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Feb
19
comment Komma in: “das ist wie wenn”?
Du hast zwei finite Verben. Das riecht nur so nach Komma ;)
Feb
17
comment “High school” in German?
Also note that the literal translation "Hochschule" refers to universities and the like. I'm glad that nobody so far suggested that translation; but if someone does, they are certainly wrong.
Feb
17
comment “High school” in German?
If you want to reflect the US highschool, call it "Highschool". None of the German terms for the German school system would fit. You cannot compare apples with oranges.
Feb
17
comment Bringt “Impact” im Deutschen einen semantischen Gewinn?
Ich glaube, Impakt oder Impact hört (oder liest) man nur im Bezug auf ganz spezielle Themen und selbst dann nicht zwingend. Im Deutschen gibt es locker 1 Millionen solcher Wörter. Um die Frage zu beantworten: Nein, es ist nicht nötig. Warum? Ich hab's noch nie gebraucht oder gelesen/gehört. Bis gerade zumindest.
Feb
14
comment How to properly analyze grossly incoherent colloquial constructs?
Strictly speaking, even then it should be "Ist ... geplant" and not "war ... geplant".
Feb
12
comment Was ist der Unterschied zwischen “hinreichen” und nur “reichen”?
Sicher doch. Ist meine Erweiterung hinreichend/ausreichend? ;)
Feb
12
comment Warum “unter der Brücke hindurchgehen”?
Jetzt wo ich den zweiten Teil fertig geschrieben habe, stelle ich fest, dass ich im ersten Teil schon den Hinweis zu "unter die Brücke gehen" hätte weglassen können. Hat keine Relevanz. – Und ich seh grad, dass du den Kernpunkt meines Kommentars auch selbst in deiner Antwort erwähnst. :)
Feb
12
comment Warum “unter der Brücke hindurchgehen”?
... "Ich gehe über die Brücke (hinüber)" -> Im Gegensatz zu "unter die/der Brücke" haben wir hier keine 'Verwechslungsgefahr'. Wie schon gesagt, geht man für gewöhnlich nicht über der Brücke, und man geht auf der Brücke. Der Satz beantwortet also gleich zwei Dinge unmissverständlich: Das Wo und Wohin. Hier ist aber das Ziel der wesentliche Punkt. Nochmals: Vorhin war "hindurch" wichtig, um vom "hin und her bewegen" zu unterscheiden. Das kann hier nicht passieren. Also ist imho der Akkusativ hier nachvollziehbar.
Feb
12
comment Warum “unter der Brücke hindurchgehen”?
@Emanuel Interessanter Punkt. "Ich gehe unter der Brücke hindurch" -> Das Ziel ist weitesgehend unbekannt (implizit: auf die andere Seite), es ist nur klar, wo ich gehe. (Und was ich mache: hindurchgehen). "Hindurch" ist hier sogar wichtig, sonst glaube man, man ginge "unter die Brücke" (man muss hier natürlich den Fall wechseln und beantwortet dann wohin) oder "unter der Brücke hin und her" – "Ich gehe über der Brücke" -> Wo gehe ich? Dativ. Über der Brücke. Etwas merkwürdig natürlich. Ich gehe normalerweise auf der Brücke. – To be continued...
Feb
12
comment Was ist die richtige Antwort auf eine geschlossene Frage mit Verneinung?
Im Deutschen haben wir das Glück, dass es ein drittes Wort gibt. Im Englischen hat die Frage durchaus seine Berechtigung, da "Yes" zweideutig ist. Die im Bezug eigentlich interessante Frage ist (und du erwähnst sie irgendwo sogar): Warum bedeuten Ja und Nein hier das gleiche? Warum konkret heißt sogar der ganze Satz "Ja ich habe es nicht kleiner" und "Nein, ich habe es nicht kleiner" das gleiche? Obwohl du diese Frage erwähnst, scheint dein Kernpunkt zu sein, nach "doch" zu fragen. Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, warum du die Frage stellst (du kennst das Wort doch), ist es ein Dupe.
Feb
9
comment “22-jährig” as predicative adjective?
