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16h
comment Zusatz in einer Adresse
@O.R.Mapper: Das stimmt schon, aber eine 6 km weit entfernte Alternativ-Adresse ist nicht das, was die Post unter einem Zusatz versteht.
1d
comment »Peter hatte angst« – Why do we use »hatte« instead of »war«?
@Sumyrda: You could try it, but it is wrong. »Ängstlich sein« is something, that you are always, without any reason. But »Angst haben« means, that you are afraid of something concrete, and it is a feeling that goes away when the reason goes away, while a person that is ängstlich is it all the time, even in a very safe and secure environment.
1d
comment Anführungszeichen bei fremdsprachigen Zitaten
Ich habe meiner Frage nachträglich ein deutsch-japanisches Beispiel hinzugefügt, weil die japanischen Anführungszeichen ganz anders aussehen als die deutschen oder englischen. Da wird es schwierig, diese Zeichen überhaupt als Anführungszeichen zu erkennen, aber laut deiner Antwort sind sie zu verwenden, weil der zitierte Inhalt ein ganzer Satz ist. Hier die japanischen Zeichen zu verwendet kommt mir seltsam vor.
1d
comment »Peter hatte angst« – Why do we use »hatte« instead of »war«?
No. »Peter hatte Angst« does NOT correspond with »Peter was scared« It corresponds with »Peter had fear« (which is not good english, but it is the same construction as in the German sentence). »Angst« and »fear« are nouns, they are names of feelings that Peter can have. But »afraid« and »scared« are adjectives that express what Peter is. In German there is no adjective that has the meaning of the english word »afraid«, so you can't build a German sentence with the same meaning that uses an adjective. You have to use the noun instead, and then you also must use a different verb.
1d
comment »Peter hatte angst« – Why do we use »hatte« instead of »war«?
this doesn't really help, since you can translate »I am hungry« into »Ich bin hungrig« which is closer to the english original because it uses the same grammar. But this is not possible with »afraid« since there is no German adjective with this meaning. (But there are hungrig and durstig)
2d
comment Orthodox und Ultraorthodox
@Emanuel: Ich habe die Überschriften erst nachträglich in den bereits fertig geschriebenen Fließtext eingefügt, um ihn zu gliedern und damit leichter lesbar zu machen. Der dritte und vierte Absatz passten aber weder unter die Überschrift »Orthodox« noch unter »rechts«. Diese beiden Absätze leiteten aber zum Thema »rechts« über, so dass ich sie auch nicht wegstreichen wollte. Also ließ ich sie stehen, und verpasste ihnen eine eigene Überschrift. Dadurch treten diese beiden Absätze jetzt leider stärker hervor als es ihrem Inhalt entspricht, aber insgesamt war es imho doch die beste Lösung.
2d
comment Orthodox und Ultraorthodox
@CarstenSchultz: Über jüdische Missionare weis ich auch nichts, aber islamische Missionare gibt es. Eine Gruppe von missionierenden Moslems sind die Salafisten, man kann sie gelegentlich in Fußgängerzonen beim Koran-Verteilen sehen. In Wien zieht bei schönem Wetter beinahe täglich eine Gruppe von ca. 10 Hare-Krischna-Anhängern durch die Mariahilfer-Straße und plärrt ihr Mantra, dank Verstärkerbox gut 500 Meter weit hörbar, in die Gegend, begleitet von Freiwilligen, die ihre Flyer jedem in die Hand drücken, der nicht schnell genug ausweicht. Das ist auch nicht-christliche Missionstätigkeit.
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comment Orthodox und Ultraorthodox
@RalphM.Rickenbach: Die eigene individuelle Freiheit über alles andere zu stellen kommt einer Ablehnung jeder Regierungsform gleich, und das ist Anarchie. Anarchie wird politisch aber als links (also das Gegenteil von rechts) angesehen. Der Kommunismus in seiner extremsten Auslegung sah vor, dass alle Menschen gleich sind, und jeglicher Besitz der Allgemeinheit gehören sollte, was natürlich zu Konflikten mit anders denkenden (den »Kapitalisten«) führte. Soweit mit bekannt ist, hat man diese Andersdenkenden aber nicht als minderwertig angesehen, sondern als feindlich, und sie deswegen bekämpft.
2d
comment »Reservierung für« oder »von«?
@Alex: Die verlinkte Meta-Antwort habe ich selbst geschrieben. Aus welchem Satz liest du heraus, dass man auf englisch antworten solle? Im Abschnitt »Language of answer« habe ich geschrieben: »When ever possible try to give an answer in the same language as the question was asked.« und darunter Bedingungen für Ausnahmen angeführt, in denen eine Abweichung von dieser Regel Sinn macht. Ich kann aber deine Behauptung nicht nachvollziehen, dass es mehr Sinn macht, auf eine deutsche Frage auf englisch als auf deutsch zu antworten. Ich sehe das als sehr unsinnig an.
