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comment How would “add folder” and “add file” would be translated in the shortest way into German?
@Robert: Ich habe der Antwort ein Beispiel hinzugefügt.
2d
comment How can I distinguish the short sounds [​ɪ] and [e]?
@Lynnyo: [​i] is in “七”. ​[​ɪ] is in “冰”. [e] is the first vowel in “鼻”. [ɛ] is in “蛇”. And here are some links to chinese descriptions: zh.wikipedia.org/wiki閉前不圓唇元音 and zh.wikipedia.org/wiki次閉次前不圓唇元音 and zh.wikipedia.org/wiki半閉前不圓唇元音 and zh.wikipedia.org/wiki半開前不圓唇元音.
Apr
29
comment How can I distinguish the short sounds [​ɪ] and [e]?
@Lynnyo: What is your native language?
Apr
28
comment For how many years do Germans study English at school?
@Marakai: Zwei Dinge, beide wichtig: 1. Den »Schmäh« gibts nicht generell in Österreich, sondern nur in Wien (und Umgebung), und auch von den Wienern können sich außer Fremdenführern, Heurigenwirten und Fiakerkutschern nur wenige damit von ganzem Herzen identifizieren. 2. Der schnellste und sicherste Weg, sich in Österreich unbeliebt zu machen, besteht darin, Wiener Dialekt zu imitieren. Noch schneller geht das nur, wenn man sich über einen beliebigen österreichischen Dialekt lustig macht.
Apr
28
comment For how many years do Germans study English at school?
Sorry, but this is wrong. In Austria kids start to learn a foreign language (which is in more than 95 % of all schools English) at the age of 6, which is 1st grade: bmbf.gv.at/schulen/unterricht/lp/… And only about 50% of students attend school until they are 18. The other 50% quit at the age of 15.
Apr
28
comment Wird Hochdeutsch relativ schnell gesprochen?
@Jan: Sind denn Franken keine Bayern? Franken ist doch der nördliche Teil Bayerns, oder nicht? Und der angesprochene Politiker Michael Glos ist ein Politiker der CSU (Langtext: »Christlich-Soziale Union in Bayern«), also ist er ein bayrischer Politiker. Und geboren wurde er in Brünnau, das liegt im nördlichen Teil Bayerns, zwischen Würzburg und Bamberg, also in Bayern, somit ist er auch ein gebürtiger Bayer. Dass er auch gebürtiger Franke (und gebürtiger Deutscher und gebürtiger Europäer) ist, bestreitet niemand. Aber bei deiner Aussage "nicht Bayer" sehe ich Erklärungsbedarf.
Apr
23
comment How does the pronunciation of “dass” compare to “das”?
You used an obsolet spelling: Since 1996 we don't write »daß« but »dass«. You can find the old spelling in books that are older than 20 years, but in modern German »daß« is considered to be wrong. I corrected your question.
Apr
23
comment How does the pronunciation of “dass” compare to “das”?
@tofro: »Das« und »dass« werden genau gleich ausgesprochen. Die Aussprache, mit IPA-Symbolen geschrieben, lautet in beiden Fällen: [das]. Das ist ja auch genau der Grund, warum so viele Menschen diese beiden Wörter beim Schreiben vertauschen. (Möglicherweise gibt es in nördlicheren Regionen einen Unterschied, der kann aber auch nicht besonders groß sein)
Apr
20
comment Tschüs: Aussprache Tschü-üs
@splattne: Falls ein Österreicher doch mal "Tschüß" sagt, dann tatsächlich am häufigsten in der Phrase "Tschüss mit Ü". Das ist aber sehr oft gar nicht als Gruß gemeint, sondern als Aufforderung an den Angesprochen, sich möglichst rasch zu entfernen. Alternativ kann man diese Phrase manchmal von Leuten hören, die krampfhaft (aber erfolglos) versuchen witzig zu wirken. Beide Verwendungsformen werfen kein gutes Licht auf den, der die Phrase verwendet, weshalb man darauf eher verzichten sollte. Anders wird "Tschüss" von Österreichern - wie schon geschildert - so gut wie gar nicht verwendet.
Apr
20
comment Tschüs: Aussprache Tschü-üs
@splattne: Hören kann man in Österreich viel. Es sind ja viele Deutsche bei uns. Unter den 8,6 Mio Einwohnern Österreichs befinden sich mehr als 200.000 Deutsche damit sind sie auf Platz 1 der Liste der bevölkerungsstärksten Ausländergruppen in Österreich, mit großem Abstand vor Türken und Serben. Aber nicht nur unter den Immigranten, auch unter den Touristen nehmen Deutschen den 1. Platz ein. Teilt man die 50 Mio Nächtigungen deutscher Touristen in Ö. gleichmäßig auf 365 Tage auf, sind jeden Tag rund 135.000 deutsche Touristen in Österreich.
Apr
19
comment Was ist das Antonym von ‚Fachwort‘?
Ich glaube, dass es leichter fällt eine Antwort zu geben, wenn du mehrere Beispiele für Begriffe nennst, die deiner Meinung nach keine Fachworte sind.
