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Es gibt eine furchtbar lange und komplizierte Antwort dafür...die Kurzversion ist, dass hier der "Imperativ" steht, der syntaktisch ein durch Konjunktiv I vermittelter Jussiv, funktional aber ein echter Imperativ ist (Imperativ im Sinne der linguistischen Definition geht nur an die 2. Person!). Ansonsten halte ich "Sei/Seien Sie willkommen!" für eine feste ...


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Ich denke es sit eine Art "Political German", also eine geschwollene/hochtrabende Art zu sagen "Ich heiße Sie alle Herzlich Willkommen...". Ich glaube nicht das dieser Satz mit einer höheren Bedeutung verbunden ist(Joachim Gauck *twinkle**twinkle*)


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I would not say German "Ich wünschte* ich hätte* mehr Zeit" (* Past subjunctive) is particular as it is an irreal wish. I would say English "I wish I had* more time" is particular as it uses "wish" (Present indicative) although the wish can't be fulfilled. So Germans have to learn this special sentence type where Present indicative is used as a form of ...


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Ganz allgemein gilt laut verschiedenen Bänden des Duden die würde-Form (würde + Infinitiv) als typisches Kennzeichen der gesprochenen Umgangssprache. Allmählich dringt die Konstruktion auch in die Standardsprache vor. Die würde-Form dient hauptsächlich als Ersatz für ungebräuchliche oder nicht eindeutige Konjunktivformen. Vor allem viele ...


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Ja, es funktioniert auch mit anderen Verben, allerdings nicht so wie in deinen Beispielen. Die sog. V1 Stellung in Nebensätzen existiert generell auch ohne Konjunktiv I. Damit darin Konjunktiv I angewendet wird, muss der dazugehörige Hauptsatz entweder im Präteritum oder im Konjunktiv I stehen. Außerdem müssen meistens Modalpartikel hinzugefügt werden. ...


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Nein, diesen Ausdruck im Konjunktiv würde ich, so wie er ist, als Redewendung ansehen. Er kann nicht auf andere Verben angewendet werden. Jedoch gibt es im Deutschen etwas sehr Ähnliches: Sie will dieses Auto kaufen, und wenn es bedeutet, dass sie ihr ganzes Geld ausgeben muss. Ich werde meinen Feind besiegen, und wenn ich dafür bis ans Ende der ...


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The difference is: what governs what. In d.), Konjunktiv II of "hätte" governs the Partizip Perfekt of klappen and the infinitive of können, which means that it is the Plusquamperfekt of Konjunktiv II. This is typical irrealis, it could have worked if we tried it. In c.), Konjunktiv II of können governs Partizip Perfekt of klappen and infinitive of haben. ...


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If I had to choose any of your sentences, I would go with (c) or (d). But actually, I wouldn't say it that way at all. (c) is appropriate if your idea was used but you don't know yet if it worked. (d) is appropriate if your idea failed and you consider it bad luck. Meine Idee könnte geklappt haben. Wir werden es nachher erfahren. Ein Versuch war es ...


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Die Konstruktion würde werden ist korrekt. Vergleiche: essen, aß: würde essen <-> äße wollen, wollte: würde wollen <-> wollte / (ugs.) wöllte werden, wurde: würde werden <-> würde Die allgemeine Tendenz in der deutschen Sprache ist, Hilfsverben und Modalverben in der kurzen Form ausdrücken: könnte häufiger als würde können ...


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Ich würde he/she was left [to do sth] übersetzen mit Ihm/ihr blieb nichts anders übrig, als …. In Deinem Beispielsatz: He was left to wonder what could have been. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich zu fragen, was hätte sein können. Der Beispielsatz Miami was left to wonder what could have been after injuries cut short the season for two ...


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Das hängt EXTREM stark vom Kontext ab. Ich nehme mal zwei sehr gegensätzliche Beispiele von deinem Link: Miami was left to wonder what could have been after injuries cut short the season for two young stars in the game. It didn't seem fair. She was gone and he was left to wonder what could have been. In beiden Beispielen ist die Aussage ...


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Nein, keine dieser Formulierungen ist richtig. To leave wird nur dann mit lassen übersetzt, wenn es darum geht, eine bestehende Situation nicht zu ändern. die Türe offen lassen (to leave the door open) Lassen kann aber auch to let bedeuten: Sie lassen ihn etw. tun. (They let him do something.) und wird im Gegensatz zu den davon abgeleiteten ...


