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Mar
7
comment Warum verwendet man im Deutschen Ortsadverbien und -pronomen so oft?
@Emanuel: Das wo habe ich nicht fein ignoriert, sondern darauf hingewiesen, dass es, da es unter "Dialekt" in die Diskussion eingeführt wurde, nicht das Deutsche als Ganzes betrifft.
Mar
6
comment Warum verwendet man im Deutschen Ortsadverbien und -pronomen so oft?
@Emanuel: Wieso sollte ein Wort ein Wesen haben, an dessen Grund sich eine Spezialisierung findet? Gibt es dafür Belege? Ist das die herrschende Meinung der Sprachwissenschaft? "Daher, darum, davon" sind jetzt keine exotischen Begriffe und nicht sehr neu. Als Laie sehe ich keinen Grund sie auf ein räumlich verstandenes "da" zurückzuführen.
Mar
6
comment Warum verwendet man im Deutschen Ortsadverbien und -pronomen so oft?
@Emanuel: "In einigen Dialekten geht das sogar noch weiter..." - Zitat aus der Frage. Die zwei Beispiele davor: "Davon träumst Du". "Davon" soll ein Ortsadverb sein? Wie das? "Da habe ich mich sehr gefreut." (Da: Gestern, daraufhin) - welches ist das Ortsadverb?
Mar
6
comment How do German job ads specify both female and male role types?
@Emanuel: Art. 62 GG: "Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und aus den Bundesministern."
Mar
5
comment How do German job ads specify both female and male role types?
@HansAdler: <b>Wenn</b>. Und wenn nicht, dann nicht. Deine Spekulationen sind ja durch keine Belege gestützt und daher wertlos. Die Frage ist ja, ob juristisch die sprachliche Form vorgegeben ist. Im allgmeinen wissen Bewerber nicht, ob nur Männer im Betrieb arbeiten, und sellbst wenn kann es sein, dass sich noch keine Frau beworben hat, oder keine hinreichend qualifizierte Frau usw.
Mar
4
comment Ist Geschlechtgerechtigkeit bei substantivierten Adjektiven schlicht Geschmackssache?
Es kann im Deutschen keine objektive Gleichbehandlung geben, weil der generische Begriff (etwa: Mieter) nicht das Geschlecht des Mieters betrifft, sondern nur das Wort ist männlich, wie Hammer. Bei Lebewesen, die ein Geschlecht haben, ist es möglich eine Endung zu verwenden, wenn man exklusiv Frauen o. Weibchen meint. Für Männer o. Männchen gibt es keine vergleichbare Endung und so besteht eine Asymetrie, von der man aber nicht sagen kann dass sie irgendwen benachteiligt. Im Tierreich gibt es auch generische Bez. die fem. sind, etwa Katzen, und daher Katzenfutter; das kann man auch dem Kater..
Mar
4
comment Ist Geschlechtgerechtigkeit bei substantivierten Adjektiven schlicht Geschmackssache?
Die Frage ist überhaupt nicht meinungsbasiert sondern lässt sich objektiv beurteilen. Es handelt sich um das bekannte Phänomen des gewollten Sprechens, wo am Sprachzentrum vorbei der Sprache eine Aufgabe aufgezwungen werden soll - siehe dazu belleslettres.eu/artikel/genus-gendersprech.php , ein Sprachwissenschaftler der wie ich der Meinung ist, dass es unwissenschaftlich ist, zu behaupten es sei eine Meinungsfrage.
Mar
4
comment Ist Geschlechtgerechtigkeit bei substantivierten Adjektiven schlicht Geschmackssache?
Haha, wie viele falsche Ansichten! Nein, @Emanuel, man kann nicht "das User" sagen, wie man auch nicht "das Fußgänger" sagen kann. Und die Vergangenheitsform eines Fremdworts (gendern) wird nach deutscher Grammatik gebildet, also "es wurde gegendert" (wie gerendert).
Mar
4
comment How do German job ads specify both female and male role types?
Hier, bei belleslettres wird der ideologische Irrtum mit dem Genus ausführlich erklärt.
Mar
4
comment Ist es unhöflich, Vornamen mit Artikel zu erwähnen?
