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First, of all, it looks as if Google digitalised the long s (ſ) as s most of the time. Then, one has to consider the following four variants of s-spelling. I distinguish between the case where a long s (ſ) is used (mostly blackletter fonts) and where it is not (mostly antiqua fonts): Heyse’s rules – ſs (ss) after short vowels: dass, müsst, ließ (antiqua); ...


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Yes, if you are greeted with Hey, wie geht's dir?, there is usually an expectation to receive a reply: Danke, gut! Und dir?Geht so, und selbst? Or if you do not want to return the question, simply: Gut!Geht so!


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In Süddeutschland ist das Benutzen von Artikeln mit Vornamen universell verbreitet und hat keine Konnotationen, die mir bekannt wären.


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Yes. "Tschüssie" is definitely gendered, as far as I can tell - I've never heard a (straight) man use it without a heavy dose of irony. It's different, however, with the more convoluted (and by now a bit old-fashioned) "Tschüssikowski" [not sure about the spelling] - this tends to be used more frequently by men, in my observation at least. You might also ...


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»Schlechter« and »besser« alone are used for simple comparison of any range without implicit judgement. They may turn the property to its antonym, but not necessarily. They just describe to which direction something goes but does not say anything about where it starts and where it ends. Use an additional »noch« for those words to implicitely tell the ...


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Laut dem etymologischen Wörterbuch nach Pfeiffer (http://www.dwds.de/?qu=da) hat das heutige "da" mehrere Ursprünge: Örtlicher Gebrauch: da Adv., das auf einen (vom Standort des Sprechers entfernten) Punkt im Raume hinweist [...]. Ahd. thār (8. Jh.), asächs. thā̌r, mhd. dā(r), mnd. dār, mnl. > daer, dare, nl. daar, aengl. þǣr, engl. there und mit ...


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Wenn man einen echten Witz schreiben möchte, gibt es in der Regel keine Probleme, dies auch in der Schriftform eindeutig darzustellen (man könnte z. B. eine Einrückung vornehmen, oder einen anderen Font benutzen). Ganz anders sieht es aus, wenn man scherzhafte oder ironische Textpassagen schreiben möchte. Hier sollten sich Schreiber und Empfänger der ...


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In general, I think it is pretty similar to English. The basic meaning, if we do not consider possible connotations for the moment, is that of a comparative, ">" or "<". You could always use these expressions to express a pure comparison. However, in the natural language, a comparative may or may not imply an absolute degree of some property, depending ...


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Ich beantworte mal die letzte Frage: Ja, das geht. Du kannst "tut mir leid" sagen, auch wenn du nicht schuld bist. Wird auch häufig verwendet, um zu kondolieren: (Am Telefon) A: Ich möchte mit deinem Vater sprechen. B: Der ist leider letzten Monat gestorben. A: Oh, das tut mir leid.


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Ja, wir können sagen, dass "tut mir leid" stärker ist. Also wenn du einen kleinen Fehler gemacht hast, ist es besser, "Entschuldigung" zu sagen. Außerdem wird "Entschuldigung" auch benutzt, um eine Frage einzuleiten: "Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo die Bibliothek ist?" In diesem Fall kannst du nicht sagen "tut mir leid". Es wird auch ...


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No. This is a coincidence. Polacke is derived from the actual Polish word for a Polish person (probably a common Slawish suffix, cf. Slowake, Bosniake) Kanacke was derived by 19th century sailors from the Polynesian word "kanaka" meaning "Human". Kloake is based on Latin cloaca. Krake was taken directly from Norwegian or Danish. Perfectly neutral ...


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Für mich ist das weniger eine Frage der Religion als der Kultur. Man muss das auch aus dem Weltbild der damaligen Zeit sehen: es gab Europa, das kannte man, und dann gab es das aus damaliger Sicht weit entfernte, doch relativ nahe Land im Osten, das eine andere Kultur besaß und mit dem man regelmäßig im Clinch lag (Türkenkriege, Kreuzzüge). Dabei muss ...


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Meiner Meinung nach nicht. Wüsste auch nicht, wieso es so klingen sollte. Wenn, dann klingt es durch die Person, die es benutzt, und den Kontext , in dem es benutzt wird, so. In so einem Kontext kann aber auch "Deutschland" schnell nationalistisch rüberkommen.


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Ich denke man sollte hier zwischen den eigentlichen Aussagen unterscheiden - es spielt da keine Rolle, was "stärker" ist. Wie schon beschrieben, kann "Entschuldigung" z.B. eingesetzt werden, um jemanden höflich zu unterbrechen (bei was auch immer) und z.B. eine Frage zu stellen. Entschuldigung im Sinne von "I am sorry" ist eher formal und bedeutet, man ist ...


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Obviously, there are almost certainly some people left, who would consider it impolite to be addressed by uncapitalised pronouns. However, I would judge the risk of this happening to you very low for the following reasons: This rule did not change without any reason: The default formal address is Sie (which is strictly capitalised anyway for other ...


