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Die Duden-Rechtschreibregeln [PDF] fassen die hier geltenden Rechtschreibregeln wie folgt zusammen: Regel 82: Als Substantive gebrauchte Infinitive (Grundformen) schreibt man groß <§ 57 (2)>. das Rechnen, das Lesen, das Schreiben, [das] Verlegen von Rohren, im Sitzen und Liegen, für Hobeln und Einsetzen [der Türen], zum Verwechseln ...


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Wie du willst. Du kannst Artikel vor die beiden Wörter setzen, was bei normalen Verben nicht möglich ist. Daher kannst du argumentieren, dass es hier Substantive sind: Aber das Hoffen und das Wissen sind zwei Paar Schuhe. Andererseits kann man die beiden Wörter im ursprünglichen Satz auch als Infinitive von Verben auffassen: Aber etwas zu hoffen ...


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Ich meine Jan kommt der Erklärung nahe, um dann bei Sonn- und Feiertagen den Punkt zu verpassen und eine unsprachliche Erklärung in Rechtsfragen zu suchen. Dass Mon- bis Freitag nicht geht hat m.E. den Grund darin, dass Mon kein erkennbarer Wortstamm von irgendwas ist, so wie Sams, und deshalb nicht alleinstehen kann. Fuß- und Handball, Hard- und ...


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"Sonn- und Feiertage" is an idiomatic phrase for non-working days. As with most idiomatic phrases, it sounds strange and unfamilar when expanded.


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It actually feels equally weird to think of Mon- bis Freitag I can’t remember ever seeing that construction, it is usually Montag bis Freitag Although that has more characters. This leads me to suspect that the weekdays are hardly thought of as compound words and thus cannot be used as such by separating away the -tag part. On the other hand, ...


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Good observation - I can not remember any counter-example. But the separation between (Saturday) and (Sundays and holidays) has probably legal reasons, not grammatical reasons. By German law, a Saturday is a "Werktag"1 as opposed to Sundays and legal holidays that have a special "protected" legal status. So from that perspective it makes sense to separate ...



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