New answers tagged

2

Die Bedeutungen überschneiden sich zwar etwas. "Es ging ihm schlecht" ist aber im wesentlichen eine Aussage darüber, wie sich jemand gefühlt hat: er war krank oder hatte Geldsorgen oder Liebeskummer. "Es ging ihm gut" bedeutet entsprechend, dass derjenige gesund und frei von Sorgen war. "Es erging ihm schlecht" ist dagegen eine Aussage darüber, dass ...


2

The additional "es" emphasizes a little bit what to follow. You can use it to put more weight on the infinitive. Side note: You don't necessarily need a comma if you are not using "es" (because the infinitive entity takes over the function of an object in this case).


1

Grammatikalisch richtig ist all das: Das Ziel ist es, etwas zu tun. Das Ziel ist, etwas zu tun. Ziel ist es, etwas zu tun. Ziel ist, etwas zu tun. Die Satzaussage ist immer die gleiche, wobei es aber eher selten vorkommt, ein Tun, eine Handlung als Ziel festzulegen. Ein Ziel ist (nicht immer, aber in der Regel) ein Zustand, und die ...


2

Das Ziel ist, etwas zu tun. Etwas zu tun(,) ist das Ziel. Wie du anhand dieser beiden Varianten sehen kannst, ist das es nicht notwendig. Es ist aber auch nicht falsch. Es verweist quasi schon einmal auf den folgenden Infinitiv, und trennt ihn dadurch – meines Erachtens – etwas stärker vom Restsatz ab. Grammatikalisch würde ich den Infinitiv als ...


5

Formal writing seems decisively in favour of trotz + genitive, as it has been since the mid-19th century. The larger dynamic here is that the use of SMS and the like have democratised writing a bit, therefore dialect (for example Swiss) and vernacular elements generally are being written a bit more. But that is different than any shift in what is printed ...



Top 50 recent answers are included