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Es handelt sich hier um eine komplexe Apposition(1)(2), für die ich aber keine Regel finden kann, dass sie als oben genannte "und"-Konstruktion ungültig wäre. Dieser Stil ist jedenfalls üblich. Parallelität spielt hier keine Rolle, warum auch?


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Das ist ein Spezialfall eines Chiasmus, bei dem nicht nur die Art der überkreuzten Wörter gleich ist, sondern die Wörter selbst. Wikipedia und auch diese Stilmittelliste nennen das Epanodos, wobei im vorliegenden Fall allerdings noch besonders ist, dass keine weiteren Wörter dazwischen geschoben sind.


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In Duden – Das Fremdwörterbuch und in Duden – Das große Wörterbuch der deutschen Sprache findet man: Epanodos, die; –, …doi [griech. epánodos = Rückkehr] (Rhet., Stilk.): Wiederholung eines Satzes, aber in umgekehrter Wortfolge (z. B. Ich preise den Herrn, den Herrn preise ich).


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Ich halte es schlicht für schlechten Stil. Im Englischen sind diese Konstruktionen üblich, man kann sie auch ins Deutsche übertragen, was aber nicht heißt, dass man das auch tun sollte: Shocked by the explosion, the people ran for shelter. ?Erschreckt durch die Explosion, gingen die Menschen in Deckung. Die Explosion erschreckte die Menschen und sie ...


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Es ist schwer eine Begründung zu finden, wenn keine Alternative zu dem Satz geboten wird. Ich finde den Satzbau entsprechend der chronologischen Abfolge der Ereignisse geschickt und stolperte beim Lesen nicht darüber, sondern eher über das Komma.


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Du hast Recht – beide Formen sind richtig. Die Variante mit "der" betont aber das Subjekt stärker, und da sie am Ende des Abschnitts eingesetzt wird, ergibt das eine (gewollte) Steigerung für die ganze Gedankenkette. Würde man auch an der ersten Stelle schon "der wurde" schreiben, entfiele diese Steigerung. Außerdem würde man die Wiederholung der gleichen ...



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