3 Informationen über Bulldog gefunden
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Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort*) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.


*Das soll heißen, dass es in meiner Gegend Bayerns nicht verwendet wird, und wer es verwendet, sofort das Etikett »Saubreiß« aufgedrückt bekommt. Anderswo im bairischen Sprachraum mag die Verwendung anders sein (siehe Huberts Kommentar).

Gestern Abend habe ich zufällig mitbekommen, dass Bulldog ursprünglich ein Markenname der Firma Lanz war, der in Bayern generalisiert wurde. Bulldogs anderer Firmen heißen demnach offiziell Traktor.

Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort*) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.


*Das soll heißen, dass es in meiner Gegend Bayerns nicht verwendet wird, und wer es verwendet, sofort das Etikett »Saubreiß« aufgedrückt bekommt. Anderswo im bairischen Sprachraum mag die Verwendung anders sein (siehe Huberts Kommentar).

Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort*) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.


*Das soll heißen, dass es in meiner Gegend Bayerns nicht verwendet wird, und wer es verwendet, sofort das Etikett »Saubreiß« aufgedrückt bekommt. Anderswo im bairischen Sprachraum mag die Verwendung anders sein (siehe Huberts Kommentar).

Gestern Abend habe ich zufällig mitbekommen, dass Bulldog ursprünglich ein Markenname der Firma Lanz war, der in Bayern generalisiert wurde. Bulldogs anderer Firmen heißen demnach offiziell Traktor.

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Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches WortWort*) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.


*Das soll heißen, dass es in meiner Gegend Bayerns nicht verwendet wird, und wer es verwendet, sofort das Etikett »Saubreiß« aufgedrückt bekommt. Anderswo im bairischen Sprachraum mag die Verwendung anders sein (siehe Huberts Kommentar).

Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.

Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort*) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.


*Das soll heißen, dass es in meiner Gegend Bayerns nicht verwendet wird, und wer es verwendet, sofort das Etikett »Saubreiß« aufgedrückt bekommt. Anderswo im bairischen Sprachraum mag die Verwendung anders sein (siehe Huberts Kommentar).

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Von der deutschen Grammatik werden zwei Passivformen anerkannt: Das Zustandspassiv, das in der Regel mit sein gebildet wird, und das Vorgangspassiv, das in der Regel mit werden gebildet wird. (Und in diesen Sätzen zur Anwendung gekommen ist.)

Das Vorgangspassiv beschreibt einen Vorgang. Buidogs (»Traktoren« ist ein reichlich preußisches Wort) werden überholt, das dauert je nach Geschwindigkeitsunterschied ein paar Sekunden. Es beschreibt, was gerade geschieht.

Das Zustandspassiv beschreibt den Zustand, der nach einem Vorgangspassiv erreicht werden kann. Nachdem ich also den Buidog überholt habe, ist er überholt. Es beschreibt also, was bereits geschehen ist.

Allein aus diesen Kontexten heraus sollte klar sein, warum dürfen überholt sein zwar grammatikalisch korrekt, aber sinnlos wäre.