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Consonant density This is a factor because consonants are often perceived more harsh than vowels. German is a very vowel-rich language. There are reasonable vowel definitions containing 23 of them (see, e.g., this list) plus three diphthongs¹. Consequently, vowels have a high information density,² we do not have to use that many of them, which in turn ...


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First, of all, it looks as if Google digitalised the long s (ſ) as s most of the time. Then, one has to consider the following four variants of s-spelling. I distinguish between the case where a long s (ſ) is used (mostly blackletter fonts) and where it is not (mostly antiqua fonts): Heyse’s rules – ſs (ss) after short vowels: dass, müsst, ließ (antiqua); ...


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Yes, if you are greeted with Hey, wie geht's dir?, there is usually an expectation to receive a reply: Danke, gut! Und dir?Geht so, und selbst? Or if you do not want to return the question, simply: Gut!Geht so!


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First a correction regarding the underlying facts: It is misleading to say that standard German does not have a progressive aspect. As pointed out in a passage you quoted, standard German has an extremely short and efficient method to express the progressive aspect: adding the adverb gerade, which roughly translates to right now. It's just not obligatory. ...


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As @Jan said, the so called Auslautverhärtung definitely plays into that, but if you think in terms of pronunciation and intonation you'll also notice that many languages link their words together in ways that the German language simply doesn't. Take English for example; among other things, words that begin with a vowel are usually linked to the word that ...


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„Hat es Ihnen geschmeckt?“, oder auch „War’s recht?“, erscheint mir wie eine ganz normale Zielfrage. Mehrfach schon habe ich auch erlebt, wie der Gast erwiderte „Ja schon, aber …“ oder „Naja unter einer Fischsuppe verstehe ich etwas anderes …“ oder ähnliches. Nur ist es eben so, dass eine solche Antwort eine unangenehme Atmosphäre hervorrufen kann, weshalb ...


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Meine Erfahrung ist, dass in guten Restaurants, wenige Minuten nachdem das Essen gebracht wurde, gefragt wird, ob das Essen schmeckt und/oder ob alles in Ordnung ist. An dieser Stelle ist eine ehrliche Antwort angebracht, denn noch kann die Küche eingreifen und ggf. nachbessern. Wenn das Restaurant zu wenig Servicepersonal hat, wird diese Frage meist erst ...


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Meiner Meinung nach nicht. Wüsste auch nicht, wieso es so klingen sollte. Wenn, dann klingt es durch die Person, die es benutzt, und den Kontext , in dem es benutzt wird, so. In so einem Kontext kann aber auch "Deutschland" schnell nationalistisch rüberkommen.


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It's not uncommon that Germans will give you a brief rundown of their current health status ("Gestern hatte ich eine fiese Erkältung, aber heute geht es schon wieder..."). "Wie geht es?" ist nicht mit dem englischen "How are you?" vergleichbar. Wenn man jemand nur begrüßen will, sagt man "guten Tag". Wenn man fragt, muss man auch mit einer Antwort rechnen.


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Yes. "Tschüssie" is definitely gendered, as far as I can tell - I've never heard a (straight) man use it without a heavy dose of irony. It's different, however, with the more convoluted (and by now a bit old-fashioned) "Tschüssikowski" [not sure about the spelling] - this tends to be used more frequently by men, in my observation at least. You might also ...


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In Süddeutschland ist das Benutzen von Artikeln mit Vornamen universell verbreitet und hat keine Konnotationen, die mir bekannt wären.


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It does not make much sense to ask why a certain language has this or that feature. Why does english have just only one noun class (i.e. gender)? (with the exception of pronouns for persons; he, she, it). German has three such classes (male, female, neuter) and Swahili has 22. Why does modern English just have 3 grammatical cases, while old english had 5, ...


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»Schlechter« and »besser« alone are used for simple comparison of any range without implicit judgement. They may turn the property to its antonym, but not necessarily. They just describe to which direction something goes but does not say anything about where it starts and where it ends. Use an additional »noch« for those words to implicitely tell the ...


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Laut dem etymologischen Wörterbuch nach Pfeiffer (http://www.dwds.de/?qu=da) hat das heutige "da" mehrere Ursprünge: Örtlicher Gebrauch: da Adv., das auf einen (vom Standort des Sprechers entfernten) Punkt im Raume hinweist [...]. Ahd. thār (8. Jh.), asächs. thā̌r, mhd. dā(r), mnd. dār, mnl. > daer, dare, nl. daar, aengl. þǣr, engl. there und mit ...


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Wenn man einen echten Witz schreiben möchte, gibt es in der Regel keine Probleme, dies auch in der Schriftform eindeutig darzustellen (man könnte z. B. eine Einrückung vornehmen, oder einen anderen Font benutzen). Ganz anders sieht es aus, wenn man scherzhafte oder ironische Textpassagen schreiben möchte. Hier sollten sich Schreiber und Empfänger der ...


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In general, I think it is pretty similar to English. The basic meaning, if we do not consider possible connotations for the moment, is that of a comparative, ">" or "<". You could always use these expressions to express a pure comparison. However, in the natural language, a comparative may or may not imply an absolute degree of some property, depending ...


