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Nov
28
comment Wortstellung mit “zugegeben”
In dem Fall das jemand etwas behauptet und du feststellst das er/sie recht hat, bleibt dir eigentlich nur "Zugegeben, das stimmt." Der zweite Satz ist aber auch gar nicht so falsch, wie es einem auf den ersten Moment vorkommt, und zugegeben stimmt das sogar wirklich. (Wobei die Verwendung des Adverbs zugegebenermaßen 'besser' wäre.)
Nov
28
comment Wortstellung mit “zugegeben”
@Gerhard Würdest du nicht auch meinen, dass man eher sagt "Wahrscheinlich stimmt das"?
Nov
28
comment Das hängt viel/sehr vom Kontext ab
Das ist keine stehende Wendung. Ich kann da auch "extrem", "stark", "ungemein", "regelrecht", "krass", ... und noch gefühlt 20.000 andere Wörter einsetzen und der Satz ist absolut in Ordnung. Die Verwendung von "viel" geht in dem Satz so wie er da steht jedoch schlicht nicht.
Nov
28
comment Das hängt viel/sehr vom Kontext ab
Man muss den Satz nicht mal umstellen. Ich würde beinah behaupten, dass man im Originalsatz nur einen Buchstaben weglassen muss, um "viel" benutzen zu können: "Da hängt viel vom Kontext ab". Natürlich ändert sich hier die Bedeutung und idiomatisch erscheint es mir auch nicht. Außerdem kann man "sehr" dann nicht mehr verwenden. Trotzdem OK, denke ich.
Nov
26
comment Wo und wie werden “Nachcousin” und “Nachcousine” verwendet?
@Chris Ich glaub die Idee war, genau zwei Antworten zu erzeugen und eine Antwort besagt "Verwendet" und die zweite "nicht verwendet". – Deine Frage kann durch einen Mod CW gemacht werden.
Nov
26
comment How to know when to place the helper verb prior to the end vs at the very end of the sentence?
Ich bin verwirrt, da es so aussieht, als ob alle Beispiele von der Seite genommen wurden, die @Grantwalzer verlinkt hat. Demnach müssen die Erklärungen dieser Seite bekannt sein und doch nicht geholfen haben?!
Nov
26
comment Were the first and third person singular forms of verb earlier the same?
These forms still exist nowadays and are called subjunctive (or Konjunktiv in German).
Nov
25
comment Wo und wie werden “Nachcousin” und “Nachcousine” verwendet?
Ich wäre neben Großcousine spontan noch auf "Cousine zweiten Grades" gekommen. Keine Ahnung, ob das überhaupt stimmt. Raum Köln kennt keine "Nachcousinen".
Nov
25
comment Position von “über” in Zeitausdrücke wie “den ganzen Sommer über”
@dirkt Davor geht nicht unbedingt immer–oder zumindest mit Einschränkungen. Ich sehe einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen "das ganze Jahr über/die ganze Zeit über" und "über das ganze Jahr (hinweg)/über die ganze Zeit". Beispielsweise "Wo bist du die ganze Zeit über gewesen?", aber nicht "Wo bist du über die ganze Zeit gewesen?". Oder "Das ganze Jahr über waren wir erfolgreich", aber nicht "Über das ganze Jahr waren wir erfolgreich". Dafür aber: "Über das ganze Jahr hinweg gesehen, waren wir erfolgreich"
Nov
25
comment Wie geht “statt + Personalpronomen” richtig?
@Takkat Bin mir nicht sicher, ob ich dem so ganz zustimme. Bekanntlich ersetzt ein Personalpronomen ein bereits genanntes Nomen. Auch wenn "meine Wenigkeit" nicht explizit genannt wurde, so ist "ich", "meiner", "mir" und "mich" immer verständlich. In meiner Variation mit dem Namen ersetzt "meiner" nur den Namen anstatt meiner Person. In "meiner Wenigkeit" ist es kein Personalpronomen mehr. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber müsse das da nicht ein Possessivpronomen sein?
Nov
25
comment Informelles Wort für “current”
@CarstenSchultz Das ist nicht schwäbisch. Ich hab mit den Schwaben nichts am Hut und sag das auch.
Nov
24
comment When “to me” is “zu mir” and not “mir”
This is indeed a tricky question. Some verbs even allow both but with different meaning. For instance, you can read in a newspaper: "Auf der linken Seite setzt Holtby sich durch und bringt den Ball zu van der Vaart in den Strafraum." In this context, it would be wrong to say "...und bringt van der Vaart den Ball..." In the given example they're talking about a successful pass, but with the other structure you would understand that Holtby holds the ball in his hands, runs to van der Vaart and gives him the ball. Bad enough, though, that the given sentence above can mean both (without context).
Nov
24
comment Informelles Wort für “current”
"aktuell" passt super!
Nov
24
comment Prepositional use in “Kakao zum Backen und für Desserts”
@Emanuel Ich sagte: "In the given context" – Bei deiner Google-Suche wirst du kein "Kakao fürs Backen" finden
Nov
24
comment Regionale Unterschiede: Ist ein “Zehner” ein Schein oder eine Münze?
@falkb Vor allen Dingen interessant finde ich hier wieder die Grenze entlang des Mains. Ich habe sowas schon vermutet, und ich bin mir sicher, dass wir die Karte dort auf die Fragestellung hier übertragen können. Dennoch verwundert mich es, dass laut dieser Karte in meiner Gegend "Zehner" für eine 10-Cent-Münze gesagt wird. Dem würde ich nämlich überhaupt nicht zustimmen.
Nov
24
comment Regionale Unterschiede: Ist ein “Zehner” ein Schein oder eine Münze?
@falkb Also grobe Orientierung Köln. Hab ich aber auch in der Frage mitangegeben.
Nov
24
comment Regionale Unterschiede: Ist ein “Zehner” ein Schein oder eine Münze?
@falkb Seit Einführung des Euros höre ich "Groschen" nahezu nur noch von jenen Leuten, die auch heute noch "Mark" als Währungseinheit verwenden. Sprich alte Leute, die es nicht auf die Reihe bekommen. Ansonsten ist der Begriff gefühlt ausgestorben. Aus der Menge der Antworten und Kommentare hier und bei der anderen Frage, ist mir aber durchaus bewusst, dass dies nicht für alle Regionen zustimmt. Verwechslungsgefahr zwischen Schein und Münze ist für mich sowieso ausgeschlossen, eben weil es hier immer eindeutig ist. "Zehner" = Schein.
Nov
24
comment Regionale Unterschiede: Ist ein “Zehner” ein Schein oder eine Münze?
Hast du eine Referenz zu "Sechser"? Woher kommt das? Ist mir absolut unbekannt. Ansonsten stimmt deine Antwort aber mit dem überein, wie ich es kenne.
Nov
24
comment Prepositional use in “Kakao zum Backen und für Desserts”
I'm afraid but I don't understand the conclusion in the first sentence. Furthermore, I don't understand the second paragraph at all. Are you really saying that "Kakao fürs Backen" would be acceptable? In the given context "fürs Backen" is certainly wrong. In a different context it'd be fine for sure. Btw, in a different context "zum Dessert" would be fine, too. Why are you talking about the contraction "fürs" anyway? Why is this standard for short phrases? – This answer is hardly understandable and I doubt its correctness. -1
Nov
24
comment Prepositional use in “Kakao zum Backen und für Desserts”
Exactly. "Backen" is the act of baking while "Dessert" is... well, a dessert.