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Don't use any of those sentences - both sound strange, and no native speaker would use them. "Ein Beispiel machen" is at least colloquial - i wouldn't expect it in a book. Instead, use a different verb that fits better. For example: [einen Sachverhalt] veranschaulichen [ein bestimmtes Verhalten] demonstrieren, vorführen [ein bestimmtes Stilmittel] ...


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Es gibt mehrere Adverbien, die als Gegensatz zu "anfangs" gebraucht werden können. Am gebräuchlichsten ist schließlich, daneben gibt es auch noch letztlich, endlich. Man beachte, dass diese Adverbien ebenso wie "anfangs" nur temporal gebraucht werden, während "am Anfang" oder "am Ende" auch Ortsangaben sein können ("am Anfang/Ende des Zuges")...


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Der Begriff Magma wurde von französischen Mathematikern eingeführt und im Französischen wäre der Plural Magmas. Vielleicht wurde das deshalb in deiner Quelle so gemacht. Sehe aber keinen Grund, warum man nicht den deutschen Plural Magmen verwenden sollte. Hier ein deutsches Algebrabuch, in dem Magma mit Plural Magmen verwendet wird. Ich konnte allerdings ...


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Because of the fact that you are asking for more than one Merkmal, you need to use sind instead of ist in your first question, which is otherwise fine: Die typischen Merkmale welcher Epoche sind oben gelistet? If you want to ask for more than one Epoche (for example, if the Merkmale match more than one) you can also use the same sentence structure: ...


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I think explicitly asking for what something is an example does not make much sense. In your context you could say something like: Wofür ist der obige Satz ein Beispiel? Für welches Stilmittel ist obiger Satz ein Beispiel? More natural are the questions along the line of tohuwawohu's answer. I would ask (for example in a test or quiz): Welches ...


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No. They are synonyms. I would argue that Samstag is in more common usage if you want to address an audience across all of Germany. The Tagesschau daily news program, although being produced in Hamburg uses Samstag (compare the weather forecast at the end of last Friday’s report). The regional weekly newspaper in Braunschweig (Neue Braunschweiger) ...


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It would be absolutely acceptable and correct to use als dein Freund/als deine Freundin... For example when beginning a sentence with some advice or what I would do if I were in your shoes. However, another phrase you may use in that context would be Also, wenn ich du wäre... Meaning If I were you...


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Die Pomade ist ein Fett, das man in der Parfumherstellung und auch zur Körperpflege benutzt. Es hat ungefähr die Konsistenz von Schweineschmalz, riecht aber anders und wird auch aus anderen Ausgangsstoffen hergestellt. Im Bereich der Körperpflege gibt es Lippenpomade, die heute fast zur Gänze von Lippenpflegestiften verdrängt wurde, und es gibt die ...


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Vermutung auf schmalem Grat, aber plausibel: Das Wort hat mit Pomade genau nichts zu tun, sondern stammt als Eindeutschung vom polnischen "pomalu" ab, was "langsam" heißt (Im Russischen, Tschechischen und Sorbischen gibt es ähnliche Wortstämme mit ähnlicher Bedeutung). Der Eindeutschungsprozess hat wohl nach etwas gesucht, worunter man sich auch was ...


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Why do horses have four legs? Why do firs have needles instead of normal leafs? Why does Hungarian language have 31 cases? Why is there no declension in Japanese language? So many questions, all with the same answer: It just happened. Languages are things that evolve over the time, like animals and plants. And languages follow the laws of evolution like ...


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Es gibt auch noch... Letzen Endes Wird aber nicht mehr viel verwendet. Meist sagt oder schreibt man stattdessen "letztendlich". "Zu guter Letzt" fällt mir noch ein.


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In der guten alten Zeit, als "normale Menschen" noch von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr gearbeitet haben (also bis vor etwa 20 Jahren), war das einfach: "Morgen" ist von 7:30 Uhr bis zur Frühstückspause (die von 9:00 - 9:15 geht) "Vormittag" ist von 9:15 Uhr bis zur Mittagspause (die von 12:15-13:00 geht und den "Mittag" darstellt) "Nachmittag" von 13:00 Uhr bis ...


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There is no verb for the noun "Beispiel", but you could use a combination of the Adjektiv ("beispielhaft") and a verb, like: Welches Stilmittel ist im obigen Satz beispielhaft verwendet worden?(1)


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Neben Therins Fragen: Die typischen Merkmale welcher Epoche sind oben gelistet? (Mehrzahl: Merkmale, also sind gelistet) Von welcher Epoche sind die typischen Merkmale oben gelistet? (Dem Zeitalter der Aufklärung.) (Einzahl: der Epoche, also auch welcher Epoche) sind weitere möglich: Die typischen Merkmale der Epoche sind an welchem Ort ...


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Magmen sollte richtig sein, da sich das Wort ja gut eindeutschen läßt. In einer Rezension des oben angegebenen Buches von Gerritzen wird auch Magmen verwendet. Zumindest ist es ein Beleg mehr.


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Ergänzend zu C.p.’s Ngram kann ich nur dem Kommentar von Tofro zustimmen: Sieht auch »überhaupt nicht nach Wort aus«. Zur Untermauerung und zum Vergleich das Ngram von unhäufig und rar: Und nur um das noch einmal ins Verhältnis zu setzen, das Ngram von unhäufig, rar und selten: Es wäre besser als Okkasionalismus beschrieben.


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Your first question is fine when you replace ist with sind: Die typischen Merkmale welcher Epoche sind oben gelistet? Your second question should be: Von welchen Epochen sind die typischen Merkmale oben gelistet?


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unhäufig sieht nicht nach Neologismus aus:


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Other answers have already correctly pointed out that daytime periods are quite subjective and may differ by region, season, personal habits and many other factors. In some situations, however, there is a need to objectively and absolutely specify such terms. The Unicode Common Locale Data Repository (CLDR) which is relied upon (at least as a default) by ...


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In fact there are cases where you could use both, and it wouldn't be wrong in a grammar way, but the meaning would become slightly different, depending if you want to make the fact of cooperation more important or the subject/object. Examples: Ich wirke bei Frau Muster am Experiment mit. Ich wirke an dem Experiment zu Wortstellung mit. aber: ...


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There is actually a slight difference between the two. In my head, im 18. Jahrhundert tells me something happened between 1701 and 1800, while in den 1700ern tells me something happened between 1700 and 1709. So the hunderter-variant makes me think more of a decade while the century of course talks about the entire century. Other than that, the answer is, ...



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