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It is the old function of the optative which the Konjunktiv 1 has lost as productive feature between 1000 and 1500 AC in German (coniunctivus optativus). It's preserved in recipes, proverbs and some phrases: "Man nehme ein Ei und schlage es sich kräftig gegen den Kopf." It is preserved in other languages too: God save the Queen. Vive la France. Requiescat ...


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Hier müssen wir v. a. den hinteren Teil ab dem Wort dass untersuchen. ... dass sie mitkommt/mitkäme, wenn XY dabei ist/wäre. Den Konjunktiv verwendet man in Deutsch in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen. Da es sich hier nicht um eine Ersatzform der indirekten Rede handelt, geht es um die Frage, ob der Teil "XY kommt ...


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Ich soll das Buch lesen means "I'm supposed to read this book", like when a teacher assigns you the book to read as your homework. Ich sollte das Buch lesen. can mean both "I should read this book", as in "all things considered, I really should...", and "I was supposed to read this book", as in "What was my homework for today? Oh, right, I was ...


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I've studied mathematics for a long time and in my experience the second form (i.e. without the "es" at the beginning) is used more often or almost exclusively. So I would use the second version although the first one seems perfectly correct and understandable. EDIT: Since there seems to be some disagreement here, I picked 4 random books about mathematics ...


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Beide Formen sind gleichbedeutend, aber die würde-Form des Konjunktivs Ⅱ ist Umgangssprache, es sei denn, sie wird genutzt um eine Verwechslung der regulären Form (ohne würde) mit dem Indikativ Präteritum zu vermeiden (der vor allem bei regelmäßigen Verben mit dem Konjunktiv Ⅱ identisch ist). Allerdings ist die würde-Form mittlerweile so weit verbreitet, ...


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No, that's not subjunctive mood (Konjunktiv), it's the imperative mood. When in a mathematical proof you postulate something, the imperative form is used to 'bring something into existence'. Just like Es werde Licht! http://www.stk.tu-darmstadt.de/edaf/mathe/g01_04.htm EDIT: 4. Definieren mit Konditionalgefüge describes this form as an ancient form ...


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The word 'sei' is a conjugation for 'sein' using the mode Konjunktiv I (I think it's called the subjunctive in English), which is often used for reported speech (and similar situations). This is commonly used in newspapers, for example. A good description of Konjunktiv I: http://www.lsa.umich.edu/german/hmr/Grammatik/Konjunktiv_I.html If you use 'ist' ...


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If I'm not mistaken, the use of Konjunktiv II here implies that the speaker knows that his wish is unreal (will not be or can not be fulfilled). Compare, e.g,. "Ich wünsche mir ein rosa Einhorn" which expresses the actual wish for a pink unicorn, (e.g., a plush toy as a present for Christmas), while "Ich wünschte mir ein rosa Einhorn" ...


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"Konjunktiv 1 Futur 1" is used for indirect speech where the direct speech is in "Futur 1". Direct speech: "Ich werde nächstes Jahr nach London reisen." ("I'm going to travel to London next year.") Indirect speech: Er sagte, er werde nächstes Jahr nach London reisen. (He said he's going to travel to London next year.) ...


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Hier muss man m.E. zwischen der Verwendung des Konjunktiv im Hauptsatz und in indirekter Rede trennen. Bei dem Beispiel Er sagte, es gebe/gäbe eine Möglichkeit, das zu ändern. drückst Du erst einmal keine Wertung aus, sondern berichtest in indirekter Rede von der Aussage (und evtl. Bewertung) eines Dritten. Welche grammatische Ausprägung man hier ...


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It took me a bit to understand your problem. It seems that for you the “fast” is a negation and hence you want to treat the sentence like I habe den Fehler nicht gemacht. And you are right that for this sentence Indikativ is right, because it describes exactly what happened. However, that is not the way “fast” works, to the grammatical ear of a ...


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The first variant given by you, Ich sagte, ich sei müde. sounds a bit stilted but is technically correct. In spoken language, more typically you would say Ich sagte: "Ich bin müde". or some other variant such as Ich war müde und sagte das auch. By the way, back when IBM sold personal computers, can you guess how Germans would resolve the ...


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Man muss nur "können" anpassen, denn es ist das Verb. "Beginnen" bleibt im Infinitiv : ich kann beginnen, ich konnte beginnen, ich hätte beginnen können, etc. Und in deinem Fall : ich könnte beginnen (Konjunktiv II von "können") Die Konjugation von "beginnen" wäre : ich beginne, ich begann, ich beginne, etc. und im Konjunktiv II : ich begönne : Wenn ...


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Dieses Phänomen trifft auf viele starke Verben zu, beispielsweise: befehlen, beginnen, gewinnen, helfen, schwimmen. Empföhle ist die ältere Variante, empfähle ist eine Neubildung im Neuhochdeutschen. Bis ins Mittelhochdeutschen wurde für Singular und Plural unterschiedlich das Präteritum gebildet (Zur Bildung siehe Ablaut). Mit a für Singular und u im ...


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Sieht man mal vom Konjunktiv II ab, ist brauchen ein schwaches Verb und es im Konjunktiv II nicht zu beugen ist daher durchaus naheliegend, da konsistent. Die Form bräuchte ist also hochgradig irregulär und erstmal genauso überraschend und befremdlich, wie es mächte wäre. Unter dieser Prämisse, stellt sich dann eher die umgedrehte Frage: Wieso ist bräuchte ...


