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Feb
26
comment Kasus nach „plus” and „minus” und „±“ . Which case should go after „plus”, „minus” and „±“?
"Ich würde einen Monat plus minus einen Tag da bleiben". – "Nach einem Monat plus minus einem Tag solltest du abreisen."
Feb
26
comment Kasus nach „plus” and „minus” und „±“ . Which case should go after „plus”, „minus” and „±“?
"...besteht aus 6 Spieler plus einem Torwart" – "Das Team stellt 6 Spieler plus einen Torwart" – "6 Spieler plus ein Torwart machen ein Team" – Mir fällt jetzt nichts mit Genitiv ein, und bin zu faul zum Googlen.
Feb
26
comment When do we use prepositions “in der” and “in dem”?
canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Praeposition/Kasus/…
Feb
26
comment Grammatical cases in “Wie geht es dir?”
@renegade05 "Wie kommst/gehst/fährst du dahin?"
Feb
25
comment “gratulieren zu” ohne Dativobjekt
Man kann auch einer "Drittpartei" zu "seinem" Erfolg gratulieren: "Ich habe dem Vater zu seinem(=dem des Sohnes) Erfolg gratuliert." Natürlich muss der Kontext das hergeben. In meinen Augen ist also "Ich gratuliere zu seinem Erfolg" absolut in Ordnung, auch wenn es zum Vater gesagt wird und der Sohn gemeint ist.
Feb
25
comment Satzglieder in »Ich gratuliere ihm zu seinem Erfolg.«
Erstmal würde ich es begrüssen, wenn du die wichtigen Kernpunkte, was eine adverbiale Bestimmung ist, in der Antwort erklären würdest. Zum einen muss man dann nicht einen ganzen Wikipedia-Artikel lesen und zum anderen ist nicht sichergestellt, dass der Link für ewig lebt. Desweiteren erzählt mir Wikipedia etwas über adverbiale Bestimmungen "des Ortes, der Zeit, der Art und Weise, ..." Um was handelt es sich denn hier konkret? Und anscheinend wird hier auch vom Objekt abgegrenzt. Wieso ist es dann kein Präpositionalobjekt, wie in einer anderen Antwort vorgeschlagen?
Feb
24
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
"Wie das Land (ist), so (ist auch) das Jever" - "Das Land ist schön, (und) so (auch) das Jever" – "Sie ist glücklich. (Und) so bin (auch) ich". # Sowohl "und" als auch "auch" können ausgelassen werden. Ellipse nennt sich das. Hatte ich in der ersten Fassung meiner Antwort schon geschrieben (und inzw. per Rollback auch wieder hergestellt). Ist alles im Deutschen möglich, insb. in einem Gedicht, aber auch in der Umgangssprache. Und es hat auch nichts mit dem "wie" zu tun, wie die Ergänzung mit den Verben zeigt.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer OK. Verstanden. Naja, also wir bleiben dabei, dass wir uns da nicht einig werden. Einige sagen es ist richtig, einige sagen es ist falsch. Ich glaube alle haben recht.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer Kannst du das bitte meinem Englischlehrer sagen. Ich hatte immer ne 5 in Englisch :( – Im Ernst, inwiefern bezieht es sich im Beispiel 3 auf "wie"? "Ich liebe dich wie du mich", oder was? Das ist das einzige was mir einfällt, aber das ist nicht die Aussage von "So ich dich", sondern "Das trifft auch auf mich zu". – Ach, ich wollte ja eigentlich nix mehr sagen. Never mind.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer Schönes Beispiel. Nur dass ich das wieder gegenteilig sehe. Aber weiter darüber zu diskutieren macht echt keinen Sinn. Das ist mir langsam echt zu doof. Ich beende das hiermit, und "so solltest du" ;)
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer Bis vor 1h hätte ich es nicht als "regional" betrachtet. Takkat und Toscho, die prinzipiell "so bin ich" auch als richtig ansehen, leben woanders als ich. So ist es also mindestens "überregional". Googlen tue ich mir schwer, weil 99% der Sätze eben nicht "so bin ich." lauten (und Google kann leider keine Satzzeichen). Und mein "persönlicher Wunsch" entspricht schlicht einer Tatsache. Es wird (wenngleich in Relation auch selten) verwendet. Und es überrascht mich wirklich sehr, dass ich im Duden kein Beispiel gefunden habe.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Ingmar Kann sein, dass man sowas in Österreich nicht sagen. Aber es existiert. Und ich hasse es, wenn man sagt: "Das sagt man bei uns nicht, also ist die Antwort falsch". Man muss auch mal über den Tellerrand hinausschauen.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer Takkat hat in seiner Antwort ein sehr gutes Beispiel genannt: "Fritz ist in Klasse 2b, so ist Klaus". Anstatt "so ist Klaus" könnte da auch "so bin ich" stehen.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
Unmissverständlich ist es im Kontext allemal. Egal, was für ein Satzzeichen man verwendet.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Grantwalzer Mein Sprachgefühl. Und mindestens zwei weitere Personen stimmen mir zumindest zu, dass "So bin ich" OK ist, wenngleich auch mit anderen Argumenten. Und nicht zuletzt reden wir hier über Poesie, und nicht über formelles Deutsch. Spätestens da (also Poesie) ist so ziemlich alles erlaubt. PS: Referenzen das es nicht geht, wären genau so schön. Da das Thema aber sehr dünn behandelt sein dürfte, wird es schwer sein, welche zu finden.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
Der Satz muss nicht mit einem Komma eingeleitet werden. Ein Satz darf ja auch mit "Und" oder "Oder" beginnen. Und das aus gutem Grund. So darf dann auch "So bin ich" nach einem Punkt stehen.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
Ich gebe zu, im ersten Satz ist es wirklich problematisch, das es sich dabei um ein Vollverb handelt. Im zweiten Satz ist es aber ein Hilfsverb, und da sehe ich absolut keine Einwände.
Feb
23
comment “So bin ich” vs “Ich auch”
@Ingmar Ob es eine Übersetzung für "so am I" sein soll, steht nirgends. Aber "So bin ich" ist im Deutschen sehr wohl möglich, vor allen Dingen in einem Gedicht, wo es sogar besser als "Ich auch" klingt.
Feb
20
comment Übersetzung von “hit” im Sinne von Autounfällen
+1 für "reinkrachen". Das Wort erster Wahl. Nicht zuletzt weil OPs Satz "His car hit mine" eindeutig Umgangssprache ist.
Feb
20
comment Der Unterschied zwischen „verfaulen“ und „verwesen“
Mich wurmt es, dass mir entgangen ist, dass im Wort "verwesen" "Wesen" steht. +1 für das gute Auge.