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Wenn Deine Lehrerin »Das ist alles« oder »Das war alles« sagen würde, würde sie damit die Schüler vor vollendete Tatsachen stellen und keine Verlängerung des Unterrichts von Seiten der Schüler (z. B. durch Nachfragen) zulassen. Um dies zu vermeiden, nutzt sie den Konjunktiv II der Höflichkeit. Damit sagt sie gewissermaßen, dass sie den Unterricht beenden ...


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Die Frage ist berechtigt. Und momentan muß ich sagen, habe ich keine Antwort parat. Ich kann nur eine Vermutung äußern. Vielleicht ist das nur ein Teil einer längeren Formel, etwa: Das wäre alles für heute, es sei denn, es hat noch jemand eine Frage/ es sei denn, es gibt noch Fragen.


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Der Grund für den Irrealis ist, dass es keinen Grund zu der Annahme gibt, dass jemand, der sich eine politischere Jugend wünscht, überhaupt jemanden kritisieren möchte. Es wird gewissermaßen die hypothetische Situation behandelt, dass jemand sich eine politischere Jugend wünscht und deswegen jemanden kritisieren möchte. Über diesen hypothetischen Fall sagt ...


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Der Autor nimmt nicht an (kann nicht annehmen!), dass jemand, "der sich eine politischere Jugend wünscht", in jedem Fall auch Kritik an der Bundeskanzlerin oder an der Jugend üben wird. Er will zum Ausdruck bringen, an wen die Kritik gerichtet sein müsste, wenn sie denn geäußert wird, aber er weiß nicht, ob sie geäußert wird. Deshalb der Konjunktiv. Man kann ...


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Der Konjunktiv kann hier schon angebracht sein, und zwar weil eben niemand die Bundeskanzlerin (für ihre mangelhafte Jugendarbeit?) kritisiert, sondern die Jugend wegen ihres politischen Desinteresses kritisiert wird. Ohne Konjunktiv geht das zwar auch, in dieser Form bringt aber der Schreiber deutlicher zum Ausdruck, dass er es für unwahrscheinlich hält, ...


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I will focus on the modes and times in this answer and not on wholly different approaches to saying this. The subclause “dass es so schlecht wäre” (or similar) is similar to indirect speech and thus has to be in subjunctive I (unless this is upgraded to subjunctive II by the main clause). As already stated in O.R. Mapper’s answer, using the present (e.g., ...


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My personal preference would be: Ich hätte nicht gedacht, dass es so schlecht ist. Why ist, not wäre? After the visit, the low quality is known for sure. It is a fact that you are talking about. Therefore, wäre sounds wrong there. Alternatively, sein würde, as stated by Matthias’ answer can be used if you want to specifically refer to a single event ...


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No, "wäre" isn't correct here. The translation of "would be" is "sein würde". You are talking about an expectation you had before going to that restaurant, so the phrase you are negating and setting into subjunctive mood is "Es wird so schlecht sein.", hence you need the subjunctive of "werden", not of "sein", which is "würde". Beside this, it is "leidtun" ...


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Yes, apart of "leid" being lower-case, your translation is correct. If you didn't know the restaurant at all, you could even deny any knowledge about the quality of the restaurant, which puts you into a bit of a better place before your friend: Tut mir leid, ich konnte nicht wissen, dass es so schlecht sein würde. Another way of expressing your point ...


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Die guten alten deutschen Begriffe helfen hier schon weiter: Indikativ = Wirklichkeitsform, Konjunktiv = Möglichkeitsform. Möglicherweise hole ich das Paket oder eben du. Da die Entscheidung noch nicht gefallen ist, gibt es keine Chance für den Indikativ.


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Ein mit „ob“ oder einem Fragewort (hier: „wer“) eingeleiteter Nebensatz ist ein indirekter Fragesatz. Laut Duden – Richtiges und gutes Deutsch werden die indirekten Fragesätze zur indirekten Rede gerechnet. Wenn der Inhalt der indirekten Rede als fraglich dargestellt werden soll, verwendet man den Konjunktiv: Er fragte, wer das Paket abholen dürfe. ...


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Wenn man "sich darum reißen" ersetzt durch "darüber diskutieren", wird es deutlicher: Der Inhalt des "Streits" wird wiedergegeben. Ist an dieser Stelle aber schon eine reichlich ungewöhnliche Verwendung.


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In mathematics you often set up a situation with this kind of phrase - often to express the logical link: If ... then .... In German, using the example of the question it looks like this: Die Funktionen ψn(x) seien Eigenfunktionen eines Hamiltonoperators Ĥ. Dann gilt ...



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