I still don't know the proper term, but for some reference: "Infinitiv-, Partizip- oder Adjektivgruppen werden durch Kommas abgetrennt, wenn sie als Zusätze oder Nachträge anzusehen sind, die einem Nomen oder Pronomen nachgestellt sind: 'Der Sommer, heiß und trocken, ist dort eine ungünstige Reisezeit.'" canoo.net
Feb
9
comment Using “Wenn” in the Past
"jemandem Ärger machen" (to cause trouble), but "verärgert sein" (to be irritated). Also you switched into present tense for your translation.
Feb
9
comment “Willkommen auf meinem Webauftritt” so korrekt?
Persönlich finde ich ja "zu" dennoch am unschönsten, während "auf" mir am besten gefällt. "Webauftritt" sehe ich als Synonym zu "Webseite" und dort würde ich auch schon zu "auf" greifen. Interessant ist, dass bei der entsprechenden Google mit "webs(e)ite" keine klare Tendenz mehr zugunsten "zu" vorliegt.
Feb
7
comment Alternativen zum Verb „verpassen“
vergeben macht keinen Sinn hier. Btw. wenn die Klinik unweit von zuhause ist, ist sie sehr nah und man muss nicht früher fahren, weil man es mit Sicherheit pünktlich schafft.
Feb
7
comment How can one say “Close!” in the context of a game or sport
I play Badminton. You often say "knapp aus" (out) or "noch so gerade drin" (in) or "noch auf der Linie" (in). For out you also often say "nur ein bißchen" or "nur ein Stück aus" when your opponent asks how much, or you say "so viel" while showing with your fingers how much.
Feb
7
comment Wer ruft wen? Pronomen und Demonstrativpronomen zwecks Unterscheidung zweier Substantive
Totally agree. Im zweiten Teil ("diese") ist es tatsächlich so, dass beide gemeint sein können. "Ihnen" ist dagegen eindeutig die Kinder.
Feb
6
comment Ist eine Referenz auf den »Götz von Berlichingen« automatisch vulgär?
@Ingmar Ich kenn's definitiv nicht und hab die Frage auch nicht wirklich kapiert, eben weil ich es nicht kenne. Und ich denke sehr wohl, dass Bildungsniveau hier von Bedeutung ist. Ich hab mich im Deutsch-Unterricht für Goethe und Co. nen Pieps interessiert und das Gymnasium zu Gunsten einer Berufsschule abgebrochen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in meinem Leben mal was von Götz whatever gehört habe, liegt bei knapp 1%, und falls ja, dass ich es unmittelbar wieder vergessen habe bei 99%. Vielleicht liegts aber auch nur an meiner Ignoranz gegenüber dem Thema. Nun gut... Jetzt kenn ich es :)
Feb
6
comment Ist eine Referenz auf den »Götz von Berlichingen« automatisch vulgär?
@c.p. Die deutsche Sprache kennt zwar viele Wörter aus dem Lateinischen, dies sind aber meistens Fachwörter (Medizin, Biologie, Rechtswesen, ...), bildungssprachlich oder sonst in irgendeiner Weise äußerst formell. In der Alltagssprache sind vielleicht etwa 15% der Wörter aus dem Lateinischen. Also, dass ist nur eine ganz grobe Orientierung. Die Zahl ist jetzt frei erfunden. Schlussfolgernd könnte man nun sagen, dass du ein jedes Wort, das aus dem Lateinischen kommt, hinterfragen solltest. Das ist natürlich übertrieben, aber es liegt nahe, dass Deutsche die Wörter nicht kennen.
Feb
5
comment Männliche und weibliche Zahlen (Schulnoten, Buslinien, …)
Für mich ist beides gleichermaßen richtig: "in die 103" und "in den 103er". Es ist nur nicht gängig hier "103er" zu sagen. Aber würde ich es tun, wäre es automatisch männlich. Genauso wie man ja "einen 6er" im Lotto haben kann. Hat nix damit zu tun, dass die Linie 103 sonst für mich weiblich ist.
Feb
5
comment Wiederholung versus Auslassung einer Negation – “kein Risiko eingehen und (nicht) ertappt werden”
Außerdem überzeugt es mich auch nicht, dass es nicht geht, weil hier die Negation einmal "kein" und einmal "nicht" ist. Ich habe versucht klarzumachen, dass die Negation des zweiten Teil insofern implizit ist, weil es als 'mögliche Folge des Unerwünschten' angesehen würde. Das "kein" aus dem ersten Teil soll dabei überhaupt keinen direkten Bezug auf den zweiten Teil nehmen. Ah, ich bin schlecht im Erklären :(