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Ich halte das für ein lebendes Relikt aus der Zeit des Mittelhochdeutschen, als Konjunktiv Präsens (I) und Konjunktiv Präteritum (II) sich vor allem durch die zeitliche Verwendung unterschieden. Für "sein" gibt es sogar meiner Erinnerung nach einen leichten Überhang von Konjunktiv I nach "als". Google N-Gram: als sei gegen als wäre "als sei" kommt im ...


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Laut Duden – Die Grammatik stehen modale Relativsätze, welche im Allgemeinen durch als, als ob, als wenn oder wie wenn eingeleitet werden, im Konjunktiv II. Weiter heißt es dort allerdings, dass tatsächlich in knapp einem Drittel der Fälle ohne erkennbaren Bedeutungsunterschied der Konjunktiv I verwendet wird. (Der Indikativ wird nur vereinzelt eingesetzt.)


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Die 75jährige ist zwar dem Tode näher als eine gesunde 25jährige, aber die Frage stellt sich noch nicht akut. Die Hypothese ist der Umgang mit dem Tode bzw. selbstbestimmten Sterben, wenn sich die Frage akut stellt. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass beide offenkundig Sterbehilfe für akzeptabel halten, wenngleich sie nicht leichtfertig damit umgehen ...


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Im Falle von umsetzen wird die analytische Konjunktiv-II-Form bevorzugt, da der flektierte Konjunktiv II mit dem Präteritum zusammenfällt: Würde Deutschland die Sterbehilfe umsetzen, Täte Deutschland die Sterbehilfe umsetzen, (Dialekt) Im zweiten Falle hat man mit werden ein Verb, das als "würde" über eine flektierte und vom Präteritum ...


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Es sind beide Varianten möglich. Der Indikativ lautet ja Aufwind wird beschert. Die verschiedenen Konjunktivformen sind: Konjunktiv I: Aufwind werde beschert. Konjunktiv II: Aufwind würde beschert. würde-Konjunktiv: Aufwind würde beschert werden. In der Irrealis-Verwendung können nur Konjunktiv II und der würde-Konjunktiv verwendet werden. ...


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Kurze Antwort: Nein. Der Konjunktiv mit würde ist ja nur eine Hilfskonstruktion, die der Autor hier im ersten Teilsatz gewählt hat. Diese Hilfskonstruktion wird oft als wenig elegant angesehen, hat aber den Vorteil, daß der Autor lediglich den Konjunktiv von werden kennen muß, das eigentliche Verb erscheint dann im Infinitiv. Prinzipiell könnte man (würde ...


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Wenn Deine Lehrerin »Das ist alles« oder »Das war alles« sagen würde, würde sie damit die Schüler vor vollendete Tatsachen stellen und keine Verlängerung des Unterrichts von Seiten der Schüler (z. B. durch Nachfragen) zulassen. Um dies zu vermeiden, nutzt sie den Konjunktiv II der Höflichkeit. Damit sagt sie gewissermaßen, dass sie den Unterricht beenden ...


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Die Frage ist berechtigt. Und momentan muß ich sagen, habe ich keine Antwort parat. Ich kann nur eine Vermutung äußern. Vielleicht ist das nur ein Teil einer längeren Formel, etwa: Das wäre alles für heute, es sei denn, es hat noch jemand eine Frage/ es sei denn, es gibt noch Fragen.


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Der Grund für den Irrealis ist, dass es keinen Grund zu der Annahme gibt, dass jemand, der sich eine politischere Jugend wünscht, überhaupt jemanden kritisieren möchte. Es wird gewissermaßen die hypothetische Situation behandelt, dass jemand sich eine politischere Jugend wünscht und deswegen jemanden kritisieren möchte. Über diesen hypothetischen Fall sagt ...


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Der Autor nimmt nicht an (kann nicht annehmen!), dass jemand, "der sich eine politischere Jugend wünscht", in jedem Fall auch Kritik an der Bundeskanzlerin oder an der Jugend üben wird. Er will zum Ausdruck bringen, an wen die Kritik gerichtet sein müsste, wenn sie denn geäußert wird, aber er weiß nicht, ob sie geäußert wird. Deshalb der Konjunktiv. Man kann ...


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Der Konjunktiv kann hier schon angebracht sein, und zwar weil eben niemand die Bundeskanzlerin (für ihre mangelhafte Jugendarbeit?) kritisiert, sondern die Jugend wegen ihres politischen Desinteresses kritisiert wird. Ohne Konjunktiv geht das zwar auch, in dieser Form bringt aber der Schreiber deutlicher zum Ausdruck, dass er es für unwahrscheinlich hält, ...



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