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I grew up learning the old spelling and learnt the new one in university. One of my profs was even on the reformers' board. I say, yes there is a division, but it has nothing to do with the actual reformations, that took place. Most of them are quite concise and make a lot of sense and many unknowingly make much fewer mistakes. But that is not the question ...


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Ein Witz ist ja eine kurze Geschichte mit einer überraschenden Pointe. Kommt eine Frau beim Arzt... Schon von der Person und Zeit, mit der er erzählt wird, setzt er sich vom übrigen Text ab. Einen schnurgeraden Witz wird man im Zweifelsfall ausdrücklich als solchen kennzeichnen, ohne dass etwas von ihm verloren geht, wenn undeutlich bleiben könnte ...


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Ich finde das ist eine Lücke in unserer geschriebenen Sprache. Mündlich gibt es Gesten und Mimik, um Ironie zu untermalen. Schriftlich hingegen sieht das leider anders aus. Ein Vorschlag aus dem 19. Jahrhundert ist auf Wikipedia zu lesen: Das Ironiezeichen ist ein vorgeschlagenes, aber kaum verwendetes Satzzeichen, mit dem die ironische Bedeutung eines ...


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Natürlich haben Begriffe wie Landsmännin, Hauptmännin, Obmännin und Waidmännin eine sexistische Konnotation. Sie wurden überhaupt nur aus sexistischen Gründen entwickelt: Es sollte in dieser Funktionsbeschreibung unbedingt zwischen Männern und Frauen unterschieden werden, ohne dass das biologische Geschlecht irgendeinen Einfluss auf die Funktionserfüllung ...


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Es empfehlen sich immer Lexeme, die geschlechtsneutral sind und auch nicht durch Motion (d. h. üblicherweise Anhängen von +in) geschlechtsspezifisch werden können. Die gibt es aber nicht in allen Fällen. Die große Gruppe der geschlechtsspezifischen Partiallexeme ist kompliziert. Oft werden Mann und Frau gegeneinandergestellt, manchmal Dame und Herr und ...


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Usually, "A spielt besser Schach als B" (or "B spielt schlechter Schach als A") do not connote that A and B are both good (or both bad). If one wanted to express somthing like that one would use "A spielt noch besser Schach als B" (or "B spiel noch schlechter Schach als A"). Actually, while reading your examples I felt like there might be such a ...


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Here are some example how you can say what you want. These are the ones that I know directly, so there might be even more. And for each how rude is it: Du willst mich wohl verarschen. Really rude. Unless you love pain, don't say that to somebody. Or at least to somebody that knows how you mean it. Willst du mich für dumm verkaufen? It's better, ...


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Zur Frage nach dem WO: Meines Erachtens ist die Verwendung in folgenden Beispielen falsch: Der Mann, wo ich gesehen habe, heißt Thomas. Wo du angerufen hast, war ich gerade unter der Dusche. Ich kann leider derzeit noch keine Begründung geben, warum es dazu kommt. Es ist schwer auf google danach zu suchen. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die ...


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Nein. Ich finde, das ist gegenüber Dritten normal. (Quelle: Ich bin Muttersprachler)


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Yes, there are words or phrases preferred by men or women. And they are used with different gradations, and in certain situations. Tschüssi is much more preferred by women but also common for men and noone would stumble about that when a man uses it. You use it to say Bye to good friends. Typical woman stuff is also: der/die/das ist süß / niedlich (engl. ...


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Es gab vor der Rechtschreibreform nur wenige Menschen, die fehlerfrei geschrieben haben, und nach der Reform gibt es nur wenige, die nach den reformierten Regeln fehlerfrei schreiben. Es gibt Leute, die beruflich schreibend tätig sind, und die daher die neue Schreibung lernen mussten - nicht aus gesetzlichen Gründen, außer Schullehrern natürlich, sondern ...


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I know we're talking about German here, but in case anyone's interested in another example (perhaps for a paper or something), the Real Academia Española reformed some elements in Spanish orthography in 2010. One of the changes had to do with accent marks. Previously, "solo" (alone) and "sólo" (only) were differentiated by an accent mark on the first o, but ...


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Jein. In deinem erwähnten Beispiel macht es keinen Unterschied in der Höflichkeit. Allerdings ist es gefühlsmäßig eher altmodisch, d. h., ich würde den Artikel einfach weglassen. Hans ist bei Helga. Allerdings drückt der Artikel eher eine subtile Ablehnung resp. Schuldzuweisung aus, z. B., wenn ich sage Der Hans hat gesagt, dass "blablabla" … dann ...


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Nein, eine solche Implikation ist nicht zwingend, aber wenn man zwei Dinge vergleicht, die man beide ähnlich kategorisieren würde, also etwa zwei schnelle Läufer, dann wird man in der Regel fragen: Ist A schneller als B? und damit sogar oft die Vermutung andeuten, dass man dies glaubt, auch wenn das wiederum nicht zwingend ist, und die gegenteilige ...


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I absolutely agree to blutorange's answer just want to put it in some other words. It's a logical problem and has nothing to do with languages at all. The language is just a way of describing and representing the data. If you compare two items, you do not qualify them. Not at all. That is, you cannot tell from a comparison whether the items in question are ...



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