Tag Info

Hot answers tagged

22

Im Mundartlexikon des Schweizer Rundfunks steht: huere guet sehr gut, ausserordentlich gut Mit der Erklärung: Das huere im Usdruck huere guet chunt vom Wort Huer mit dr Bedütig «gefallene Frau, Prostituierte» häär. Es isch eis vo dene Wörter, wo zeige, wi ugliich Maa u Frou i dr dütsche Schpraach behandlet wäärde, wius für e Maa ke vergliichbaari ...


19

I'm a British person living in Zürich and this has been my experience: Absolutely all German-speaking Swiss will understand you and be able to respond if you speak to them in Hochdeutsch. Although Schwyzerdütsch is the language most used in everyday life, Swiss schools are taught in Hochdeutsch and many programmes on Swiss TV are imported from Germany. They ...


10

The maps shown by the Atlas der deutschen Sprache follow closely the Speyer Line, a line separating german dialects from middle Germany and southern Germany (Upper German / Oberdeutsche Dialekte): Image source: Wikimedia This line is related to the Benrath Line further north where the linguistic separation of High German (south) and Low German (north) ...


10

http://www.mittelschulvorbereitung.ch/content_new/msvDE/Div21bBerndeutsch.pdf auch interessant zu wissen: Das Wort HUERE, das man hierzulande oft als verbale (und nicht eben salonfähige) Verstärkung hört, hat mit einer Prostituierten nur wenig Zusammenhang. Im vorletzten Jahrhundert war „ungeheuer“ in den Alpen ein Modewort, insbesondere im ...


8

Gesäßkalt klingt nach einem Euphemismus für arschkalt. Eine kurze Suche nach selbigem Begriff ließ mich auf einen Artikel des Spiegels stoßen, welcher Vermuten lässt, dass Jörg Kachelmann sich gerne Begriffe ausdenkt: Jörg Kachelmann ist nach knapp zweijähriger Abstinenz zurück auf der Mattscheibe. Mit Wollpullover, selbstgezeichneten DIN-A-4-Blättern ...


8

Quelle: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&lemid=GG17674 DWB Deutsches Wörterbuch der Brüder Grimm: glatt, adj. herkunft und form. ahd. glat, clat 'glänzend', mhd. glat, gelat 'glänzend, eben, schlüpfrig', mnl. glat, gelad 'schlüpfrig', nl. glad 'schlüpfrig, eben', afries. gled 'schlüpfrig', ags. glæd und mengl. glæd, ...


7

Germany united very late in history. There are volumes of books about what happened between ~1800 (when Germany consisted of a plethora of small kingdoms, duchies, free citys, and other entities) and 1918, when there was, for the first time, a united german nation. (And it wasn't even clear until after WW1 if Austria should be a state of its own or a part of ...


6

In addition to Guntram's answer I'd like to point you to the years 1867–1871, the North German Confederation and the Austro-Prussian war. A moment in history where you can see the line and a possible answer to your question. The Austro-Prussian War or Seven Weeks' War was a war fought in 1866 between the German Confederation under the leadership of the ...


6

Reduplikation- Definition Unter einer Reduplikation wird das Wiederholen von Wörtern oder Wortteilen verstanden. Dies ist aber ein allgemeiner Begriff, der unterschiedliche Reduplikationsformen beinhaltet. Insofern können auch im nicht-mundartlichen Deutsch Reduplikationen auftreten, die aber nichts nicht mit der Reduplikation alemannischer Mundarten zu tun ...


5

Ich nehme an, dass in Deutschland Schriftsprache und Standarddeutsch ein und dasselbe sind. Also, dass man nach Duden geht. Bezüglich Österreich kann ich keine qualifizierte Aussage machen, nehme aber an, dass die Situation ähnlich ist wie in der Schweiz: Es gibt eine Schriftsprache (formelles Deutsch), das nicht identisch mit dem deutschen ...


4

Im Idiotikon findet sich dazu folgendes zu bijele, bei(j)jelen (nur Auszüge): leicht (in dünnen, kleinen Flocken) schneien, gelinde regnen. Schneit's dussen? Antwort: Nit recht, 's beijelet nummen en Bitzli. Im weiteren wird dann auf den Kinderreim eingegangen: Es schneielet, es beielet durch en holi Tannen, wenn der Burenb'schisser malt, was der ...


4

Es existieren zwei mundartliche Varianten: «G'nusch» und «G'nosch» (Unordnung). Hier handelt es sich um eine alemannische Substantivierung des Verbes noschen (suchend in etwas herumwühlen und es dadurch in Unordnung bringen). Letzteres Verb kommt, bzw. kam regional auch außerhalb der Schweiz vor: nüschen bairisch herumriechen, herumsuchen wie die ...


2

I spent a year in Switzerland, although it was in Geneva (Genf) and not the German speaking part. German is a "foreign" language to most French speakers. When speaking with someone from the central/eastern part of the country, they will "always" speak English, "never" German (except among close friends). More to the point, many Schwyzerdütsch-speaking ...


2

huere guet chunnt miner Meinig von: uhuere guet uf hochdutsch: huere guet kommt meiner Meinung von: ungeheuerlich gut


1

Glatt is similar to: Dass haut mich doch glatt um! Das reisst mich doch [glatt] vom Hocker. Glatt is similar to the word fishy in english. Fish is slippery as well. Glatt is something happened without you noticing because somebody slipped your slippers somewhere without you noticing. Smooth comes to mind from the english language. Smooth ...



Only top voted, non community-wiki answers of a minimum length are eligible