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Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen", einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  1. dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  2. sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Zu 1: Der Dativ wird hier als alter Komparationskasus (Vergleichsfall) verwendet. "Dem ist so" könnte man auflösen zu "Es ist so wie das (eben Geschilderte)". Ich vermute, dass der im Mittelhochdeutschen übliche dativische Ausdruck in festen Wendungen erhalten blieb, da er kürzer (Sprachökonomie) ist.

Zu 2: Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutschim Deutschen nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wolltewolle

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen" einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  1. dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  2. sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Zu 1: Der Dativ wird hier als alter Komparationskasus (Vergleichsfall) verwendet. "Dem ist so" könnte man auflösen zu "Es ist so wie das (eben Geschilderte)". Ich vermute, dass der im Mittelhochdeutschen übliche dativische Ausdruck in festen Wendungen erhalten blieb, da er kürzer (Sprachökonomie) ist.

Zu 2: Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutsch nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wollte

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen", einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  1. dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  2. sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Zu 1: Der Dativ wird hier als alter Komparationskasus (Vergleichsfall) verwendet. "Dem ist so" könnte man auflösen zu "Es ist so wie das (eben Geschilderte)". Ich vermute, dass der im Mittelhochdeutschen übliche dativische Ausdruck in festen Wendungen erhalten blieb, da er kürzer (Sprachökonomie) ist.

Zu 2: Normalerweise wird der Konjunktiv im Deutschen nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wolle

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

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Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen" einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  • dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  • sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein
  1. dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  2. sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Zu 1: Der Dativ wird hier als alter Komparationskasus (Vergleichsfall) verwendet. "Dem ist so" könnte man auflösen zu "Es ist so wie das (eben Geschilderte)". Ich vermute, dass der im Mittelhochdeutschen übliche dativische Ausdruck in festen Wendungen erhalten blieb, da er kürzer (Sprachökonomie) ist.

Zu 2: Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutsch nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wollte

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen" einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  • dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  • sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutsch nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wollte

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

Es handelt sich beim Ausdruck wie dem auch sei um eine formelhafte Wendung mit konzessiver Bedeutungskomponente. Konzessive Elemente werden im Satz vorangestellt und haben Themafunktion.

Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen" einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  1. dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  2. sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Zu 1: Der Dativ wird hier als alter Komparationskasus (Vergleichsfall) verwendet. "Dem ist so" könnte man auflösen zu "Es ist so wie das (eben Geschilderte)". Ich vermute, dass der im Mittelhochdeutschen übliche dativische Ausdruck in festen Wendungen erhalten blieb, da er kürzer (Sprachökonomie) ist.

Zu 2: Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutsch nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wollte

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...

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Konzessive Angabesätze, auch Einräumungssätze genannt (von lateinisch: concedere = zugestehen), sind besondere adverbiale Nebensätze mit einschränkender Bedeutung. Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz oder einen unzureichenden Gegengrund zur Aussage des Hauptsatzes aus. Einen solchen Nebensatz leiten zum Beispiel Wörter wie obwohl, obgleich oder (seltener) obschon oder obzwar ein.

Hier ein Beispiel für einen "normalen" einleitenden Konzessivsatz:

Er mag noch so protestieren, er muss doch wie alle anderen warten.

Zur eigentlichen Frage, warum hier Dativ steht. Grammatikalisch gesehen enthält die feste Wendung wie dem auch sei folgende Elemente:

  • dem: Demonstrativpronomen im Dativ (entspricht diesem)
  • sei: 3. Person Singular Konjunktiv I des Verbs sein

Normalerweise wird der Konjunktiv in Deutsch nur in der indirekten Rede und bei irrealen Wünschen und Bedingungssätzen verwendet. Allerdings gibt es eben oben erwähnte feste Wendungen, in denen das Verb im Konjunktiv steht. Ein anderes Beispiel findet sich in folgender Zeile des Vater-Unser-Gebets:

Dein Wille geschehe

oder auch

Komme, was wollte

Ähnliche feste, formelhafte Wendungen wie wie dem auch sei sind u. a.

Komme, was da wolle, ... (oder: Mag kommen, was da wolle, ...)

Sei dem, wie ihm wolle: ...