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Maybe it is useful to look at the root of the words. Verwandeln stems from Gewand (garnment) and refers (more) to the change of appearance than its inner values. Its used synonym to umgestalten (to change the shape). However, I said "more" because this is only the root of the word, providing a feel for it, but not necessary its whole current meaning. One ...


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"Verwandelt" kind of includes a change of shape for me. It is, indeed, stronger and makes me think something new was created. We usually use this word with magic and visible changes. Like a wizard verwandelt a human into a mouse. Or somebody in a theater walks behind the curtain and verwandelt himself into another character(changing clothes etc). ...


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Der erste Satz ist auf jeden Fall korrekt: Die Hausaufgaben zu machen, finde ich langweilig. Die beiden anderen wird man von einem Muttersprachler kaum hören, wobei zumindest der dritte (… ist für mich langweilig) wenigstens grammatisch richtig ist. Stilistisch ist er grenzwertig. Den zweiten Satz halte ich für falsch, wobei ich nicht ausschließen ...


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Dein zweiter Satz erscheint mir grammatikalisch falsch, was nicht ausschließt, dass er regional oder in älterer Sprache auftaucht, das weiß ich nicht. Möglich ist aber: Die Hausaufgaben zu machen langweilt mich.


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Dass die beiden Beispielsätze auf einem stilistisch niedrigen Niveau angesiedelt werden, hat weniger mit den Teil "so gut (wie) du kannst" zu tun, sondern mit dem Tu am Beginn des Satzes. Ich ersetze daher das Verb durch ein konkreteres: (a) Tanze so gut, wie du kannst. (b) Tanze so gut du kannst. Diese beiden Sätze sind beide grammatisch korrekt ...


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Ich würde weder a) noch b) benutzen, weil sie grammatikalisch nicht korrekt klingen. "Gib Dein Bestes" oder "Mache es so gut wie Du kannst" wäre angebrachter.


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Das eigentliche Problem ist, dass das Wort »digital« hier falsch verwendet wird. »Digital« bedeutet ursprünglich nichts anderes als »in Form von Ziffern«, wobei man im Zusammenhang mit Datenspeicherung auf Computern »Ziffern« als ganze Zahlen zwischen 0 und 255 verstehen kann. Das Wort »digital« kommt vom englischen Wort »digit« für »Ziffer«, und das ...


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Ich würde es auch besser finden, wenn zum Ausdruck gebracht wird, dass das Dokument sowohl zur Weiterbearbeitung als auch zum Anfassen auf Papier vorliegt. Wenn es dann kurz formuliert sein soll, könnte es vielleicht "sowohl in digitaler als auch gedruckter Form" vorliegen. Physikalisch sind beide Formen.


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Hier noch die Antwort zur Frage nach dem Unterschied zwischen physisch und physikalisch. Beide kann man nach Englisch mit physical übersetzen, jedoch ist die Bedeutung im Deutschen unterschiedlich: physisch: körperlich, materiell, stofflich, die Physis betreffend physikalisch: den Gesetzen der Physik folgend, die Gesetze der Physik betreffend, ...


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Digital kann auch auf Diskette, USB-Stick, CD usw. sein – es muss keineswegs "auf dem Computer" heißen. Die Existenz als magnetische Ladung ist auch sowohl physisch als auch physikalisch, grenzt also mitnichten von "auf Papier" ab. Wenn man "auf Computer und auf Papier" sagen will, dann soll man es ruhig genau so auch sagen. Will man etwas anderes sagen ...


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Das Gegenwort zu digital ist analog.[1][2] Physikalisch und physisch sind nicht falsch, jedoch zu ungenau, da die digitalen Daten auch physikalisch und physisch vorliegen (z. B. auf der Festplatte). Das Dokument liegt sowohl digital als auch analog vor. Hier sollte auch jeder an Papier denken, denn Steintafeln sind außer Mode. ;) Die Ordner liegen ...