Apr
19
comment Was ist das Antonym von ‚Fachwort‘?
Man sollte ergänzen, dass in der Chemie Trivialnamen (wie z.B. Aceton für Propan-2-on, Glycerin für Propan-1,2,3-triol oder Toluol für Methylbenzen) keineswegs als Nicht-Fachwörter empfunden werden. Solche Trivialnamen (wie auch Styrol, Chloroform, Phosgen) sind sehr wohl Fachbegriffe. (Das steht zwar auch so im Wikipedia-Artikel, sollte man in der Antwort aber auch erwähnen.)
Apr
19
comment Tschüs: Aussprache Tschü-üs
Ich kann diese Frage (leider) nur vom österreichischen Standpunkt aus beleuchten: Don't say "Tschüs" in Austria! Sogar die vielen deutschen Staatsbürger, die in Österreich leben (jedenfalls die ich kenne), haben sich das "Tschüs" abgewöhnt. In Österreich üblich sind: "Servus", "Baba" und (aber eher am Land) "Grias di/enk/eich", jedoch nur wenn man sich duzt. Ist man per Sie ist "auf Wiederschaun" die beste Wahl. Weiterführende Infos: german.stackexchange.com/a/5076/1487 Passt auch zum Thema: Der Austropop-Hit "Deutsches Mädel" von DÖF (1983): youtu.be/g6rZDOztZ1s?t=22m11s
Apr
16
comment Warum ist »Teekessel« ein Synonym für »Homonym«?
Von welchem Spiel redet ihr da?
Apr
16
comment Der Unterschied zwischen “borgen” und “ausleihen”
@Crissov: »Bühlen« ist mir gänzlich unbekannt. »Schnorren« hat in Österreich eine sehr ähnliche Bedeutung wie »betteln«: Man bittet um etwas, ohne die Absicht zu haben es zurückzugeben oder eine andere Gegenleistung zu erbringen. "Betteln" wird verwendet, wenn fremde bitten, "schnorren", wenn es Bekannte tun. Wenn der Bürokollege gerade nicht da ist, und man von seinem Schreibtisch einen Kugelschreiber nimmt, mit der Absicht ihn später wieder zurückzugeben, dann ist das in Österreich sowohl "(aus)leihen" als auch "(aus)borgen". Diese Wörter sind also auch in diesem Fall Synonyme.
Apr
14
comment Ich bin in der Beck oder in dem Beck (wenn “der Beck” ein Laden ist)
In Graz (meiner Geburtsstadt) gab es bis 2015 einen Bäcker, der hieß »Kotzbeck« s3-media1.fl.yelpcdn.com/bphoto/ybJ7VV0JHiXNLJaejUmLkQ/o.jpg und kleinezeitung.at/images/uploads/2/0/4/4211204/…
Apr
14
comment Ich bin in der Beck oder in dem Beck (wenn “der Beck” ein Laden ist)
In Österreich: Ich gehe zum Saturn, zum Ikea und zum MediaMarkt. Sogar: Ich gehe zum Thalia, obwohl die Muse »Thalia« eindeutig weiblich ist. Aber das Büchergeschäft »Thalia« wird meist als männlich empfunden.
Apr
14
comment For cars, what verb has to be used? Stehen oder liegen?
(Fortsetzung): Als Belege sind veröffentlichte hochdeutsche Texte besser geeignet. Wie z.B.: ”Urlaub am Bauernhof“: urlaubambauernhof.at/?L=1 oder urlaub.salzburgerland.com/de/sommerurlaub/… oder bergfex.at/oesterreich/pauschalangebote/urlaub-am-bauernhof In Wien gibt es auch ein »Kino am Dach«: volxkino.at/kino-am-dach
Apr
14
comment For cars, what verb has to be used? Stehen oder liegen?
@Medi1Saif: Der von dir angesprochene Songtext ist in einem Dialekt verfasst, nämlich in dem von Bad Vöslau, wo Seiler und Speer herkommen. Bad Vöslau liegt nur ca. 40 km von Wien entfernt, also geht dieser Dialekt noch als Wiener Dialekt durch. Das von mir verwendete »am« habe ich aber nicht in einem Dialekt-Kontext verwendet, sondern in einem hochdeutschen Satz. Dass es eine gleiche Konstruktion in einem Dialekt gibt, ist zwar nett zu wissen, belegt aber noch keinesfalls, dass die hochdeutsche Verwendung korrekt ist.
Apr
13
comment Was wird mit einem CAPSGESCHRIEBENEN Wort gemeint?
@Deni: Ich hatte noch nie Lust kurze lakonische Antworten zu schreiben. Hier sind alle meine Antworten: german.stackexchange.com/users/1487/… Darunter wirst du kaum kurze Antworten finden. Und wenn ich bemerke, dass jemand etwas falsch macht, dann halte ich es für besser zu erklären wie es richtig ist, und warum es richtig ist, als einfach den Fehler zu löschen und durch die richtige Version zu ersetzen. Vom Ausbessern ohne Erklärung lernt man kaum etwas. Eine Erklärung kann helfen, das man in Zukunft diesen Fehler nicht mehr macht.