2 Spelling/formatting
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Der Satz ist ein Zitat aus Goethes Hermann und Dorothea. Es steht im dritten Gesang Thalia. Den Volltext kann man im Projekt Gutenberg online lesen.

Ich habe nicht das ganzeGanze gelesen, aber den Ausschnitt der näheren Umgebung. Es fällt auf, dass alles im Hexameter gehalten ist, wobei das Versmaß weder streng in Trochäen noch streng in Daktylen gehalten ist – zumindest für mich als Nichtgermanist. Das alleine würde ein Fugen-ee zur Versmaßanpassung nicht nötig erscheinen lassen. Dennoch wird das Werk ein Lied genannt, und wird aus Gesängen aufgebaut, was daraus schließen lassen könnte, dass Goethe irgendeine Melodie im Hinterkopf hätte, an die der Sprechrhythmus angepasst werden müsste – oder sonstige Wünsche an den Rhythmus hatte.

Auf jeden Fall ist das zusätzliche e völlig überflüssig und lässt sich höchstens über rhythmische Überlegungen erklären. In dem benachbarten Gesang Euterpe taucht zurück auch folgerichtig ohne Versmaß-e auf – was belegt, dass es nicht eine antiquierte Form des Wortes ist.

Der Satz ist ein Zitat aus Goethes Hermann und Dorothea. Es steht im dritten Gesang Thalia. Den Volltext kann man im Projekt Gutenberg online lesen.

Ich habe nicht das ganze gelesen, aber den Ausschnitt der näheren Umgebung. Es fällt auf, dass alles im Hexameter gehalten ist, wobei das Versmaß weder streng in Trochäen noch streng in Daktylen gehalten ist – zumindest für mich als Nichtgermanist. Das alleine würde ein Fugen-e zur Versmaßanpassung nicht nötig erscheinen lassen. Dennoch wird das Werk ein Lied genannt, und wird aus Gesängen aufgebaut, was daraus schließen lassen könnte, dass Goethe irgendeine Melodie im Hinterkopf hätte, an die der Sprechrhythmus angepasst werden müsste – oder sonstige Wünsche an den Rhythmus hatte.

Auf jeden Fall ist das zusätzliche e völlig überflüssig und lässt sich höchstens über rhythmische Überlegungen erklären. In dem benachbarten Gesang Euterpe taucht zurück auch folgerichtig ohne Versmaß-e auf – was belegt, dass es nicht eine antiquierte Form des Wortes ist.

Der Satz ist ein Zitat aus Goethes Hermann und Dorothea. Es steht im dritten Gesang Thalia. Den Volltext kann man im Projekt Gutenberg online lesen.

Ich habe nicht das Ganze gelesen, aber den Ausschnitt der näheren Umgebung. Es fällt auf, dass alles im Hexameter gehalten ist, wobei das Versmaß weder streng in Trochäen noch streng in Daktylen gehalten ist – zumindest für mich als Nichtgermanist. Das alleine würde ein Fugen-e zur Versmaßanpassung nicht nötig erscheinen lassen. Dennoch wird das Werk ein Lied genannt, und wird aus Gesängen aufgebaut, was daraus schließen lassen könnte, dass Goethe irgendeine Melodie im Hinterkopf hätte, an die der Sprechrhythmus angepasst werden müsste – oder sonstige Wünsche an den Rhythmus hatte.

Auf jeden Fall ist das zusätzliche e völlig überflüssig und lässt sich höchstens über rhythmische Überlegungen erklären. In dem benachbarten Gesang Euterpe taucht zurück auch folgerichtig ohne Versmaß-e auf – was belegt, dass es nicht eine antiquierte Form des Wortes ist.

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Der Satz ist ein Zitat aus Goethes Hermann und Dorothea. Es steht im dritten Gesang Thalia. Den Volltext kann man im Projekt Gutenberg online lesen.

Ich habe nicht das ganze gelesen, aber den Ausschnitt der näheren Umgebung. Es fällt auf, dass alles im Hexameter gehalten ist, wobei das Versmaß weder streng in Trochäen noch streng in Daktylen gehalten ist – zumindest für mich als Nichtgermanist. Das alleine würde ein Fugen-e zur Versmaßanpassung nicht nötig erscheinen lassen. Dennoch wird das Werk ein Lied genannt, und wird aus Gesängen aufgebaut, was daraus schließen lassen könnte, dass Goethe irgendeine Melodie im Hinterkopf hätte, an die der Sprechrhythmus angepasst werden müsste – oder sonstige Wünsche an den Rhythmus hatte.

Auf jeden Fall ist das zusätzliche e völlig überflüssig und lässt sich höchstens über rhythmische Überlegungen erklären. In dem benachbarten Gesang Euterpe taucht zurück auch folgerichtig ohne Versmaß-e auf – was belegt, dass es nicht eine antiquierte Form des Wortes ist.