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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man kann einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. So auch in dem Beispielsatz "Das Menü kann geöffnet werden, indem diese Schaltfläche angeklickt wird." Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen wäre das unangemessen, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. Bei dieser Textart sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, das Verb wird nicht flektiert):

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Siehe auch diese Frage: http://german.stackexchange.com/questions/4874/woher-stammt-die-verwendung-des-infinitivs-als-ersatz-für-den-imperativWoher stammt die Verwendung des Infinitivs als Ersatz für den Imperativ?

Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man kann einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. So auch in dem Beispielsatz "Das Menü kann geöffnet werden, indem diese Schaltfläche angeklickt wird." Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen wäre das unangemessen, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. Bei dieser Textart sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, das Verb wird nicht flektiert):

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Siehe auch diese Frage: http://german.stackexchange.com/questions/4874/woher-stammt-die-verwendung-des-infinitivs-als-ersatz-für-den-imperativ

Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man kann einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. So auch in dem Beispielsatz "Das Menü kann geöffnet werden, indem diese Schaltfläche angeklickt wird." Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen wäre das unangemessen, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. Bei dieser Textart sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, das Verb wird nicht flektiert):

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Siehe auch diese Frage: Woher stammt die Verwendung des Infinitivs als Ersatz für den Imperativ?

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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man kann einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. So auch in dem Beispielsatz "Das Menü kann geöffnet werden, indem diese Schaltfläche angeklickt wird." Aber als durchgängiger Stil in praktischenpraktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen istwäre das kaum sinnvollunangemessen, weil beimbeim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. In diesem BereichBei dieser Textart sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, und das Verb wird nicht flektiert):

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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen ist das kaum sinnvoll, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. In diesem Bereich sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, und das Verb wird nicht flektiert):

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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man kann einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. So auch in dem Beispielsatz "Das Menü kann geöffnet werden, indem diese Schaltfläche angeklickt wird." Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen wäre das unangemessen, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. Bei dieser Textart sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für direkte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, das Verb wird nicht flektiert):

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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel ist daswird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, obwohlaber man einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen kann (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. AlsAber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen ist das kaum sinnvoll, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. In diesem Bereich solltesollte man das auch nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für Anleitungendirekte Anweisungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, und das Verb wird nicht flektiert):

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In dem Beispiel ist das eine Passivkonstruktion. Passivsätze haben kein grammatikalisches Subjekt, obwohl man einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen kann (als Präposition).

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. Als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen ist das kaum sinnvoll, weil beim Lesen erst eine Interpretation und Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. In diesem Bereich sollte man das auch nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

Infinitivkonstruktion für Anleitungen ohne Anrede

Um Anleitungen und Aufforderungen kurz und knapp zu halten, ist eine Ersatzform des Imperativs üblich, die grammatikalisch eine Infinitivkonstruktion ist (keine persönliche Anrede, und das Verb wird nicht flektiert):

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Wenn es nur um die Vermeidung von persönlicher Anrede geht, kann man es wohl schlicht einen "Stil ohne persönliche Anrede" nennen.

In dem Beispiel wird eine Passivkonstruktion eingesetzt. Passivsätze haben zwar kein grammatikalisches Subjekt, aber man einen Handlungsträger mit Hilfe von Formulierungen wie "von Ihnen / durch Sie" usw. einbauen (als Präposition). Das Passiv ist also nicht an sich anredelos.

Das Passiv wird u.a. zur generalisierenden Beschreibung von Sachverhalten, also Prinzipien oder Normen, eingesetzt. Aber als durchgängiger Stil in praktischen Anleitungen mit mehrstufigen Abläufen ist das kaum sinnvoll, weil beim Lesen erst eine Interpretation erfolgen und eine Handlungsentscheidung getroffen werden müsste. Es kann sehr wohl stellenweise für Hintergrundinformationen zum Verständnis oder für Hinweise auf alternative Möglichkeiten sinnvoll sein. In diesem Bereich sollte man das nicht als "förmlicheren" Stil missverstehen, denn es wirkt hier überhaupt nicht so.

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