Reputation
1,728
Top tag
Next privilege 2,000 Rep.
Access moderator tools
Badges
4 10
Newest
 Nice Answer
Impact
~22k people reached

May
19
comment Züruckgreifen – indirekte Rede nutzen oder nicht?
Was hat das mit zurückgreifen zu tun (vom falsch platzierten ü abgesehen)?
May
13
comment What is the umbrella term for ä, ö and ü and the little dots on them?
@chirlu I can't find a hint in the original question, how generic a term the OP was looking for; I find a downvote of a correct and at least supplemental [if not even useful] answer somewhat harsh.
Apr
28
comment “umgekehrt als bei” oder “umgekehrt wie bei”?
"Ähnlich wie" passt da nicht recht in das Schema...
Apr
28
comment “umgekehrt als bei” oder “umgekehrt wie bei”?
Wortschatz Leizig zeigt das gleiche Bild - ungefähr gleich selten. Beide Varianten profitieren von einer Umformulierung.
Apr
27
comment “umgekehrt als bei” oder “umgekehrt wie bei”?
Das Ngram wirft mehr Fragen auf als es beantwortet: warum ist der überschaubare Anstieg bei "als" (Stagnieren wäre wohl der bessere Ausdruck) viel geringer als der Abfall bei "wie"?
Apr
21
comment The verb “zuwarten”
Wortschatz Leipzig lists about 20 examples and all but one are from .at or .ch addresses - I personally would not use it in writing.
Apr
21
comment “Jubiläum” ein Begriff mit positiver Konnotation?
Todestag ist ja schon eine Wiederkehr des Tages, an dem der Betroffene verstorben ist. Eine Kombination mit Jubiläum ist sinnlos.
Apr
16
comment How can we translate “Don't be a wuss (or cry-baby)” into German?
"Heulsuse" is also used in the context of children knowing no other reaction than crying.
Apr
15
comment “Don't all shout at once” in German
"Bitte nicht alle durcheinander" is more colloquial flavour of the same phrase.
Apr
8
comment Woher kommt “kein Schwein”?
Auch keine echte Antwort, aber eine Quelle von 1687: die Wendung ist also schon etwas älter.
Mar
31
comment Wortwahl in “133 Prozent beträgt ___ der Deutschen”
Die schwammige ursprüngliche Formulierung und der lasche Sprachgebrauch lässt offen, ob die Zahl der Deutschen auf 133% oder um 133% gewachsen sind; letzteres würde mehr als eine Verdopplung bedeuten.
Mar
27
comment Tempus in “Herausforderungen, die seit dem Krieg zu meistern …”
Die Argumentation passt. Das zusätzliche "der" macht den Satz aber nur komplizierter, ohne Substanz hinzuzufügen. Kürzer und prägnanter wäre "Aber nun steht das Land vor einer der größten Herausforderungen seit dem Krieg." Kein Präteritum, kein Problem.
Mar
18
comment Translate “Fanfare for the Common Man”
Fanfare für den Normalbürger?
Mar
6
comment Redewendung: vor den Kopf stoßen
"Vor das Schienbein treten" entspricht demselben Muster, es handelt sich als um keinen Einzelfall.
Mar
2
comment Why “wir beiden” instead of “wir beide”?
It is simply wrong (may be used regionally or in some dialects nevertheless), "wir beide" is correct.
Feb
20
comment When to use “beziehungsweise”
I personally disagree with the "und/oder" paragraph and prefer Carsten Schultz' answer. Your assumption would be a challenge for automatons accepting coins. According to wikipedia 5-Pfenning coins we constantly of brass-plated steel.
Feb
16
comment How to properly analyze grossly incoherent colloquial constructs?
I mostly agree, but would deduce, that the schedule was already changed in the past (or only provisionally fixed), and the asking person wants to know the latest state of affairs.
Feb
10
comment Wörter mit selber Bedeutung, aber unterschiedlichen Artikeln
In dem empfehlenswerten Buch des Linguisten Guy Deutscher: Through the Languagae Glass mit dem Untertitel: Why the world looks different in different languages gibt es ein nettes Kapitel "Sex and Syntax". Dort stellt Deutscher die These auf, dass das grammatische Geschlecht eines Wortes Auswirkungen auf die dem Gegenstand zugeschriebenen Eigenschaften hat, die je nach der verwendeten Sprache (und damit dem grammatikalischen Geschlecht) männlich oder weiblich ausfallen können.
Feb
2
comment Eine Alternative zu “meistens”
"meist" (generell) würde auch schon reichen.
Jan
28
comment Translation for “Ok, got it!”
"Kapiert" would also be good (if informal) answer, if the scenario is, that the recipient understands a possibly difficult argumentation or scenario,