Jul
30
comment »Reservierung für« oder »von«?
Ja, beide Sprachen werden akzeptiert. Aber wenn du keinerlei Veranlassung hast zu glauben, dass der Fragesteller English spricht, du aber sicher weißt, dass er Deutsch spricht (weil er genau das selbst geschrieben hat, noch dazu auf Deutsch), ist es klüger auf Deutsch zu antworten. Siehe auch: meta.german.stackexchange.com/questions/303/…
Jul
30
comment »Reservierung für« oder »von«?
Warum schreibst du in einem Deutsch-Forum auf eine in Deutsch gestellte Frage eine Antwort in einer Fremdsprache, von der du nicht weist, ob der Fragesteller sie beherrscht?
Jul
30
comment »Reservierung für« oder »von«?
@Em1: Andere Frage: Warum unterhältst du dich mit jemanden, von dem du weißt, das er Deutsch spricht, in einer Sprache, von der du nicht weist ob er sie beherrscht? Aus einem arabischen Namen und der Aussage »Deutsch ist nicht meine Muttersprache« (andere Informationen haben wir nicht) würde ich nicht schließen, dass Englisch eine Sprache ist, die der OP besser versteht als Deutsch.
Jul
30
comment »Reservierung für« oder »von«?
@Em1: Das stimmt nur, wenn der Sprecher selbst derjenige war, der die Zimmer reserviert hat. Wenn er der Sprecher einer dreiköpfigen Firmen-Delegation ist, die Reservierung aber eine Sekretärin gemacht hat, ist die Formulierung »Es gibt eine Reservierung für drei Zimmer (auf den Namen XY)« durchaus legitim.
Jul
30
comment Die weibliche Form des A-Worts
@CarstenSchultz: Dann erkläre mir doch bitte, warum Lochin nicht scherzhaft benutzt werden kann, während deiner Meinung nach der Gebrauch von Löchin phonologisch richtig sein soll. Und gib bitte auch bekannt, welche scherzhaft verwendbaren männliche Formen von Loch, Boot, Tuch und Salz phonologisch richtig sein sollen.
Jul
30
comment Die weibliche Form des A-Worts
@CarstenSchultz: Die männlichen Formen dieser sächlichen Wörter bist du mir komplett schuldig geblieben, und die weiblichen halte ich für rein willkürliche Wortschöpfungen die ebenso unsinnig sind wie Lochin oder Löchin.
Jul
30
comment Die weibliche Form des A-Worts
Wenn Löchin die weibliche Form sein soll, wie lautet dann die männliche? Denn das Loch ist nicht männlich sondern sächlich. Und wie lauten dann die weiblichen Formen von Boot, Tuch, Salz, usw.?
Jul
29
comment How do I translate 'dirty cop'?
@Alex: To name a police officer a »Bulle« is common in Germany, but not in Austria. We call them »Polizisten« or »Kiberer«. See: de.wikipedia.org/wiki/Kiberer
Jul
29
comment Welcher Kasus in »überlässt das Töten wen/wem anderen«?
1. Ich sehe keinen Grund die Frage zu schließen. Auch vor Em1's Überarbeitung war klar, was der OP wissen wollte. Hier werden generell viel zu viele Fragen geschlossen (und immer von denselben Leuten!) 2. Ich würde zur Frage gerne eine Antwort schreiben. Warum geht das nicht?
Jul
29
comment What's the difference between “poppen” and “bumsen”?
@Ingmar: Wann ist etwas richtig, wann falsch? Wenn ein Wort häufig in einer Schreibweise verwendet, die aus diversen Gründen eigentlich als falsch anzusehen ist, wird diese alternative Schreibweise natürlich irgendwann mit dem Gütesiegel »richtig geschrieben« geschmückt. (Ich denke da an Albtraum und Alptraum, die seit langem schon beide als richtig gelten.) Was ich meinte, war, dass die Herkunft des Wortes nur die Schreibweise mit weichem b belegen kann.
Jul
29
comment What's the difference between “poppen” and “bumsen”?
@Em1: Gefragt waren eigentlich nur poppen und bumsen. Alles andere war bereits schon eine Zugabe. Ich habe mal versucht, möglichst viele Synonyme für »Geschlechtsverkehr ausüben« zu finden, und kam auf mehr als 60 Begriffe. Allerdings waren "bimsen" und "bocken" ganz sicher nicht darunter, denn die habe ich bislang noch nie gehört.