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Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider besitzt! Man stellt sich dann wahrscheinlich vor, wie Oberstudienrat von Stein in Frauenkleidern herumläuft. Auch wenn das nicht zwingend folgt. ;-)

Betrachten wir noch ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es ist, diese beiden Konventionen nicht zu mischen:

Ich habe dem Manfred sein Auto gekauft.

bedeutet im “Schriftdeutschen”, dass der Sprecher, vermutlich Manfreds Vater, diesem ein Auto gekauft hat. Im Dialekt bedeutet es dagegen, dass der Sprecher der Käufer eben jenes Autos ist!

Es gibt noch andere interessante Fälle: 

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von Ihnen genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider besitzt! Man stellt sich dann wahrscheinlich vor, wie Oberstudienrat von Stein in Frauenkleidern herumläuft. Auch wenn das nicht zwingend folgt. ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von Ihnen genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider besitzt! Man stellt sich dann wahrscheinlich vor, wie Oberstudienrat von Stein in Frauenkleidern herumläuft. Auch wenn das nicht zwingend folgt. ;-)

Betrachten wir noch ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es ist, diese beiden Konventionen nicht zu mischen:

Ich habe dem Manfred sein Auto gekauft.

bedeutet im “Schriftdeutschen”, dass der Sprecher, vermutlich Manfreds Vater, diesem ein Auto gekauft hat. Im Dialekt bedeutet es dagegen, dass der Sprecher der Käufer eben jenes Autos ist!

Es gibt noch andere interessante Fälle: 

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von Ihnen genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

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Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider trägtbesitzt! ;Man stellt sich dann wahrscheinlich vor, wie Oberstudienrat von Stein in Frauenkleidern herumläuft. Auch wenn das nicht zwingend folgt. ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von dirIhnen genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider trägt! ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von dir genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider besitzt! Man stellt sich dann wahrscheinlich vor, wie Oberstudienrat von Stein in Frauenkleidern herumläuft. Auch wenn das nicht zwingend folgt. ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von Ihnen genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

3 Beispiel erklärt
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Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden VariantenSprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider trägt! ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von dir genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Varianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider trägt! ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Im "Schriftdeutschen" gibt es dieses Konstrukt nicht. Herr Schölnast hat schon sehr gut erläutert, dass diese Form des "Ersatzgenitivs" in vielen Dialekten die einzige Möglichkeit darstellt, auszudrücken, was man in "Schriftdeutschen" mit dem Genitiv ausdrückt. Man sagt also in diversen Dialekten "Dem Fischer sein Kind", statt:

Des Fischers Kind.
Das Kind des Fischers.

Nun gibt es aber einige Gründe, warum man bei einer der beiden Sprachvarianten bleiben sollte - d.h. Dialekt, wenn man ihn spricht auch konsequent sprechen sollte. Diese Konstruktion erzeugt nämlich Sätze, die im "Schriftdeutschen" eine ganz andere Bedeutung haben. Ich nutze mal den Satz von Herrn Schölnast:

Das Kleid gehört dem Lehrer seiner Schwester.

Im "Schriftdeutschen" interpretiert man das so, dass der Lehrer (der jemandes Schwester unterrichtet) Kleider trägt! ;-)

Es gibt noch andere Fälle:

Dem Volk sein Recht.

Bei diesem Satz, denke ich intuitiv an:

Gebt dem Volk sein Recht!

Erst wenn die dialektale Umgebung passt, verstehe ich ihn richtig!

Aus diesen Überlegungen heraus, versteht man teils, warum so ein Satz korrigiert wird, wenn auch im von dir genannten Falle keine Möglichkeiten der Missinterpretation erkennbar sind.

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