In Internetforen habe ich schon verschiedentlich erlebt wie Neulinge auftreten und sagen "Ich bin der Hans", so als ob es nur einen gäbe und jeder auf den Hans gewartet hätte. Etablierte User, die schon lange dabei sind, mögen vielleicht auch Hans heißen. Womöglich hat man sich längst drauf geeinigt wer der Hans ist, wer Hänschen, wer Hannes und wer Hans17 ist. Wenn aber derjenige weiß, dass er als Hans angekündigt wurde, dann kann sich mit dem speziellen Artikel so vorstellen und damit unterstreichen, dass er derjenige ist.
Mar
4
comment Indicating heritage rather than nationality
Es gibt kein deutsches Gen und keine deutsche Genkombination.
Mar
4
comment Warum verwendet man im Deutschen Ortsadverbien und -pronomen so oft?
@Emanuel: Kannst Du "in einigen Dialekten" spzeifizieren? Für mich muss die Überschrift der Frage dann lauten "Warum verwendet man im Schwäbischen ..." usw., nicht "im Deutschen". Im Dt. heißt es "Als Du angerufen hast..." und "Der Mann den ich sah."
Mar
4
comment Welcher dieser Begriffe passt nicht?
Schlaflosigkeit hat 4 Silben, die anderen Wörter 3.
Mar
4
comment Why “ein blaues Hemd” and not “ein blau Hemd”
Es gibt ein Blauhemd, als Metapher für FDJ-Mitglieder, die seinerzeit eine Uniform trugen mit einem blauen Hemd. Dann wird es aber groß- und zusammengeschrieben. Ähnlich gibt es den Blaustrumpf, vor allem in früheren Zeiten (um 1900) eine Bezeichnung für Fraunrechtlerinneren (heute: Feministin o. Emanze (abw.)).
Feb
27
comment Sind “Nutzerverhalten” und “Konsumentenverhalten” gleichbedeutend?
Konsum ist nicht an Tausch und Bezahlung gebunden. Kinder konsumieren Nahrung die sie nicht bezahlen und man kann auch wild wachsende Früchte in der Natur konsumieren. Im engeren Sinne bedeutet Konsum Verzehr, was bei Internetinhalten üblicherweise nicht passiert - sie sind nach der Aufnahme immer noch da. Konsum wird aber weitgehend im übertragenen Sinne gebraucht, etwa das Konsumieren von Büchern, Filmen oder Musikaufnahmen.
Feb
27
comment Vermögen eines Multimillionärs
Die Argumentation ist zwar einleuchtend aber nicht zwingend. Wenn jmd. 17 Millionen hat darf man ihn sowohl Multimillionär als auch Millionär nennen. Dass der eine Begriff passt schließt den anderen nicht zwingend aus. Bei multimorbid müssen m.W. auch nur zwei Krankheiten vorhanden sein, bei einem 2dimensionalen Array darf man auch multidimensional sagen. Da der Begriff Bimillionär nicht gängig ist hilft die Betrachtung zu bilateral auch nicht weiter.
Feb
27
comment Difference between Korn and Kern
Eine Ausnahme ist die Erdbeere, die die Kerne außen hat.
Feb
27
comment “Gesichtszüge entgleisen”, wie nennt man das Konstrukt?
Wortspiel ist zu unspezifisch, auch wenn es eines ist. Der Fakt, dass ich kein Wort dafür kenne, mutmaßlich weil es keins gibt, macht eine Antwort, die das Thema verfehlt in meinen Augen nicht besser. CW ist auch nur eine schlechte Ausrede. Wenn man keine Antwort hat, hat man keine - so einfach kann die Realität manchmal sein.
Feb
27
comment How do German job ads specify both female and male role types?
Ja, @Takkat, aber "Schreiner" ist eine geschlechtsneutrale Formulierung. Man muss die Sprache absichtlich falsch verstehen um daraus eine Benachteiligung zu konstruieren.
Feb
27
comment How do German job ads specify both female and male role types?
@Takkat: Auf die Schnelle finde ich in dem langen Gesetz nicht den Passus den Du meinen könntest. Kannst Du den Paragraph nennen?