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Zwei Probleme, die hierbei wohl zu berücksichtigen sind: a) Erfahrung und Intutition sind nicht immer die verlässlichsten Ratgeber; b) Google ist nicht unbedingt das ideale Recherchetool für diese spezielle Art von Frage. Zu b: Wenn ich mir überlege, in welchen Kontexten die beiden Begriffe wohl überwiegend auftauchen werden, komme ich auf Seiten, wo ...


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Ich hatte eine Kollegin aus Pommern (nicht Mecklenburg, das war ihr ganz wichtig!). Grundsätzlich hätte ich ihren Dialekt als Mischung aus berlinerisch und dem typischen Norddeutsch beschrieben. Ich bin dann ihre Kernsätze nach Schibboleths durchgegangen. Eingefallen ist mir: Sie hat er sehr stark als ä ausgesprochen, soweit, dass sie auf dem Doktorhut ...


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Berliner sprechen das 'i' gerne wie 'ü' (siehe fzwos Antwort), das 'ä' wie 'e(h)' und 'qu' wie 'kw'. Also: Kürche statt Kirche, Bestehtigung statt Bestätigung und bekwem statt bequem. Im schnellen Redefluss ist das praktisch (praktüsch) nicht zu verhindern.


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Wien: Früher (vor ca. 1995 oder 2000): Stanitzel Heute: Tüte


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Im Schwäbischen(1) gibt es keine "Tüten" - nur Taschen oder "Gucken" (was nichts mit "schauen" zu tun hat), aber die haben meistens einen oder zwei Henkel und sind aus Stoff, Papier oder Kunststoff(2) und zum Transport von Einkäufen gedacht. Eis kenne ich ausschließlich "aus der Waffel" oder "aus dem Becher". (2) Die sind allerdings so "modern", auch in ...


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Ahh, synonyms that are not so synonymous at all... There is a slight difference in meaning: Abwarten Describes waiting until a given time frame has passed or an event has occured. It focuses on reaching a certain state: Wir müssen abwarten, wie sich das Projekt entwickelt. Wir müssen seinen Anruf abwarten. Zuwarten Describes waiting for a certain ...


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I live in Stuttgart (SW Germany), and used to live in Switzerland for several years. I heard it quite commonly in Switzerland, but cannot remember hearing or reading it in Germany.


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This is perfectly fine and correct standard German, as far as I'm concerned. (I am Austrian, granted, but I wouldn't have considered this an austriacism by any means.) It is of a somewhat higher register, though, and perhaps frequently used in a professional context (think lawyers and doctors): Der Arzt meinte, dass es besser sei, mit der Operation ...


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I think I have heard this synonym of abwarten a lot in colloquial standard Austrian German [edited: or maybe I read it a lot in Austrian newspapers], but I have never heard it outside the Austro-Bavarian dialect area. (In particular not in South-West Germany. Not completely sure about Switzerland.) I suppose it used to be in more general use, but I think ...


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Hier wird die Präposition häufig weggelassen: Hamburg hier. Die gefühlte Verbreitung unter S-Bahn-Insassen ist ca. 100% user comment Das ist nicht nur im Bereich öffentliche Verkehrsmittel hier in Hessen sehr verbreitet. Generell sind sprachliche Undinge wie "Ich geh mal Aldi" hier an der Tagesordnung. Leider.user comment Wien, Berlin. In Linz hingegen ...


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Ich habe in den Achtzigerjahren ein Westberliner Gymnasium mit verschwindend geringem, wie man damals sagte, Ausländeranteil besucht und seitdem die meiste Zeit in Berlin gewohnt. Als ich die Überschrift gelesen habe, kam mir das Beispiel sehr falsch vor. Das liegt aber vor allem daran, dass ich „Hauptplatz“ nicht als Haltestelle erkannt habe. Hingegen habe ...


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Hier in Stuttgart hört man diese Verkürzungen ebenfalls, ich würde aber eher sagen, dass es etwa die Hälfte der Fahrgäste sind, und eher jüngere. Die Vermutung, dass es von "Migrantendeutsch" hergeleitet sein könnte, scheint mir vertretbar. Begünstigt dürfte die scheinbar wachsende Verbreitung dadurch werden, dass eine solche Variante auch kürzer ist, und ...


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Scheint (egal ob Großstadt oder nicht) ein Phänomen der Jugendsprache zu sein. "Konstruktionen" wie Ich geh Aldi, wo Du? Oder Gehst Du Deutsch? Nee, kein Bock. hört man wohl an fast jeder Schule heute.


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Scheint ein Großstadtphänomen zu sein und vermutlich auch nur unter den jüngeren Bewohnern gebräulich. Ich vermute diese Ausdrucksweise wurde stark von Immigranten beeinflusst und später von den Kids aufgegriffen. Selbiges ist bei "Gemma DZ?" (Gehen wir zum/ins Donauzentrum?) zu beobachten.


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Ich kann nur für Berlin sprechen – und hier ist es ziemlich üblich geworden. Besonders amüsant ist diese Konstruktion bei (absichtlich) gekürzten Stationsnamen: "Ich bin am Alexanderplatz" –> "Ich bin Alex" "Ich bin am Rosenthaler Platz" –> "Ich bin Rosi" Das wird hier auch gerne auf Bezirke ausgeweitet, was dem ganzen einen Hauch von Lokalpatriotismus ...



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