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Ich beantworte mal die letzte Frage: Ja, das geht. Du kannst "tut mir leid" sagen, auch wenn du nicht schuld bist. Wird auch häufig verwendet, um zu kondolieren: (Am Telefon) A: Ich möchte mit deinem Vater sprechen. B: Der ist leider letzten Monat gestorben. A: Oh, das tut mir leid.


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Ja, wir können sagen, dass "tut mir leid" stärker ist. Also wenn du einen kleinen Fehler gemacht hast, ist es besser, "Entschuldigung" zu sagen. Außerdem wird "Entschuldigung" auch benutzt, um eine Frage einzuleiten: "Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo die Bibliothek ist?" In diesem Fall kannst du nicht sagen "tut mir leid". Es wird auch ...


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No. This is a coincidence. Polacke is derived from the actual Polish word for a Polish person (probably a common Slawish suffix, cf. Slowake, Bosniake) Kanacke was derived by 19th century sailors from the Polynesian word "kanaka" meaning "Human". Kloake is based on Latin cloaca. Krake was taken directly from Norwegian or Danish. Perfectly neutral ...


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Für mich ist das weniger eine Frage der Religion als der Kultur. Man muss das auch aus dem Weltbild der damaligen Zeit sehen: es gab Europa, das kannte man, und dann gab es das aus damaliger Sicht weit entfernte, doch relativ nahe Land im Osten, das eine andere Kultur besaß und mit dem man regelmäßig im Clinch lag (Türkenkriege, Kreuzzüge). Dabei muss ...


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The Rheinische Verlaufsform - the proper scientific term being “am-Progressiv” - is seeping into common language. It is mostly used with a valency of zero or one in High German. There are other variations, such as sein + beim + verb and rare occurrences - only applicable in few situations - of sein + im + verb. Note that the verb has to be capitalized. The ...


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In my view Wir waren beim Jagen is a continuous form and it corresponds to an older form We were ahunting in English. The question should be why English dropped the preposition before the gerund. My answer: Because English has a strong tendency to shorten. There is a difference. German does not use the form beim/am + gerund as systematically ...


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Ich denke man sollte hier zwischen den eigentlichen Aussagen unterscheiden - es spielt da keine Rolle, was "stärker" ist. Wie schon beschrieben, kann "Entschuldigung" z.B. eingesetzt werden, um jemanden höflich zu unterbrechen (bei was auch immer) und z.B. eine Frage zu stellen. Entschuldigung im Sinne von "I am sorry" ist eher formal und bedeutet, man ist ...


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Obviously, there are almost certainly some people left, who would consider it impolite to be addressed by uncapitalised pronouns. However, I would judge the risk of this happening to you very low for the following reasons: This rule did not change without any reason: The default formal address is Sie (which is strictly capitalised anyway for other ...


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Yes, there are words or phrases preferred by men or women. And they are used with different gradations, and in certain situations. Tschüssi is much more preferred by women but also common for men and noone would stumble about that when a man uses it. You use it to say Bye to good friends. Typical woman stuff is also: der/die/das ist süß / niedlich (engl. ...


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Natürlich haben Begriffe wie Landsmännin, Hauptmännin, Obmännin und Waidmännin eine sexistische Konnotation. Sie wurden überhaupt nur aus sexistischen Gründen entwickelt: Es sollte in dieser Funktionsbeschreibung unbedingt zwischen Männern und Frauen unterschieden werden, ohne dass das biologische Geschlecht irgendeinen Einfluss auf die Funktionserfüllung ...


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Es empfehlen sich immer Lexeme, die geschlechtsneutral sind und auch nicht durch Motion (d. h. üblicherweise Anhängen von +in) geschlechtsspezifisch werden können. Die gibt es aber nicht in allen Fällen. Die große Gruppe der geschlechtsspezifischen Partiallexeme ist kompliziert. Oft werden Mann und Frau gegeneinandergestellt, manchmal Dame und Herr und ...


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I grew up learning the old spelling and learnt the new one in university. One of my profs was even on the reformers' board. I say, yes there is a division, but it has nothing to do with the actual reformations, that took place. Most of them are quite concise and make a lot of sense and many unknowingly make much fewer mistakes. But that is not the question ...


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Ein Witz ist ja eine kurze Geschichte mit einer überraschenden Pointe. Kommt eine Frau beim Arzt... Schon von der Person und Zeit, mit der er erzählt wird, setzt er sich vom übrigen Text ab. Einen schnurgeraden Witz wird man im Zweifelsfall ausdrücklich als solchen kennzeichnen, ohne dass etwas von ihm verloren geht, wenn undeutlich bleiben könnte ...


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Ich finde das ist eine Lücke in unserer geschriebenen Sprache. Mündlich gibt es Gesten und Mimik, um Ironie zu untermalen. Schriftlich hingegen sieht das leider anders aus. Ein Vorschlag aus dem 19. Jahrhundert ist auf Wikipedia zu lesen: Das Ironiezeichen ist ein vorgeschlagenes, aber kaum verwendetes Satzzeichen, mit dem die ironische Bedeutung eines ...



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