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Das "Standard"-Gegenteil ist eigentlich analog Im gegebenen Kontext würde ich entweder das Papier anfügen oder gleich nur mit Papier arbeiten sowohl digital als auch analog, sprich auf Papier... sowohl digital als auch in Papierform...


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In spoken language variant 1 is preferred. As a general rule you can say that when there is a shorter version the shorter one is preferred.


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Die Information "20 Jahre" kann zwei Bedeutungen haben: Bei seinem Tod war er x Jahre alt. (Zeitpunkt) Bis zum seinem Tod hatte er x Jahre gelebt. (Zeitspanne) In beiden Fällen können natürlich noch gerade mal, nur, erst oder ähnliches anhängen, um mit der Aussage eine Trauer / ein Bedauern auszudrücken.


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I would prefer the variant with "dass" in written German. Actually, this is a form of indirect speech, as something is repeated which is not a real event: the content of your thoughts. If it would be "ich dachte", then Konjunktiv would be used, either I or II.


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Both are correct and both have exactly the same meaning. I would probably use the first (shorter) version, but I would not be irritated at all if somebody uses the second one; it is also idiomatic.


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Wenn man „er wurde nur 20 Jahre alt“ sagt, hat man sein gesamtes Leben im Sinn und will ausdrücken, dass er nur diese 20 Jahre hatte. Im Beispiel weiß der Leser dies schon vor dem Doppelpunkt, bevor also der Tod erwähnt wird. Hätte dort „war“ gestanden, wäre die Aussage zusammen mit dem Teil nach dem Doppelpunkt gewesen, dass er 20 Jahre alt war, als er ...


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Wie du bereits richtig erkannt hast, wird wurde im Sinne von gerade verwendet; durch die Partikel nur wird die Bedeutung auf gerade mal abgeändert. Durch diese Kombination erhält das Ganze auch Vergangenheitscharakter und wie auch @Karl bereits angemerkt hat, erhält es einen zusätzlichen Ausdruck des Bedauerns. Um auch noch auf den Kommentar Bezug zu ...


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Das Er wurde nur 20 Jahre alt hat in meinem Sprachgefühl einen stärkeren Ausdruck des Bedauerns als Er war erst 20 Jahre alt. Da klingt IMHO etwas mehr mit, daß eigentlich noch das ganze Leben vor ihm lag, als er so früh starb. Die Bedeutung mit gerade 20 ist hier nicht gemeint.


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Ich hätte da spontan keinen großen Bedeutungsunterschied wahrgenommen, aber der Duden-Eintrag für bewusst unterscheidet im Abschnitt "Bedeutungen, Beispiele und Wendungen": 1. b. klar erkennend, geistig wach: ... Wendungen, Redensarten, Sprichwörter sich einer Sache bewusst sein (sich über etwas im Klaren sein: sich der Bedeutung einer Sache voll ...


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Yes, the meaning is identical. The first sentence could have a different meaning (lawsuit), though. Which is more common is hard to answer. My personal opinion is that "Ich kann mich nicht beklagen" is more common. According to Ngram Viewer, however, their uses are almost equally frequent; with a slight tendency towards "Ich kann nicht klagen". You're ...


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Die Formulierungen sind weitgehend äquivalent. In (a) wird nicht das Verb verneint, sondern einen. Als explizitere Variante von keinen hat nicht einen genau dieselbe Bedeutung, betont aber die Negation stärker. Dabei liegt, wenn man den Satz ausspricht, die Betonung allerdings nicht auf nicht, sondern ausschließlich auf einen. Grund dafür ist, dass keinen ...


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Es geht, ist aber etwas schwierig zu erklären. Ein Konditionalsatz im Indikativ trifft eine allgemeingültige Aussage (ich lasse das "hier" bewusst weg) Steht's 2:2 nach den Legs, geht es in die Verlängerung. Das gilt so in jedem Dart-Spiel in dieser Situation. Der Sprecher betont die Allgemeingültigkeit. Stünde es 2:2 nach den Legs, ginge es in ...


