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Generally speaking it is not a good advice to be offending or harsh in a letter. Even an unfriendly letter, even if deserved, is not something one would advise you to write. To answer your question whether it sounds ironic: no, it does not. It's okay to tease a bit, but you should be able to convey you very bad opinion with neutral (or not offending) words. ...


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Im Normalfall benutzt man das generische Maskulinum, weil es sprachlich richtig ist. Bei öffentlichen Reden und Ansprachen spricht man aus Höflichkeit beide Geschlechter an ("Liebe Damen und Herren!", "Verehrte Professorinnen und Professoren") und fährt dann wie oben fort. Wenn man in einer Bittstellerposition ist und die Seite der Macht eine andere ...


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darf ich immer noch das generische Maskulinum nutzen? Natürlich, außer wenn der (i.d.R. geschriebene und ggf. vorgetragene) Text bestimmten Richtlinien entsprechen muss, die etwa eine Redaktion oder Behörde für Dokumente aus ihrem Haus beschlossen hat (siehe unten). wo, wie und wann benutze ich die verschiedenen Geschlechtveranschaulichungen? In ...


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Ich halte das Binnen-I für eine ungrammatikalische Abomination. Je nach intendierter Zielgruppe wird man mit dem generischen Maskulinum das Auslangen finden, oder eben beide Geschlechter verwenden müssen. Weder die Emma noch die taz sind dabei repräsentative Beispiele. Darf ich immer noch das generische Maskulinum nutzen? Wer will es Dir verbieten? ...


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As others have already said, the traditional Moin is not a morning greeting but is used in the North all around the day. Compare with this map from the Atlas der deutschen Alltagssprache showing what one would say when entering a shop in the afternoon: However, as often, the analysis is convoluted by the simple fact that Morgen, short for guten Morgen and ...


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Wenn die Gaststätte nicht zu vornehm ist, habe ich mit Chefin bisher gute Erfahrungen gemacht. Insbesondere dann, wenn die Bedienung eindeutig nicht die Chefin ist...


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Now this isn't going to be a complete answer. But as a native speaker I had long been of the understanding that Moin was related to Morgen, essentially a condensed form. Turns out it might not. It's debatable and likely one of those mysteries that won't be solved without a time machine. This (partial) answer shall address the misunderstanding a little, but ...


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In Austria you don't hear »Moin« (only immigrants and tourists from Germany might use it). »Moin« is one of those words of who most Austrian think that it sounds very ugly (not as ugly as »Quark«, but close to it). Sorry, German friends, we like you, but we would like you even more if you wouldn't say »Moin« when you visit Austria. Most common in Austria ...


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In ihren „Richtlinien zur Vermeidung sexistischen Sprachgebrauchs“ von 1980 empfehlen Guentherodt, Pusch, Trömel-Plötz und Hellinger, die wegbereitend für den sprachlichen Feminismus im deutschsprachigen Raum waren und somit großen Anteil am (berechtigten) Aussterben von Fräulein haben, als Alternativen für ebendiese Anrede im Restaurant folgendes: Bitte! ...


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Meine Antwort basiert lediglich auf meiner langjährigen (und andauernden) Gastrotätigkeit. In einem ganz normalen Restaurant, einem Café oder einer Bar gibt es: nichts Alles klingt gestelzt, steif, herablassend oder unnatürlich und würde vom Kellner oder der Kellnerin direkt den anderen im Team als Anekdote weitererzählt. Kurz die Hand heben oder einfach ...



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