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Dec
15
comment Position of “gern”
I think you wanted to say "put it after the finite verb". "Schwimmen" is still a verb ;) The second sentence then should start with "In sentences with only a finite verb". But then also be careful. A sentence can consist of a subject and verb only, e.g. "Ich schwimme". When keeping the word order, "both ways" (after the verb and at the end of the sentence) result in the very same sentence, "Ich schwimme gern".
Dec
15
comment Using “Ball” and “Kugel”
De facto, müsste man eher in Frage stellen, ob bspw. Billardkugeln sich nicht eventuell auch verformen. Ich habe in Physik nie aufgepasst, aber ich wette, sie tun's.
Dec
15
comment Using “Ball” and “Kugel”
@Iris "The degree of elasticity may vary. Some balls are still hard to form whatsoever" A golf ball is still made of elastic material and though you can hardly form it with your hands. Golfbälle sind elastisch, oder sieh das Video hier (Ja, ich glaube, das ist gefaked ;) ) Aber hier gibt's das ganze etwas seriöser.
Dec
14
comment Translation of “When I had short hair”
Or to stick with the hair-example: Wann hatte ich kurze Haare?
Dec
14
comment Translation of “When I had short hair”
First off, "kurtze" is spelled "kurz", no T at all. "Wanna" isn't a German word either and "gehat" should be "gehabt". I fixed those. Anyway, none of your sentences is correct.
Dec
14
comment “Freue mich auf” + Akkusativ?
Das erinnert mich übrigens an einen (imho schlechten) Witz aus einer Comedy-Show. Dort sah man zwei Freundinnen am Pool liegen und die eine meinte: "Der Typ steht auf mir." Und die andere sagte: "Du meinst, er steht auf dich." Und die erste wieder: "Nein, nein. Er steht auf mir." Dann zoomte die Kamera aus und ein Typ stand auf ihrem Rücken.
Dec
14
comment “Freue mich auf” + Akkusativ?
Als allgemeine Regel für die Präposition "auf", kannst du dir merken, dass sie von einem Dativ gefolgt wird, wenn räumlich, statisch. In allen anderen Fällen ist es meist der Akkusativ. Siehe auch canoonet
Dec
13
comment What does “Spaß muss eben sein” mean?
Just wondering how you came up with "precise". The adverbs "precisely" or "exactly" do make sense (not in this context though), but if a dictionary suggests "precise" as an adjective, it's probably not a good one.
Dec
12
comment what is the difference in überlegen when it becomes transitive and intransitive?
The question has been modified and your first sentence doesn't reflect that change.
Dec
12
comment In Verbindung mit welchen Verben kann der Infinitiv sowohl mit als auch ohne „zu“ stehen?
Ahhh... jetzt versteh ich deine Antwort. Ich hätte die Frage echt nochmal lesen sollen. Hatte sie anders in Erinnerung. :D Aber der Downvote ist nicht von mir.
Dec
11
comment In Verbindung mit welchen Verben kann der Infinitiv sowohl mit als auch ohne „zu“ stehen?
Kannst du ein Beispiel mit "müssen" nennen, das zur Fragestellung passt? Hattest du so etwas wie "Er hat gehen müssen" im Kopf gehabt? Aber Sätze mit "zu müssen" sind gang und gäbe, es tut mir leid, das sagen zu müssen. Aber ein Beispiel mit dem Schema "Irgendwer lernt müssen" mag mir nicht in den Kopf kommen. Und "Irgendwer lernt tun" ist etwas, was nicht mal Kinder wirklich sagen, und typische Verwendung von "tun" fallen imho auch nicht unter die Problematik in der Frage.
Dec
11
comment In Verbindung mit welchen Verben kann der Infinitiv sowohl mit als auch ohne „zu“ stehen?
Ich tippe, du wolltest optional schreiben? Ich hab's mal korrigiert ;)
Dec
11
comment Was ist die Herkunft von „lohnenswert“?
Die Wörter "lohnend" und "nutzbringend" besagen aber doch nicht, dass etwas "wert ist belohnt zu werden", sondern nur, dass es "sich lohnt, etwas zu tun, weil man darauf Profit schlägt". Entsprechend ist eine "lohnenswerte Aufgabe" eine Aufgabe, die es sich lohnt zu tun, weil ich Vorteile daraus habe und weniger eine Aufgabe, die es wert ist belohnt zu werden. Insofern bin ich überrascht, dass deine natürliche Auffassung "wert ist belohnt zu werden" ist, da ich denke, dass die wenigsten die von Wiktionary als selten deklarierte (und im Duden gar nicht gelistete) sekundäre Meinung kennen/sehen.
Dec
11
comment Was ist die Herkunft von „lohnenswert“?
@CarstenS Wie erwähnt, spekuliere ich hier weitesgehend. Ich habe ja keinerlei Referenzen, wann, wer und warum das Wort so zum ersten Mal verwendet hat. Ich sehe aber keine Nachlässigkeit hier. Hier liegt denke ich einfach ein natürlicher Wandel des Wortes vor (wie es vielen Wörtern ergangen ist). Zumal mein zweiter Ansatz sogar eine Sichtweise erlaubt, wo unsere primäre Bedeutung sogar sozusagen die "Richtige" ist.
Dec
11
comment Was ist die Herkunft von „lohnenswert“?
Ich glaube, auch diese Antwort zielt an der eigentlichen Frage vorbei. Das Kompositum ist offensichtlich und OP durchaus bekannt. Die Theorie mit dem Kofferwort ist in meinen Augen übrigens Schwachsinn, hilft aber im Bezug zur eigentlichen Frage auch nicht weiter.
Dec
11
comment Ist „fein“ auch eine gute Antwort auf „Wie geht es dir?“
"Fein" hat aber auch nocht mehr Bedeutungen, als den Gegensatz zu "grob" auszumachen. So kann es schlicht für "(sehr) gut" im Bezug auf Qualität stehen. So kann eine "feine Handarbeit" zweideutig verstanden werden, wobei genau genommen das eine das andere bedingt (->aus nicht grober Arbeit folgt gute Qualität). Auch "feiner Humor" kann zweideutig interpretiert werden, wenngleich hier natürlich keine Äquivalenz besteht (nicht anzüglich versus anspruchsvoll). Naja, auf jeden Fall ist meine Spekulation, dass es von dem Qualitäts-"fein" abgeleitet ist, nicht von Anti-Grobheit.
Dec
10
comment Ist ein „deswegen“ vor „weil“ überflüssig?
Noch eine Steigerung: Es ist gerade deswegen wichtig, weil...
Dec
10
comment “Mit jemandem sein”
Und am Rande bemerkt, als ich den Titel las, dachte ich, es geht um Beziehungen. Auch wenn man da normalerweise "gehen" benutzt (mit jemandem gehen), dachte ich an sowas wie: "Ich bin jetzt mit ihr (zusammen)."
Dec
10
comment How to negate “heimkommen”?
In fact, I'm not the only one seeing this difference. Compare with the comment of Martin Büttner below the other answer.
Dec
10
comment How to negate “heimkommen”?
@Axel I think there's a difference between "erst" and "nicht vor". "Ich komme erst um 8" means that I'm coming home at 8 o'clock. However, "Ich komme nicht vor 8" means that I'm coming home at some point after 8 o'clock (including 8 o'clock itself, though; and perhaps a few minutes earlier), but it's not unlikely that it'll be 9 or 10 when I arrive. So, the questions comes down to what "not until" means. I'm not a native English speaker, but I believe this is very much up to the speaker's intent, but I feel like most cases it equals "erst".