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Kurzum: Nicht wirklich. Ohne das Video jetzt gesehen zu haben, würde ich vermuten, dass der Kommentator wie die meisten Deutschen, die den Konjunktiv außerhalb von Höflichkeitsfloskeln überhaupt benutzen, diesen insbesondere in der gesprochenen Sprache mehr oder weniger willkürlich benutzt. Insbesondere bei indirekter Rede und dem Irrealis, also den ...


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Version A legt die Betonung des Satzes darauf, dass kein Mann zu sehen ist. Es geht nicht darum, was die Kinder sehen, sondern dass keine Männer zu sehen sind. Es wird mehr darauf hingewiesen, dass nicht mal einer zu sehen ist, während Version B eher die Betonung legt auf was die Kinder sehen; uns B würde auch die Interpretation zulassen, dass es Zufall ...


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Ein transitives Verb kann aus stilistischen Gründen ohne („ausdrückliches“) Objekt stehen - das ändert dann nichts daran, dass sich das Verb immer noch auf ein Objekt bezieht. Nur ist es dann am Leser, das Objekt aus dem Kontext zu ergänzen. Hier geht es durchweg um ein Team, das auch als Objekt zu „zusammenschweißen” ergänzt werden muss. Team, Mannschaft ...


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Ich würde sagen Das hängt weitgehend vom Kontext ab.


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Bei der Frage des Kontextes muss es sehr heißen. Es hängt sehr vom Kontext ab, ob sehr oder viel richtig ist. Das bedeutet, dass die Abhängigkeit stark ist. Es hängt viel davon ab ... ist dagegen eine quantitative Aussage, bei der mehrere Sachen von einem Sachverhalt abhängen, etwa Es hängt viel vom Klassenerhalt ab, etwa ob Spieler u. ...


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In deinem Beispielsatz funktioniert nur sehr. Die Verwendung von viel ist in dem Beispiel mindestens ungewohnt, wenn nicht gar falsch. Allgemein gilt, dass man [Subjekt] hängt sehr von etwas ab sagt, jedoch nicht [Subjekt] hängt viel von etwas ab Angemerkt sei, dass ich jegliche Beispiele, die Wrzlprmft mit viel formuliert hat, als teils sogar ...


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Wie schon Kilian gesagt hat, bereisen ist das Herumfahren in einem Land, in dem man eventuell schon ist. Nachdem ich in Berlin angekommen war, bereiste ich in den nächsten Monaten Deutschland. Dagegen bedeutet Ich reise nach Deutschland, daß man aus einem anderen Land nach Deutschland reist.


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Ich würde dies als einen Fall einstufen, in dem sowohl sehr als auch viel möglich sind, allerdings mit gewissen Unterschieden in der Bedeutung bzw. Anwendbarkeit. Sehr passt meines Erachtens alleinig, wenn es eine einzelne Abhängigkeit geht, zu der ein Zusammenhang besteht, und die Intensität dieses Zusammenhangs quantifiziert wird, z. B.: Wann ich ...


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"bereisen" ist assoziiert mit mehrfachen, gewohnheitsmäßigen Reisen oder mit Herumreisen innerhalb eines fremden Landes. Es gehört einem formaleren Register an und ist wesentlich seltener. Das sind die Hauptunterschiede.


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Der Unterschied zwischen beiden Phrasen ist sehr subtil, aus dem Englischen ins Deutsche kann man einen Satz nur mit genügend Kontext übersetzen, umgekehrt kann man wohl nur to feel verwenden. Wie Kilian Foth schon sagte, wird sich vorkommen typischerweise eher im negativen Kontext und auf sich selbst bezogen verwendet. Man umschreibt die Umstände, in denen ...


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A lot of what-questions in English correspond to wie-questions in German. What is your name? - Wie ist Ihr Name? What is her hair like? - Wie ist ihre Haarfarbe? et cetera. Version b is not correct. It is English translated word for word into German.



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