dass das 50-Pfennig-Stück damals auch einen ...


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Meiner Erfahrung nach, vorrangig aus dem süddeutschen Raum, können Zahlen wie Zehner/Zwanziger/Fünfziger etc. gleichermaßen für Münzen und Scheine stehen, tendenziell kenne ich die Bezeichnung aber eher für Münzen, während Worte wie "Zehner" für Geldscheine gefühlsmäßig schon eher in Richtung der Ganovensprache aus Filmen gehen. Vielleicht liegt es daran, ...


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Wie bei den anderen Reibelauten nimmt man heute an, dass auch bei der Entstehung des stimmhaften 's' das Vernersche Gesetz gilt: Im Zusammenhang mit der germanischen Konsonantenverschiebung ist das ‚Vernersche Gesetz‘ zu sehen: Die neu entwickelten germanischen stimmlosen Reibelaute f, þ, χ und das ererbte s bleiben nur dann erhalten, wenn (im ...



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