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Die deutsche Konstruktion ist "jemanden fotografieren", also beispielsweise Sie fotografiert ihn. (She is taking his picture.) The rest is left as an exercise to the reader ;)


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No. If you are taking a picture of more than one person, you say: Kann ich euch fotografieren?


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Almost correct. You should say: Kann ich die Fenster schließen? If you wanna be polite, you say: Darf ich die Fenster schließen? The plural form of das Fenster is die Fenster, nothing more. If you are closing the windows for someone, you say: Darf ich dir die Fenster schließen? In this sentence "dir" is in the dative case. You can also use zumachen. ...


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Falsch. Es muss heißen Kann ich Sie fotografieren? (May I take your picture)


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Weiter oben in Grimms Wörterbuch findet man: flacken, segnescere, languescere, engl. flag, faul da liegen, insofern die Vorstellung von lau, warm auch in faul, träge übergeht, s. vorhin unter flack, näher steht vielleicht das lat. flaccere, flaccescere. Diese Bedeutung ist gut Oberdeutsch: der flackt den ganzen Tag auf der Bärenhaut, flack dich hin, du ...


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Ich würde vermuten, dass flacken im Sinne von faul herumliegen eine Zusammenziehung von flach + liegen ist. flacken im Sinne von schmeißen könnte mit "fliegen+machen" zusammenhängen. Das sind allerdings reine Vermutungen, ich habe nicht nachgeforscht, was zur Etymologie dieser Dialektwörter so gesagt wird.


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Your suggestion is correct. "Sich auf etwas freuen" is often used in daily language. Note that the second part of your sentence does not yet contain "finally", so you could write "Ich freue mich auf Weihnachten, wenn ich endlich wieder zu Hause sein werde."


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Nothing tricky about it, the answer is a straightforward yes. All adverbs, when used in first position, are followed by a verb in second position which is followed by the sentence subject.


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Ja, es gibt beide Typen und es gibt auch eine Regel:[1] Untrennbar werden die Wortteile durch den Umstand, dass die Kombination eine Bedeutung erhalten hat, die sich nicht (mehr) direkt aus den Komponenten ableiten lässt. Man spricht von übertragener Bedeutung. Dasselbe Phänomen gibt es auch für andere Vorsilben, z. B - naheliegend - die Vorsilbe über-. ...


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When I first read the question I understood that it wasn't necessarily about "explicitly teaching (or learning) a new word", but perhaps rather about a situation that is actually quite frequent when learning a foreign language: You are talking to a native speaker (or at least someone who knows better than you), and you suddenly understand the meaning of a ...


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(Manchmal ist es wirklich hilfreich, die eigenen Google-Trouvaillen genau zu lesen, und auch noch ein paar Links weiter zu schauen...) Ich beziehe mich auf die zweite Definition von Transitivität in meiner Frage, also die von grammis 2.0. Nach dieser Definition enthält keines der genannten Beispiele ein transitives Verb. Ich habe die Definition in meiner ...


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Das sind meist keine Objekte, sondern ausgeschriebene Adverbien, so wie das hier: Ich bin diesen Monat viel gelaufen. Die Regel, dass alle transitiven Verben das Perfekt mit haben bilden ist weitestgehend korrekt und ist ein Teil der wunderschönen Logik der deutschen Sprache. Allerdings zeigt das Beispiel von @Veredomon und das Kommentar von vorhin ...


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In Deutsche Morphologie (Hentschel, Vogel) werden zwei transitive Verben erwähnt: Wir sind die Papiere durchgegangen. Wir sind den Vertrag eingegangen. An diesem Beispiel kann man sogar eine deutliche Bedeutungsveränderung zwischen transitivem und intransitivem Gebrauch beobachten: Das Pferd ist durchgegangen. Der Kaktus ist eingegangen, der ...


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Ich habe mal meine Ergänzung in eine eigenständige Antwort verwandelt: Wenn jemand liket o. Ä. sagt, wird er mit ziemlicher Sicherheit die deutsche Konjugation im Kopf haben und nicht die aussprachegleiche englische. Deswegen ist es eigentlich ziemlich absurd, hier die Orthografie englischer Konjugationsformen (also z. B. liked) zu verwenden. Drei ...


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Bei den Beispielsätzen handelt es sich um Verben der Bewegung, die grundsätzlich nur ein Argument benötigen (das Subjekt), also intransitiv sind. Die zusätzlichen Akkusativobjekte sehen eher wie Adverbialbestimmungen aus - der Unterschied zu einem Argument ist unscharf: Ein Argument kann frei(er) gewählt werden, während solche Akkusativ- objekte aus dem ...



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