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Wenn es sich um eine geschäftliche Korrespodenz handelt, sollte der Ranghöhere immer zuerst genannt werden, dies entspricht dann der DIN 5008: Bei zwei Unterzeichnenden wird der/die Ranghöhere zuerst angegeben. Bei informellen Kommunikationen kann man aber auf die DIN Konformität verzichten und es freier formulieren.


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Es gibt das deutsche Sprichwort "Der Esel nennt sich immer zuerst", dementsprechend ist es höflicher, wenn zuerst die fremde Person (Anja) und dann sich selbst (Alexander) genannt werden.


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Wenn der Brief an einen gewissen Hofrat Dr. Franz Geiger gerichtet ist, gibt es diese Anreden, wobei ganz oben die förmlichste Anrede und unten die informellste steht: Sehr geehrter Herr Hofrat* Dr. Franz Geiger, Sehr geehrter Herr Hofrat Dr. Geiger, Sehr geehrter Herr Hofrat Geiger, Sehr geehrter Herr Geiger, Lieber Herr Geiger, Lieber Franz, ...


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Auch im geschäftlichen Umfeld ist Hallo Frau/Herr XY absolut üblich. Alle externen Firmen reden uns so an - und wir sie. Ob wir uns schon mal gesehen haben oder nicht ist egal. In einem internationalen Konzern mit dem ich mal zu tun hatte, war "Vorname," also ohne jede Anrede üblich (Mails waren immer Englisch). Das habe ich bisher aber nur dort mitbekommen. ...


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Ich hatte dein Problem lange Zeit und habe generell Sehr geehrter Herr Hubermayr als Rückfallebene benutzt. Allerdings beginnt mein Chef (der auf ein Sie besteht, und ungehalten wird, wenn er mitbekommt, dass wir über ihn reden, indem wir nur seinen Nachnamen ohne Herr verwenden – der also eher dem konservativeren Menschenschlag zuzurechnen ist) alle seine ...


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I see it as the same difference as here in the U.S. where we say good morning vs morning.



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