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I think it is because you "define" what the function is. For example, in your sentence you define "ψ_n(x)" to be "Eigenfunktionen eines Hamiltonoperators Ĥ.", which they were not until you said so, so you cannot use "sind". Like @splattne correctly said, you can prepend "Angenommen, ..." ("Assuming...") to the statement to make it more clear. A reference ...


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EDIT: @Em1 raised some good points in the comments below. My answer is very specific to the given example and similar constructs, and I'm not sure it holds much water in a more general way, so take it with a grain of salt. Below is my original answer: Emanuel is correct, the Konjunktiv here ("Ich hätte gerne...") is, strictly speaking, only expressing a ...


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The subjunctive is here used in its archaic function to express commands or requests – sort of an imperative to the third person singular, which is the only person for which this still works in some cases, namely the following: Recipe-style instructions like manuals, mathematical definitions or exam tasks. In mostly fixed figures of speech. One such ...


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They are not completely interchangable. It depends on your intention as speaker: in some contexts constructions with „wenn“ bear a temporal and a conditional intention (mostly both), while „falls“ is reduced to the conditional. Please consider following examples: Wenn ich zurück komme, heiraten wir. vs. Falls ich zurück komme, heiraten wir. The ...


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Die Fälle 1 unnd 2 von splattne, decken aber noch nicht alle Möglichkeiten ab. Es gibt noch Fall 3: Ich weiß nicht, ob XY mitkommt. Gefühlsmäßig würde ich dann den Indikativ wählen Ich habe wenig Grund zu der Annahme, daß sie mitkommt, wenn XY dabei ist. Ich bin mal gespannt, zu welchem Ergebis splattne kommt.


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Kennen gehört zu einer kleinen Gruppe von Verben (mit brennen, rennen und nennen), die zwar schwach konjugiert werden, aber im Präteritum und im Partizip Perfekt den Stammvokal zu a wechseln: ich kannte, wir nannten, ein gebranntes Kind, sie sind gerannt Alle anderen Formen sind vollkommen regelmäßig gebildet und haben ein e. Somit lautet auch der ...


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The German appropriation is neither wäre nor sei as you suggested, but simply Ich hab dir gesagt, dass ich stolz auf dich bin. Indirect speech works with a different mechanism in English (Please, read about backshift of tenses to understand how it works in English). Ich bin, which is "I am" (Simple Present) in English, turns to "I was" (Simple Past) in ...


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Mein Empfinden ist, dass der Konjunktiv generell ein sehr komplizierter Bestandteil der Grammatik ist - sowohl im Deutschen als auch im Englischen. Eine Antwort aus grammatischer Sicht überlasse ich den Grammatikexperten. Was ich aber sicherlich anmerken kann, ist, dass der Konjunktiv es schwer hat, wie auch dieser Zwiebelfisch feststellt. In der ...


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First question = Futur 2 In German Futur 2 is built in the exact same way as Future Perfect in English with the exception, that in German haben and sein are the auxiliary verbs in contrast to have being the only one in English. This exception is important here, as the full verb sein is conjugated using sein as the auxiliary verb. Therefore it's Ich ...


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Nicht nur seit der letzten Rechtschreibereform wundert man sich über die eigenartige Bildung des Konjuntivs von kennen. Schon die Grimms schrieben in ihrem Wörterbuch: der conj. zu kannte heiszt kennte, es ist aber zu verwundern, dasz man nicht auf kännte gedrungen und es durchgesetzt hat [...]. Wahrscheinlich hat einfach niemand "kännte" benutzt und ...


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The usage and its colloquial substitutions are indeed closely comparable, but it seems to me that performing this substitution in German is considered a lot more informal than in Italian. "Wenn ich einmal reich wär, müßte ich nicht arbeiten" (If I were a rich man, I wouldn't have to work) is unlikely to be substituted by an indicative in normal language. In ...


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Welcome to GL&U! I hope you're enjoying your experience here. Basically the meanings are the same. What is different is the level of formality. Although the Konjunktiv I is indeed used for indirect speech (indirekte Rede), you will mostly come across it in things like news reports. It is a bit formal for normal conversational usage. So, between the ...


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Im ersten deutschen Buch dass ich aufschlage, Leutbechers Zahlentheorie, wird ausschliesslich "es sei" benutzt. Willkürliches Beispiel Seite 222: "Es sei L/K eine galoissche Zahlkörpererweiterung...". Im Plural scheint mir, dass "Es seien" häufiger vorkommt als "seien": Leutbecher schreibt (Seite 233) "Es seien K_1,K_2 zwei endliche Erweiterungen des ...


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Wäre is the Konjunktiv for sein: Ich wäre gerne ein Tiger. All verbs that use the Hilfsverb werden are formed with würde: Ich würde gehen. See this nice overview (German).


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In seiner normalen Verwendung als Irrealis kann der Konjunktiv II zwar prinzipiell immer statt der würde-Form verwendet werden, aber wie Du schon richtig vermutet hast, besteht bei schwachen Verben eine Verwechslungsgefahr mit dem Präteritum. Deswegen wird dies auch praktisch nie mehr gemacht. Ein Fall, in dem ich bei schwachen Verben den Konjunktiv II der ...



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